Frauen (128 Beiträge, Seite 12/13)

Die Bedeutung der Bioethik für Frauen mit Behinderung

AutorIn: Theresia Haidlmayr

Copyright: © Theresia Haidlmayr, 1997

Aufspieldatum: 18.08.2006

Zusammenfassung: : Selbstbestimmung ist nur eine Worthülse. Behinderte Frauen haben grundsätzlich noch immer ein Gebärverbot, im günstigsten Fall eine Gebärduldung. Das zeigt sich meist schon beim ersten Besuch im Gynäkologenzimmer. Während einer nichtbehinderten Frau gratuliert wird, weil sie schwanger ist, stößt dies bei einer behinderten Frau noch immer auf Entsetzen. Statt "Gratuliere, Sie werden Mutter", heißt es "Um Gottes Willen, Sie sind ja schwanger".

Behinderung und Frauenproblematik

AutorIn: Mounira Daoud-Harms

Copyright: © Mounira Daoud-Harms, 1986

Aufspieldatum: 17.08.2006

Literatur

Eine Bibliographie

AutorIn: Birgit Schopmans

Copyright: © Birgit Schopmans 2001

Aufspieldatum: 13.06.2006

Zur Situation von Frauen und Mädchen mit geistiger Behinderung in Ghana

Drei Fallstudien am Beispiel der Kultur der Akan

AutorIn: Barbara Saxer

Copyright: © Barbara Saxer 2002

Aufspieldatum: 13.06.2006

Die Konstruktion "Behinderung" oder die Macht der Normierung

AutorIn: Patrizia Egger

Copyright: © Patrizia Egger 1999

Aufspieldatum: 09.06.2006

Weil das alles weh tut mit Gewalt

Sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen mit Behinderung

AutorInnen: Aiha Zemp, Erika Pircher

Copyright: Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz 1996

Aufspieldatum: 08.06.2006

Netzwerkarbeit von und für Frauen mit Behinderung

Ein Plädoyer

AutorIn: Mathilde Niehaus

Copyright: © Mathilde Niehaus 2001

Aufspieldatum: 04.04.2006

Zusammenfassung: Im Vergleich zu 1990 ist die Zahl der begünstigten behinderten Frauen und Männer 1999 in Österreich um fast 75% auf 75.231 gestiegen. Trotz der beträchtlichen Zunahme und der insgesamt beachtlichen Größenordnung ist über die Lebenssituation von behinderten Frauen in Österreich sehr wenig bekannt. Durch Netzwerkarbeit von und für Frauen mit Behinderungen könnten die Interessen betroffener Frauen in Politik und Gesellschaft deutlicher Gehör finden und damit könnte ein Beitrag zur Chancengleichheit geleistet werden.

Zu Hause in der »Welt der Hörenden«

Eine junge gehörlose Frau berichtet von ihrem Leben nach der Schulzeit, die sie im Gemeinsamen Unterricht verbracht hat

AutorIn: Ariane Jaeger

Copyright: © Luchterhand 2000

Aufspieldatum: 22.03.2006

Behinderte Frauen und Mutterschaft

Eine Bestandsaufnahme

AutorIn: Herrmenegilde Ferrares

Copyright: © Herrmenegilde Ferrares 2001

Aufspieldatum: 02.03.2006

Zusammenfassung: Ein eigenartiges gesellschaftliches Phänomen: gegenläufig zu den jeweils herrschenden Trends muß ein Recht behinderter Frauen auf Mutterschaft erst betont und erarbeitet werden. Während das Recht (und die Pflicht) zu arbeiten, für Frauen mit Beeinträchtigungen bei Politik und Fachleuten schon lange unhinterfragt ist, so finden sich Frauen mit Beeinträchtigungen, die Mütter sind oder werden wollen, noch immer mit massiven Problemen und Vorurteilen konfrontiert.

Hörgeschädigte Mädchen werden unterschätzt

AutorIn: René J. Müller

Copyright: © René J. Müller 1996

Aufspieldatum: 20.02.2006

Zusammenfassung: Hörgeschädigte Mädchen in Regelklassen werden von den Lehrerinnen und Lehrern subjektiv als leistungsschwächer und hilfsbedürftiger eingestuft als hörgeschädigte Jungen, obwohl ihre tatsächlichen Leistungen mindestens ebenso gut sind wie jene der Jungen. Damit bestätigt sich für René J. Müller die Hypothese, daß hörgeschädigte Mädchen und Jungen unterschiedliche Voraussetzungen bei der Integration haben. Neben diesem Ergebnis entwickelte sich für den Autor eine weitere Frage, die jedoch mit dieser Arbeit nicht im Detail beantwortet werden kann. Die Frage lautet: Werden hörgeschädigte Jungen eher als normale Jungen

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