Medien (22 Beiträge, Seite 1/3)

Menschen mit Krankheit oder Behinderung in Film und Fernsehen: Stigmatisierung oder Sensibilisierung?

AutorInnen: Ute Ritterfeld, Matthias R. Hastall, Alexander Röhm

Copyright: © Ritterfeld, Hastall, Röhm 2014

Aufspieldatum: 23.07.2018

Selber schuld! Vorurteile und psychische Erkrankung

AutorIn: Martin Böhm

Copyright: © Martin Böhm 2016

Aufspieldatum: 09.02.2018

Untersuchung der visuellen Darstellung von Behinderung.

Der Bruch mit konventionellen fotografischen Darstellungsweisen von Menschen mit Behinderung am Beispiel der Fotoserie Act des Künstlers Denis Darzacq. – Eine Fotografieanalyse –

AutorIn: Katja Sieber

Copyright: © Katja Sieber 2015

Aufspieldatum: 03.01.2018

Diskursive Entwicklungen um Behinderung und ihre Auswirkungen auf die Repräsentation von Behinderung in der Werbung

Korrelationen zwischen der Darstellung von Behinderung in der österreichischen Fernsehwerbung von 1990 - 2011 und dem (gesellschaftlichen und wissenschaftlichen) Diskurs um Behinderung unter besonderer Berücksichtigung der Disability Studies

AutorIn: Brigitta Merkl

Copyright: Brigitta Merkl 2012

Aufspieldatum: 04.03.2015

Pädagogische Machtverhältnisse, Gewalt und Behinderung

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2011

Aufspieldatum: 09.02.2015

Die Sexualisierung des Männerkörpers aus Sicht eines Journalisten und Queertheoretikers

AutorIn: Peter Rehberg

Copyright: © Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung 2010

Aufspieldatum: 10.04.2014

The Painting of a Disabled Man.

Study on the representation of disability and its relevance for today

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2005

Aufspieldatum: 06.12.2011

Vom transformatorischen Blick zur Selbstdarstellung

Über die Schwierigkeit der Entwicklung von Beurteilungskategorien zur Darstellung von behinderten Menschen in Medien

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2007

Aufspieldatum: 06.12.2011

Wolffgang Gschaidter - Innsbrucker Wahrzeichen

AutorInnen: Christian Mürner, Volker Schönwiese

Copyright: © Christian Mürner, Volker Schönwiese 2007

Aufspieldatum: 06.12.2011

Zusammenfassung: Der Tischler Wolffgang Gschaidter wird 1620 zum Innsbrucker Wahrzeichen erklärt. Ein ganzfiguriges Porträt Gschaidters findet sich auf einem außergewöhnlichen Flugblatt aus der frühen Neuzeit. Es wurde vom ältesten bekannten Berufs-Kupferstecher Tirols angefertigt und in Innsbruck gedruckt. Warum gilt Gschaidter als Wahrzeichen und Sinnbild? Was bezweckt und ermöglicht diese Symbolisierung, dieser Wandel von der persönlichen Darstellung zum unpersönlichen, verallgemeinerten Mahnmal? Welche Rolle spielt Gschaidters Lebensgeschichte oder die Hervorhebung seines Körperzustands?

Wolffgang Gschaidter - Symbol of Innsbruck

AutorInnen: Christian Mürner, Volker Schönwiese

Copyright: © Christian Mürner, Volker Schönwiese 2007

Aufspieldatum: 06.12.2011

Zusammenfassung: Carpenter Wolffgang Gschaidter was declared a symbol of Innsbruck in 1620. On an extraordinary leaflet of the early modern period there is a full-figure portrait of Gschaidter is. It was designed by Tirol's well-known professional copperplate engraver and printed in Innsbruck. Why was Gschaidter seen as such an allegory? What created this symbolism, this kind of transition from a personal characterisation to a public monument? Which role does Gschaidter's story or the emphasis on his physical condition play?

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