Anthropologie (33 Beiträge, Seite 1/4)

Behindert "Sein" oder behindert "werden"?

Eine Entzerrung der verzerrten Sicht auf das Phänomen Behinderung

AutorIn: Stefan Schuster

Copyright: © Schuster 2015

Aufspieldatum: 22.04.2016

Die Ordnung des Schicksals

Zur ideengeschichtlichen Tradition der Sonderpädagogik

AutorIn: Vera Moser

Copyright: © Vera Moser 1998

Aufspieldatum: 16.07.2012

Vorwort - Geschlecht: behindert

AutorIn: Josef Fragner

Copyright: © Josef Fragner 2001

Aufspieldatum: 16.06.2010

Selbstermächtigung jenseits pädagogischer Verfügungsansprüche?

Eine Befragung des Empowermentkonzeptes für geistig behinderte Menschen

AutorIn: Olaf Sauck

Copyright: © Olaf Sauck 2008

Aufspieldatum: 27.01.2009

Stigmatisierung 1+2 - Zur Produktion gesellschaftlicher Randgruppen

AutorInnen: Manfred Brusten, Jürgen Hohmeier

Copyright: © Hermann Luchterhand Verlag 1975

Aufspieldatum: 10.06.2008

"Danke, aber ich schau mich noch wo anders um!"

AutorIn: Axel Rudolph

Copyright: © Axel Rudolph 2007

Aufspieldatum: 02.05.2007

Zusammenfassung: Das Persönliches Budget und die Notwendigkeit von bedarfsorientierten Begleitungsangeboten im Kontext anthroposophischer Leitbilder und jede Menge anderer Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen des Paradigmenwechsels.

Der versehrte Maßstab der Anthropologie:

menschliche Identität - anthropologische Differenz - exzentrische Paradoxie

AutorIn: Dietmar Kamper

Copyright: © Dietmar Kamper 2001

Aufspieldatum: 30.10.2006

Schwerpunkt: Schule ohne Grenzen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 20.09.2006

Behindertsein I- Bedeutung und Würde aus eigenem Recht

oder: Die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens als Postulat der Vernunft

AutorIn: Fredi Saal

Copyright: © Fredi Saal 1998

Aufspieldatum: 18.09.2006

Zusammenfassung: Diesem Essay liegt ein langer, leidenschaftlich geführter Briefwechsel zugrunde. Ausgelöst wurde er durch die eher beiläufige Bemerkung eines einflußreichen Rehabilitations Fachmanns: Man müsse den Begriff der Arbeit so weit fassen, daß in ihm auch die tägliche Anstrengung des Schwerstmehrfachbehinderten in der Lebensbewältigung seinen Niederschlag finde. Denn: Arbeit schaffe Bedeutung. Im Gegensatz zur ursprünglichen, jeden Menschen a priori zufallenden Würde bedürfe die Bedeutung der Zuweisung durch den Anderen. Und: Dem Individuum komme der Rang uneingeschränkter Würde zu, niemals jedoch jener des Wertes. Dieser bleibe allem nichtmenschlichen Dasein vorbehalten.

Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft

Internet-Ausgabe der Zeitschrift

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Aufspieldatum: 12.09.2006

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