Werkstatt für Behinderte (WfB) (48 Beiträge, Seite 3/5)

Schwerpunktthema: Vom Wissen zum Verstehen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 10.06.2008

Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches

Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf - Stand: März 2006

AutorIn: Redaktion impulse

Copyright: © Redaktion impulse 2006

Aufspieldatum: 28.05.2008

Chance 24 -Berufliche Bildung für behinderte Menschen in WfbM

AutorIn: Gundula Hildebrandt

Copyright: © Gundula Hildebrandt 2006

Aufspieldatum: 26.05.2008

Unterstützte Beschäftigung

Teilhabe im Spektrum zwischen allgemeinem Arbeitsmarkt und der Arbeit innerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

AutorIn: Angelika Thielicke

Copyright: © Angelika Thielicke 2005

Aufspieldatum: 26.05.2008

Modellprojekt "Arbeitsweltbezogene Integrationsprojekte" -AIM

AutorIn: Joachim Storck

Copyright: © Joachim Storck 2005

Aufspieldatum: 26.05.2008

Der Übergang von der WfbM in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Rheinische Erkenntnisse

AutorInnen: Dieter Schartmann, Klaus-Peter Rohde

Copyright: © Dieter Schartmann, Klaus-Peter Rohde 2005

Aufspieldatum: 26.05.2008

Unterstützte Beschäftigung im Übergang Schule-Beruf

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2005

Aufspieldatum: 20.05.2008

Zusammenfassung: Das Konzept der "Unterstützte Beschäftigung" (Supported Employment) ist international eine der wesentlichen innovativen Strategien der beruflichen Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen. Gerade im Übergang von der Schule in den Beruf können so neue integrative Wege für Schüler beschritten werden, die ohne diese spezielle Unterstützung als "nicht vermittelungsfähig" gelten. Das Edikett "nicht vermittlungsfähig" scheint dabei bei näherer Betrachtung eher eine Zustandsbeschreibung für das traditionelle Übergangssystem von Schule und Rehabilitationseinrichtungen zu sein, die diesen Personen keine Integration in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes vermitteln konnten. Der Artikel gibt einen kritischen Überblick über die Arbeitssituation, das traditionelle System im Übergang Schule-Beruf für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung und integrativer Maßnahmen im Übergang Schule-Beruf in Deutschland.

Die Phasen der Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung, Integrationsfachdiensten und Arbeitsassistenz in Deutschland

Eine Analyse des Prozesses und des Beitrages des zehnjährigen Wirkens der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB)

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2004

Aufspieldatum: 20.05.2008

Zusammenfassung: Die Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung, Integrationsfachdiensten und Arbeitsassistenz in Deutschland ist sicherlich neben der Entwicklung von Integrationsfirmen eine der wesentlichen Innovationen im Bereich der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen in den letzten 20 Jahren. Seit ihrer Gründung am 10.10.1994 ist die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) aktiver Begleiter dieser Entwicklung. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der BAG UB soll in diesem Artikel versucht werden, kurz die Ursprungsidee von Unterstützter Beschäftigung in das Gedächtnis zurückzuholen, die Entwicklungen in diesem Feld nachzuzeichnen und den Veränderungsprozess zu analysieren: Wie gelingt es, eine neue Idee wie Unterstützte Beschäftigung in das etablierte System der beruflichen Rehabilitation einzuführen? Wie verändert sich eine Idee wie Unterstützte Beschäftigung, wenn sie zum Teil einer gesetzlichen Regelung wird? Wie verändert sich die Praxis, wenn aus Modellprojekten regelfinanzierte Integrationsfachdienste werden? Was kann einer gesetzlichen Regelung wie den §§109 SGB IX passieren, wenn sie in die Mühlen von verschiedenen Verwaltungen gerät, die durchaus unterschiedliche Interessen verfolgen? Die Darstellung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Analyse bleibt naturgemäß subjektiv, aus der Perspektive von jemanden, der die Entwicklung parteilich u.a. aus Perspektive der BAG UB verfolgt hat, deren Geschäftsführer ich 1995-2000 war.

Nur wer sich bewegt, kommt auch voran! Die Werkstatt für behinderte Menschen im Umbruch

3. Alternativer Werkstättentag vom 16. - 19. November in Köln

AutorIn: Sabine Wendt

Copyright: © Sabine Wendt 2006

Aufspieldatum: 07.05.2008

Nischenarbeitsplätze

Was unterscheidet so genannte Nischenarbeitsplätze von regulären Arbeitsplätzen?

AutorIn: Stefan Bauer

Copyright: © Stefan Bauer 2006

Aufspieldatum: 29.04.2008

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