Theorie (37 Beiträge, Seite 4/4)

betrifft: integration 2/98

AutorInnen: René Schindler, Valery Bradley, Joe Whittaker, Marion Sigot, Peter Hecht, Franz-Joseph Huainigg

Copyright: © betrifft: integration 1998

Aufspieldatum: 21.09.2005

Der Platz im Zentrum des Geschehens ist reserviert -

Kindergärtnerin im Zentrum frühpädagogischer Praxis

AutorIn: Thea Sprey-Wessing

Copyright: © Thea Sprey-Wessing 1997

Aufspieldatum: 16.09.2005

Das spontan Bewegte ist also das Lebendige!

Thesen und Gedanken zum Thema Bewegung, Spiel und Sport mit Menschen mit Behinderungen

AutorIn: Beatrix Eder-Gregor

Copyright: © Beatrix Eder-Gregor 2001

Aufspieldatum: 11.07.2005

Zusammenfassung: Ausgehend von der Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für den Menschen im allgemeinen - als Wesen des Lebendigen - werden Ziele, Inhalte und Methoden von Bewegungsangeboten für Menschen mit Behinderungen dargestellt und hinterfragt. Die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Bewegung als ein grundlegendes Medium zur Förderung der Persönlichkeitsbildung und des sozialen Lernens, der Integration und der Selbstbestimmung stehen im Mittelpunkt der Ausführungen.

Vorwort, Einleitung, Nachruf

AutorIn: Edda Janssen

Copyright: © die Herausgeber 1996

Aufspieldatum: 24.03.2005

Mit Kindern auf dem Weg II

Referate zu NÖ Kindergartensymposien 1993/1994/1995

AutorIn: Franz Xaver Kerschbaumer

Copyright: © NÖ Landesregierung 1997

Aufspieldatum: 08.03.2005

Soziale Randgruppen und soziologische Theorie

AutorIn: Susanne Karstedt

Copyright: © Susanne Karstedt 1975

Aufspieldatum: 03.03.2005

Die Entwicklung des Begriffs Imbezillität als Beispiel des gesellschaftlichen Umgangs mit Minderheiten

Ein Beitrag zur Ideengeschichte von Psychiatrie und Behindertenpädagogik

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2003

Aufspieldatum: 04.02.2005

Zusammenfassung: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewinnen die Begriffe Idiotie und Imbezillität ihre theoretische Gestalt: zum einen in einer radikal humanistischen Sicht, welche Erziehung und Bildung aller geistig behinderten Menschen postuliert und realisiert (E.Séguin), zum anderen in einer ausgrenzenden, diskrimnierenden Sicht, die "Idioten" zu "geborenen Assozialen", den "Imbezille" zu "geborenen Antisozialen" erklärt (Sollier). Während Séguin nahezu ohne Wirkung auf die deutsche Debatte bleibt, beeinflusst Sollier das Fach außerordentlich. Seine Theorie bildet den Hintergrund des Denkens von "Debilität" in der Weimarer Republik. Theoriebildung beider Autoren sowie Wirkungsgeschichte in Deutschland werden ausführlich auf ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge bezogen und sozialgeschichtlich eingeordnet. Ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie drei dokumentarische Anhänge sind angefügt.

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