Kinder (99 Beiträge, Seite 8/10)

Therapie - Versuch einer persönlichen Bilanz

AutorIn: Monika Aly

Copyright: © Monika Aly 1997

Aufspieldatum: 17.01.2006

Zusammenfassung: M. Aly schildert ihren Werdegang als Krankengymnastin. Sie verbrachte Lehrzeiten bei Adriano Milani-Comparetti und Anna Gidoni in Florenz und bei Emmi Pikler in Budapest. Diese Erfahrungen prägten den weiteren Verlauf der Autorin wesentlich. Das kleine Kind und seine individuelle Kompetenz steht im Mittelpunkt des Interesses. Es geht nicht um ein bestimmtes Eingreifen, das auf eine abstrakte Norm der Gesunden hintherapiert. Ein solches Ziel gilt - nach Milani - aus guten neurophysiologischen Gründen für illusionär und daher verfehlt.

Beobachtung der kleinen Schritte: Nutzen und Grenzen der Entwicklungstheorie von Emmi Pikler für die therapeutische Arbeit mit behinderten Kindern

AutorIn: Monika Aly

Copyright: © Monika Aly 1996

Aufspieldatum: 17.01.2006

Sexualität und Geistige Behinderung

AutorIn: Joachim Walter

Copyright: © Joachim Walter 1994

Aufspieldatum: 16.01.2006

Attending To instead of Intervention

Milani`s and Pikler's Influence on the Therapy of handicapped children.

AutorIn: Monika Aly

Copyright: © Monika Aly 1997

Aufspieldatum: 13.01.2006

Integration im Vorschulbereich: Frühförderung - Therapie - Kindergarten

AutorIn: Judith Kessler

Copyright: © Judith Kessler 1989

Aufspieldatum: 05.12.2005

Behinderte Kinder in Kindertagesstätten

Wie steht es mit der Entwicklung von Integrationsplätzen in den Institutionen Krippe, Kindergarten, Hort? Welche Qualität braucht Integration

AutorIn: Gisela Dittrich

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 30.11.2005

Zusammenfassung: Um Prozesse der Integration zu schaffen, bedarf es, abgesehen von den notwendigen verbesserten Rahmenbedingungen, wie kleinerer Gruppen und eine Aufstockung von Personalkapazitäten, inhaltlicher pädagogischer Vorraussetzungen, die für den Regelkindergarten als nicht selbstverständlich vorrausgesetzt werden können. Meine Überlegungen zur Qualität von Integrationsprozessen beziehen sich auf Integrationsgruppen wie auf die Aufnahme behinderter Kinder im Rahmender Einzelintegration.

"Pädagogik in der Krise" - oder "das Kind als Person"

AutorIn: Gunter Funke

Copyright: © Gunter Funke 1997

Aufspieldatum: 30.11.2005

Das Kind im Spannungsfeld zwischen Eltern und Institution(en)

AutorIn: Max Friedrich

Copyright: © Max Friedrich 1997

Aufspieldatum: 30.11.2005

Wege der Integration -

Zusammenarbeit von Schule, Elternhaus und Fachleuten bei hörgeschädigten Kindern

AutorIn: René J. Müller

Copyright: © René J. Müller 1994

Aufspieldatum: 23.11.2005

Zusammenfassung: MÜLLER beschreibt Phasen der Zusammenarbeit bei hörgeschädigten Kindern. Aus der eigenen beruflichen Erfahrung wurde ihm bewußt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit anderen Menschen ist. Er konzentriert sich in seinem Referat auf das Modell eines "Beratungsbaums" und erfasst wesentliche Funktionen (Aspekte). Die eigentliche Grundregel in der Zusammenarbeit mit Eltern lautet: "Eltern ernst nehmen durch aktives Zuhören". Weiters erläutert der Autor die Situation von Eltern im Moment der Diagnosermitteilung. Er skizziert die Begriffe "Shoppers" und "Special School Reengineering".

Aspekte der psychischen Situation hörgeschädigter Kinder

AutorIn: René J. Müller

Copyright: © René J. Müller 1994

Aufspieldatum: 23.11.2005

Zusammenfassung: In diesem Aufsatz geht es vorallem um das Ökosystem und die Individualität von hörgeschädigten Kinder. Der Autor bezieht sich u.a. auf MEAD (Entwicklung des ‚Selbst' als Interaktionsprozess) und KRAPPMAN (‚balancierte Ich-Identität. Vier elementare Voraussetzungen zur Identitätsentwicklung werden herausgearbeitet und ausformuliert: die Rollendistanz, die Empathie bzw. das ‚Role taking', die Ambiguitätstoleranz und die Identitätsdarstellung. Eine Hörbehinderung als Teil der eigenen Persönlichkeit sollte von jeder betroffenen Person begriffen und in das Selbstbild eingefügt (integriert) werden. Dieser Prozess ist gerade in der Pubertät durch viele Unsicherheiten geprägt. "Das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit kann mangelndes Selbstvertrauen zur Folge haben, und die Unsicherheit, ob man alle Erwartungen gerecht wird, kann ein potentielles Problem [...] sein. Deshalb ist es notwendig, daß die Jugendlichen ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln." Für integrierte hörgeschädigtes Kinder in der Regelschule kann daher besondere Beratung und die Gelegenheit andere hörgeschädigte Kinder und Jugendliche zu treffen von Vorteil sein.

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