Biografie (90 Beiträge, Seite 6/9)

Die Buchschreiberin Ursula Eggli (geboren 1944)

AutorIn: Anneliese Mayer

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2004

Aufspieldatum: 30.03.2009

"Hey, ich sitze zwar im Rollstuhl, aber mich kann auch der Querschnitt nicht stoppen"

AutorIn: Redaktion impulse

Copyright: © Redaktion impulse 2007

Aufspieldatum: 16.03.2009

"Situationen, Lebenswelten, Biografien - Persönliche Budgets im konkreten Fall"

AutorIn: Jörg Michael Kastl

Copyright: © Jörg Michael Kastl 2006

Aufspieldatum: 28.05.2008

Auf der Spur ...

Lebensbiographien von ehemaligen SchülerInnen des Berufsfindungskurses Brixen

AutorIn: Arbeitskreis Eltern Behinderter

Copyright: © Arbeitskreis Eltern Behinderter 2002

Aufspieldatum: 13.02.2008

"Man muß durch den Schmerz hindurch gehen, um wieder frei zu sein"

AutorInnen: Helene Pumm, Peter Gstettner

Copyright: © Helene Pumm, Peter Gstettner 1999

Aufspieldatum: 27.11.2007

Die Exklusion von Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Ein Beitrag zur Debatte um nationale Bildungsstandards und die Schule für alle

AutorInnen: Lisa Pfahl, Justin J.W. Powell

Copyright: © Lisa Pfahl, Justin J.W. Powell 2005

Aufspieldatum: 07.03.2007

Das integrative Arbeitstraining als Teil eines neuen Typs von Biographien

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2002

Aufspieldatum: 20.09.2006

Zusammenfassung: Mit dem Sozialgesetzbuch IX wurden im Jahr 2000 bundesweit Integrationsfachdienste eingeführt, die die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung unterstützen sollen. In der Praxis hat sich die Zielgruppe leider völlig verschoben - statt Menschen mit Lernschwierigkeiten werden z.B. chronisch Kranke oder Diabetiker unterstützt, und statt einer vorgesehenen Arbeitsbegleitung ist mit der vorhandenen Ausstattung in der Regel lediglich eine Vermittlung realisierbar. Damit wird das Konzept "Place and pray!" umgesetzt, nicht aber wirkliche Arbeitsassistenz im Sinne von "Supported Employment". Was eigentlich mit dem Konzept unterstützter Beschäftigung möglich ist, haben wir anhand von zwei Rehabilitationsmaßnahmen der Hamburger Arbeitsassistenz untersucht: Durch das Ambulante Arbeitstraining und das Integrationspraktikum wird Jugendlichen mit Behinderung ein integrierter Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ermöglicht. Auf diesen Hintergrund - publiziert in zwei ausführlichen Berichten (Hamburger Arbeitsassistenz 2001, Hinz & Boban 2001) - bezieht sich dieser Text.

Schwerpunkt: Schule ohne Grenzen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 20.09.2006

Stigma-Management

Fallstudien zur biographischen Identität von ehemaligen Sonderschülern

AutorIn: K. Martin Jenewein

Copyright: © K. Martin Jenewein 1997

Aufspieldatum: 07.09.2006

Der Weg wird, indem wir ihn gehen

- Kinder mit Behinderungen in der Sekundarstufe I

AutorInnen: Ines Boban, Almut Köbberling

Copyright: © Ines Boban, Almut Köbberling 1991

Aufspieldatum: 17.08.2006

Zusammenfassung: Die AutorInnen beschreiben ihre - oft auch überraschenden - Erfahrungen mit Kindern in der Sekundarstufe I. Da ist z. B. Imke. Sie ist wegen irgendwelchen Besonderheiten ihres Gehirns "geistig behindert". Und da sind auch andere wie Ben, Jana, Mike, Jasper, Björn, ... Für alle Beteiligten ist das gemeinsame Leben und Lernen ein notwendiger Balanceakt, in dem Gemeinsamkeit und Verschiedenheit ausgehandelt werden müssen: in den Prozessen von Abgrenzung und Annäherung unter den jugendlich werdenden Kindern, in den Suchbewegungen des Unterscheidens und Zusammenführens im Unterricht, in den reibungsvollen Bewegungen des Vorstoßens und Zurückdrängens oder -weichens, in den Begrenzungen des schulischen Alltags ...

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