Zukunftsplanung (48 Beiträge, Seite 1/5)

Schummeln nicht erlaubt!

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, die nicht mit ihrer Stimme sprechen

AutorInnen: Margot Pohl, Nicolette Blok

Copyright: © Margot Pohl und Nicolette Blok 2013

Aufspieldatum: 14.07.2016

Die Zukunft nach dem Zukunftsfest

AutorInnen: Andreas Hinz, Robert Kruschel

Copyright: © Andreas Hinz, Robert Kruschel 2013

Aufspieldatum: 21.08.2015

Netze knüpfen

Entwicklungen von Persönlicher Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2013

Aufspieldatum: 04.08.2015

Lernende Schule

Persönliche Zukunftsplanung zur beruflichen Orientierung in Schulen Schleswig-Holsteins und Hamburgs

AutorInnen: Gerhild Lassen, Sophia Kupke

Copyright: © Gerhild Lassen, Sophia Kupke 2013

Aufspieldatum: 24.06.2015

Wichtige Veränderungen für das Sachwalterrecht aus der Sicht von SelbstvertreterInnen

AutorIn: Erich Girlek

Copyright: © Erich Girlek 2013

Aufspieldatum: 17.06.2015

Vielfalt und Teilhabe

Berufliche Teilhabe von Menschen mit (sehr) hohem Unterstützungs- und Begleitbedarf in Vorarlberg/Österreich

AutorIn: Veronika Weissenbach

Copyright: © Veronika Weissenbach 2013

Aufspieldatum: 06.03.2015

Inclusive Education

Inklusive Modelle in der Schnittstelle Schule und Beruf

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 2009

Aufspieldatum: 14.01.2015

Lebenswegplanung

am Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

AutorIn: Kerstin Kragl

Copyright: © Kerstin Kragl 2008

Aufspieldatum: 13.01.2015

Inklusive Weiterbildungen

Eine Möglichkeit der Partizipation in der Praxis

AutorIn: Juliane Töpfer

Copyright: © Juliane Töpfer 2011

Aufspieldatum: 21.08.2014

Persönliche Zukunftskonferenzen

Unterstützung für individuelle Lebenswege

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 1999

Aufspieldatum: 10.04.2014

Zusammenfassung: Zukunftskonferenzen haben in diversen Konstellationen klärende, orientierende und bestärkende Funktion: in Krisen, vor Übergangsphasen, während des Schullebens, in außer- und nachschulischen Situationen. In Nordamerika entwickelte Verfahren erweisen sich hierfür als hilfreich. Die Beteiligung der betroffenen Person selbst an einem runden Tisch mit ihren Eltern und anderen für die Situation wichtigen ExpertInnen (z.B. MitschülerInnen, FreundInnen, PädagogInnen) ermöglicht die Veränderung ihrer Rolle: In der gemeinsamen Reflexion der Situation und der Planung von Zielen und nächsten Schritten wird sie zum aktiven Subjekt und bringt ihre Sicht für die Gestaltung der eigenen Zukunft im Rahmen eines kooperativen Prozesses ein.

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation