Psychotherapie (18 Beiträge, Seite 2/2)

Schwerpunktthema: Vom Wissen zum Verstehen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 10.06.2008

Das Interventionskonzept

- in der kommunikationspädagogisch-kinderpsycho-therapeutischen Arbeit mit Kindern mit Problemverhalten

AutorInnen: Stefan Royer, Manfred Hofferer

Copyright: © Stefan Royer, Manfred Hofferer 2000

Aufspieldatum: 02.06.2008

Interview mit Dietmut Niedecken

AutorIn: Ulrich Niehoff

Copyright: © Bundesvereinigung Lebenshilfe 1997

Aufspieldatum: 18.10.2006

Rekonstruktion von Zeit und Raum

- Musiktherapie mit einer Gruppe schwer geistig behinderter Erwachsener

AutorIn: Dietmut Niedecken

Copyright: © Dietmut Niedecken 1994

Aufspieldatum: 09.06.2006

Zusammenfassung: Niedecken beschreibt Menschen, die auf ihre Definition als schwer geistig behinderte Erwachsene reduziert wurden. Die Autorin arbeitet an einem pschoanalytischen Verstehen von Lebensgeschichten. Das heißt zunächst einmal, das Nicht-Verstehen-Können als erste gemeinsame Erfahrung fühlbar machen - und ertragen. Sie versucht eine Szene herzustellen und einen Rahmen, in dem die betroffenen Menschen etwas wie Geschichtlichkeit erfahren können. Niedecken beschäftigt sich nicht mit jener Musik, die verharmlost und harmonisiert ("mit Musik geht alles besser"), sondern arbeitet mit Avantgarde-Musik (Musik, die sich der Wirklichkeit von Ausschwitz stellt). Diese Musik greift Protosymbole auf, in welchem Erfahrungen von Ausgelöscht- und Vernichtetsein gefaßt sind.

"Namenlos"

Eine Zusammenfassung der Inhalte meines Buches

AutorIn: Dietmut Niedecken

Copyright: © Bundesvereinigung Lebenshilfe 1997

Aufspieldatum: 24.01.2006

Psychotherapie in der Behindertenpsychiatrie

AutorInnen: Ernst Berger, Paulus Hochgatterer, Monika Heumayer

Copyright: © Berger, Hochgatterer, Heumayer 1995

Aufspieldatum: 18.01.2006

Systemische Therapie mit geistig behinderten Menschen

AutorIn: Wilhelm Rotthaus

Copyright: © Wilhelm Rotthaus 1996

Aufspieldatum: 18.01.2006

Zusammenfassung: Deutlich, prägnant und ausführlich skizziert Wilhelm Rotthaus in diesem Aufsatz das System, in das er den behinderten Menschen integriert sieht. Er fokussiert auf unterschiedlichsten Ebenen. Seine therapeutischen Interventionen richten sich nicht nur an den geistig behinderten Menschen selbst, sondern auch an zahlreiche andere Personen. Rotthaus betrachtet den geistig Behinderten sowohl innerhalb seiner Familie, als auch im gesellschaftlichen und im Kontext der helfenden Institutionen. Einerseits steigen dadurch die Einflußmöglichkeiten und die Chancen der Veränderung, andererseits löst sich der Therapeut von linearem Kausaldenken und somit von der Gefahr, den fatalen Fehler zu begehen, den Behinderten oder die Familie für die problematische Situation verantwortlich zu machen. Dr. Wilhelm Rotthaus ist Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Für mich als Familientherapeut ist es erfreulich zu lesen, daß auch in der Medizin systemische Ansätze zur Selbstverständlichkeit werden. (Walter Linher, 3.2.99)

Selbstbestimmung und Sinnfindung in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen

Logotherapie und Existenzanalyse im Diskurs mit Empowerment

AutorIn: Susanne Helm

Copyright: © Susanne Helm 2001

Aufspieldatum: 29.11.2005

Zusammenfassung: Die Einbindung der von Viktor Emil Frankl begründeten Logotherapie und Existenzanalyse in ein gesellschaftskritisches Konzept wie Empowerment liegt gar nicht so fern, steht doch im Vordergrund die Sinnorientierung und Werteverwirklichung des Einzelnen, die auf etwas (auf eine sinnhafte und weniger erfolgsorientierte Aufgabe) oder jemanden (auf ein Du und nicht auf ein Ich) hinausweist.

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