Schulversuch (37 Beiträge, Seite 3/4)

Differenz als Gewinn

AutorIn: Irene Demmer-Dieckmann

Copyright: © Irene Demmer-Dieckmann 2001

Aufspieldatum: 08.03.2006

Die Einführung der Integration in die europäische LehrerInnen(aus)bildung

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2001

Aufspieldatum: 08.03.2006

Wenn frühkindliche Lebensbedingungen das Leben und Lernen nachhaltig bestimmen

AutorIn: Irene Demmer-Dieckmann

Copyright: © Irene Demmer-Dieckmann 2001

Aufspieldatum: 02.03.2006

Integrative Regelklassen arbeiten erfolgreich!

Wissenschaft/Forschung

AutorInnen: Karl Dieter Schuck, Wulf Rauer, Andreas Hinz, Dieter Katzenbach, Hans Wocken, Hubert Wudtke

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 20.02.2006

Integration und Heterogenität

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Hinz 1995

Aufspieldatum: 17.01.2006

Zusammenfassung: Nicht überall wo Integration draufsteht, ist auch Integration drin. Deshalb ist es wichtig, sich dessen rückzuversichern, mit welchen pädagogischen Leitvorstellungen Integration verbunden ist. HINZ faßt eine Literaturanalyse zu drei verschiedenen Modellen zusammen: das Separierungs-, das Anpassungs-, und das Ergänzungsmodell. Das Ergänzungsmodell beschreibt eine gemeinsame Schule, in der die je vorhandene Verschiedenheit eingebracht und kultiviert werden kann - Mädchen sollen nicht männlichen Maßstäben, ausländische Kinder nicht deutschen Maßstäben und behinderte Kinder nicht 'normalbegabten' Maßstäben unterworfen werden. Integration ist nicht ein Zustand, der irgendwann erreicht wird, sondern bei Integration geht es um Prozesse, die sich in einer dynamischen Balance von Annäherung und Abgrenzung vollziehen sollen.

Entwicklungen im Bereich schulischer Integration in Hamburg

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 1994

Aufspieldatum: 23.11.2005

Zusammenfassung: Im folgenden werfen die AutorInnen zwei Blicke auf die Hamburger Entwicklung des gemeinsamen Unterrichts: einen einführenden auf die großen Linien und einen weitergehenden auf spezifische Hamburger Aspekte. Ein wichtiger Punkt liegt darin, daß die Integrative Grundschule auf frühzeitige Etikettierungen durch die Feststellung eines 'sonderpädagogischen Förderbedarfs' verzichtet. Sie läßt die Kinder ohne solch unsichere Festschreibungen in die Schule hinein. Die Grundlage des Schulversuchs ‚Integrative Grundschule' hebt z. B. hervor, daß die Schulen innerhalb gegebener Rahmenbedingungen in eigener Verantwortung über einen situationsbezogenen Einsatz ihrer Pädagogen entscheiden können.

Ist Integration weniger effektiv?

Eine kritische Interpretation des Hamburger Schulversuchs Integrative Regelklasse

AutorIn: Hans Wocken

Copyright: © Hans Wocken, 2000

Aufspieldatum: 14.11.2005

Bilanz und Perspektiven des Schulversuchs Integrationsklassen

AutorIn: Hans Wocken

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 14.11.2005

Zusammenfassung: Der 1983 eingerichtete Modellversuch "Integrationsklassen" ist im Schuljahr 1987/88 auf 32 Klassen an elf Grundschulen angewachsen. Allein die Größenordnung rechtfertigt die Aussage, daß dieser Schulversuch eine Reform der Grundschule eingeleitet hat, die kaum rückgängig gemacht werden kann und in den kommenden Jahren weitreichende innovative Wirkungen entfalten wird. Informationen zum Modellversuch können dem einschlägigen Sammelband von WOCKEN/ANTOR (1987) und einem Aufsatz von STOBBE (1987) entnommen werden. An dieser Stelle sollen eine knappe Bilanz gezogen und künftige Entwicklungsaufgaben aufgewiesen werden.

Zur wissenschaftlichen Begleitung integrativer Schulversuche in Österreich (Stand Mai 1989)

AutorIn: Ilsedore Wieser

Copyright: © Ilsedore Wieser 1989

Aufspieldatum: 14.11.2005

Evaluation der Schulversuche zum gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder - Kapitel 5

Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern im Schulversuch

AutorIn: Werner Specht

Copyright: © Werner Specht 1993

Aufspieldatum: 08.11.2005

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