Liebe (10 Beiträge)

Ein Sommer in Tanum

Roman in Einfacher Sprache

AutorIn: Marion Döbert

Copyright: © Spaß am Lesen Verlag 2016

Aufspieldatum: 01.06.2017

Verliebt, verlobt, verheiratet ...Verdrängt, verpasst, verhindert?

Menschen mit Behinderung fordern ihr Recht auf Partnerschaft und selbstbestimmte Sexualität

AutorIn: Lothar Sandfort

Copyright: © Behinderte Menschen 2008

Aufspieldatum: 29.05.2013

"Ich sehe mich NICHT als behindert!"

Studie über die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Fähigkeiten

AutorInnen: Reinhard Köbler, Christian Niedermayer, Kathrin Pfretschner, Daniela Pittl, Lisa Gensluckner

Copyright: © Verein Tafie Innsbruck-Land 2003

Aufspieldatum: 15.05.2012

MENSCHENRECHTE TROTZ BEHINDERUNG:

Zur Sexualität, Partnerschaft, und Sterilisationsproblematik geistig behinderter Menschen

AutorIn: Isa Treiber

Copyright: © Isa Treiber 2004

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung sind in verschiedener Hinsicht unterdrückt oder verhindert. Geistig behinderte Frauen und Männer machen sehr oft die Erfahrung, dass ihr Umfeld diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit nur schwer annehmen kann, ihn beeinflusst und kontrolliert. Viele geistig behinderte Erwachsene werden oft wie "kleine Kinder" behandelt, und auch ihre zugehörige Sexualität wird ebenfalls als eine Art "Kindersexualität" betrachtet und zugleich als solche geduldet. Die vorliegende Arbeit versucht, anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik Sexualität, Partnerschaft, Elternschaft und Sterilisation geistig behinderter Männer und Frauen, einen Einblick in die Sichtweise der Betroffenen zu geben. Anhand eines Literaturstudiums soll in der Arbeit die Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Erwartungen und den Wünschen der Männer und Frauen mit geistiger Behinderung aufgezeigt werden. Die Diplomarbeit soll dazu anregen, sich mit dem Thema Behinderung, Sexualität, Partnerschaft und Sterilisation auseinander zu setzen. Es soll versucht werden, anhand von verschiedenen Theorien aufzuzeigen, welche Gründe das Erleben von Sexualität und Partnerschaft für Menschen mit einer geistigen Behinderung einschränken oder gar verunmöglichen. Zudem soll aber auch verdeutlicht werden, dass Sexualität und Partnerschaft grundlegende Bedürfnisse aller Menschen sind.

Liebe und Sexualität

AutorInnen: Itzhak Kandel, Maren Müller-Erichsen

Copyright: © psychosozial verlag, 1999

Aufspieldatum: 13.07.2006

Die Schriftenreihe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen

AutorIn: Karl Finke

Copyright: © Karl Finke

Aufspieldatum: 12.07.2006

Lieben, ohne "schön" zu sein

- Sexualität und Behinderung

AutorIn: Cilly Schwerdt

Copyright: © Julius Beltz Verlag 1981

Aufspieldatum: 16.01.2006

Behinderte Sexualität

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 1981

Aufspieldatum: 16.01.2006

Zusammenfassung: Die Schwierigkeiten des "normalen" alltäglichen Diskurses über Sexualität, die Schwierigkeiten der "normalen" Geschlechtsrollen-Verteilung treten im Problem Sexualität und Behinderung so klar und beispielhaft hervor wie kaum woanders. Dieser Aufsatz bezieht sich auf eine Projekt-Studie (halbstandardisierten und offenen Befragung) in einem integrierten Studenten-Heim in Marburg/Lahn.

"An Liebe fehlt es nicht

AutorIn: Ulrich Hähner

Copyright: © psychosozial verlag, 1999

Aufspieldatum: 16.01.2006

Zusammenfassung: Frau G. und Herr S. haben sich heftig verliebt. Sie arbeiten im gleichen Betrieb, aber in unterschiedlichen Abteilungen. Beide wollen miteinander schlafen, haben aber keinen Ort, an dem sie ihre Sexualität ausleben können. Seit einigen Wochen treffen sie sich regelmäßig vor der Arbeit, verschwinden im nahen Wäldchen und vergnügen sich miteinander. Passanten beobachten die beiden und wenden sich an den Chef des Unternehmens. Dieser beauftragt den betrieblichen Sozialarbeiter, sich dieses Falles anzunehmen. Das klingt nach einem wilden, hemmungslosen außerehelichen Erlebnis. Dies ist die Situation zweier geistig behinderter Menschen, die sich zu helfen wissen. Die Frau will nicht, daß die Eltern von ihrer Beziehung erfahren, sie befürchtet, daß sie gar nicht mehr aus dem Haus darf. Die schnelle Nummer in der Toilette oder hinter dem Gebüsch ist für viele Menschen mit einer geistigen Behinderung Realität.

Behinderte Liebe

Wie l(i)ebe ich als behinderte Frau/behinderter Mann in dieser Gesellschaft?

AutorIn: Karl Finke

Copyright: © Karl Finke (Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen)1996

Aufspieldatum: 16.01.2006

Zusammenfassung: Die vorliegende Broschüre erschien in der

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