Biomedizin (8 Beiträge)

Mehr als Nachbarschaften: eine gemeinsame Basis für Beziehungsmedizin und Naturwissenschaften

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2010

Aufspieldatum: 06.10.2010

Vorwort - Geschlecht: behindert

AutorIn: Josef Fragner

Copyright: © Josef Fragner 2001

Aufspieldatum: 16.06.2010

Biopolitik der Behinderung: Die Macht der Norm und des "Normalen"

AutorIn: Ursula Naue

Copyright: © Ursula Naue 2005

Aufspieldatum: 29.04.2008

Iserlohner Aufruf: Dialog für eine zukunftsfähige Ethik

Iserlohner Aufruf

AutorIn: Katrin Grüber

Copyright: © Katrin Grüber 2001

Aufspieldatum: 09.03.2006

Zusammenfassung: Ethik ist bewusste Reaktion auf Moral. Sie ist eine Theorie der Sitten und Tugenden, die ein gutes und gerechtes menschliches Zusammenleben ermöglichen. Es geht bei jeder Ethik um die kritische Prüfung von Werthaltungen und Normen und damit um die Bewertung der Verhältnisse und des Verhaltens der Menschen untereinander und gegenüber der Natur. Denn der Mensch ist und bleibt ein Teil der Natur und ist doch zugleich ihr gestaltendes Gegenüber.

Im Zeitalter der Biomacht

25 Jahre Gentechnik - eine kritische Bilanz

AutorIn: Michael Emmerich

Copyright: © Michael Emmerich1998

Aufspieldatum: 07.03.2006

Zur Persönlichkeit des Wachkomapatienten

AutorIn: Andreas Zieger

Copyright: © Andreas Zieger 2003

Aufspieldatum: 11.01.2006

Ethische Brennpunkte in der Behandlung Schwerst-Hirngeschädigter

AutorIn: Andreas Zieger

Copyright: © Andreas Zieger 1998

Aufspieldatum: 04.07.2005

Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

im Kontext von Präimplantations- und Pränataldiagnostik

AutorIn: Sibylle Volz

Copyright: © Sibylle Volz 2003

Aufspieldatum: 28.02.2005

Zusammenfassung: In der aktuellen Debatte über die Präimplantationsdiagnostik wird auch die Frage nach einer möglichen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung durch genetische Selektion kontrovers diskutiert. Einerseits wird auf die individuelle Entscheidung für die Anwendung der PID durch das betroffene Paar verwiesen und eine diskriminierende Auswirkung auf Menschen mit Behinderung verneint. Andererseits wird die Selektion von Embryonen als Ausdruck und Verstärkung bestehender Diskriminierung gesehen. Der Artikel verortet diese Diskussion in einer Auseinandersetzung über Sichtweisen von Behinderung und Prävention. Er zeigt auf, dass die negative Bewertung von genetischen oder chromosomalen Merkmalen im Rahmen der genetischen Diagnostik diejenigen Menschen mit Behinderung diskriminiert, die mit denselben Merkmalen bereits leben.

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