Politik (229 Beiträge, Seite 7/23)

Österreichische Behindertenpolitik im Lichte der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

AutorIn: Hubert Stockner

Copyright: © Hubert Stockner 2010

Aufspieldatum: 29.06.2011

Der Nationale Aktionsplan

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2011

Aufspieldatum: 12.04.2011

Der Monitoring-Ausschuss

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 25.01.2011

Die UN - Regeln

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 12.01.2011

Bericht über UN - Regeln

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 14.12.2010

Missbrauch

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 14.12.2010

Schlichtungsverfahren

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 14.12.2010

Statement beim Gleichstellungsdialog

Schulische Integration beginnt bei den LehrerInnen

AutorIn: Roland Astl

Copyright: © Roland Astl 2010

Aufspieldatum: 06.10.2010

Behinderung und Rehabilitation: Die Konzepte der WHO und des deutschen Sozialrechts

AutorIn: Michael F. Schuntermann

Copyright: © Die neue Sonderschule 44 1999

Aufspieldatum: 05.08.2010

Soziale Innovation oder Mogelpackung?

Das Oö. Chancengleichheitsgesetz auf dem Prüfstand

AutorIn: Angela Wegscheider

Copyright: © Angela Wegscheider 2009

Aufspieldatum: 05.08.2010

Zusammenfassung: Um die Grundzüge der Politik für Menschen mit Behinderung sichtbar machen zu können, müssen die ideologischen Strömungen und Zielsetzungen in einer Gesellschaft zuerst bewusst gemacht werden, um in weiterer Folge in den relevanten Gesetzestexten die gesellschafts- und demokratiepolitischen Implikationen identifizieren zu können. Im vorliegenden Artikel wird u.a. erörtert, welche weltanschaulichen Konzepte sich im Oö. Chancengleichheitsgesetz (Oö. ChG) finden lassen, welche Auswirkungen diese auf die gesellschaftliche und ökonomische Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben und ob das Oö. Chancengleichheitsgesetz in seiner Ausrichtung ein innovatives Gesetz ist. Der Gesetzestext wurde in einer kritisch rationalistischen Haltung mit der Strategie des Erkenntnisgewinnes für die LeserInnen analysiert. Im Oö. Chancengleichheitsgesetz, so die Analyse, sind konservative Vorstellungen nach dem Fürsorgeprinzip zur Stabilisierung der Gesellschaft mit liberalen Aspekten der sozialen Ergänzung der Marktwirtschaft, d.h. ein Minimalschutz vor sozialer Ausgrenzung und sozialdemokratischer Ideen der gleichmäßigeren Chancenverteilung, d.h. der Demokratisierung der Lebensbereiche und der Emanzipation, zu verorten. Schlussendlich ist der Begriff Chancengleichheit problematisch, da der Begriff per se wertbesetzt ist. Ob das neue Gesetz eine innovationsverdächtige Entwicklung sein kann, kann zu diesem Zeitpunkt nicht beantwortet werden, da dies wesentlich vom Implementierungsprozess abhängen wird.

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