Hans von Lüpke (32 Beiträge, Seite 1/4)

Wir sind Erinnerung - Erinnerung ist Zukunft

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2013

Aufspieldatum: 24.03.2014

" ... und sind tatsächlich arm, wenn wir nur geistig gesund sind"

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2011

Aufspieldatum: 14.03.2012

Zusammenfassung: Im titelgebenden Zitat von Winnicott und einem Text von Adorno wird geistige Gesundheit als Abwehr gegen tiefe existentielle Ängste verstanden. Das Bemühen der Menschheit, diese Abwehr durch ein Höchstmaß an Kohärenz möglichst verlässlich zu gestalten, wird an Themen aus Religionen, Geschichte und Kunst verdeutlicht. Ist in der frühen Entwicklung die Dimension der tiefen Ängste ausgeklammert, so können Verhaltensstörungen entstehen, deren Bezug zu diesen Ängsten durch eine an medizinischen Modellen orientierte Diagnostik und Therapie abgeschnitten wird. Hier spielen Therapiekonzepte, die mit dem Anspruch an Kreativität auftreten, in Wirklichkeit des medizinische Modell aber nur verschleiern, eine besondere Rolle. Den Kindern bleibt nur Unterwerfung oder eine Rolle als Außenseiter. Sie auf der Ebene ihrer Ängst wahrzunehmen und zu begleiten, könnte Zugänge für Hilfen schaffen.

Neurowissenschaften - Nutzen und Risiken für die Pädagogik

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2011

Aufspieldatum: 14.03.2012

Die ADHS-Problematik hat eine lange Geschichte

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2008

Aufspieldatum: 10.03.2011

Zusammenfassung: The problems of ADHD have a long historyThe purely medical orientated diagnosis of ADHD-problems misses the psycodynamic aspects and doesn't show the way to prophylactic strategies. Concepts of pre-forms of ADHD problems and prophylaxis are related to concepts of early development. This paper discusses basic aspects of development such as the mutual relatedness beginning in prenatal life, the need for a sense of self-agency (according to Stern), and the perception of the self and the other in an "attunement"(Stern). This can only happen in an open space, in a "potential space" (according to Winnicott). In this context, even disturbances may enhance development, if there is "disruption and repair". Consequences of these aspects for the development of empathy, bonding und affect regulation will be discussed.Prospective studies give evidence for intrusive and overstimulating care in infancy as a precursor of later ADHD-problems. Premature born babies with a history of long-time intensive care are at special risk for these problems. Other prospective studies give evidence for a relationship between experiences of anxiety and "life stress" in mothers during pregnancy and the development of symptoms according to the concept of ADHD. Genetics, overstimulation and trauma with their consequneces for brain development as well as some methodological problems in long-time prospective studies will be discussed. Feelings of impotence and being at the mercy of an overwhelming power leading to a loss of the sense of self-agency and "potential space" may take effect. The symptoms of ADHD such as hyperactivity, impulsivity and lack of attention, in this context, can be understood as coping strategies. Prophylactive strategies will be presented according to the above mentioned concept, in particular the impact of guilt feelings and support for families and their social network as early as possible. The mutuality of influences requires a nonlinear complex model of thinking and acting.

Mehr als Nachbarschaften: eine gemeinsame Basis für Beziehungsmedizin und Naturwissenschaften

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2010

Aufspieldatum: 06.10.2010

Jenseits des Mythos vom Reptiliengehirn

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2009

Aufspieldatum: 14.09.2010

Irritation und Chancen in der Frühförderung

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2010

Aufspieldatum: 14.09.2010

Alte und neue Bilder vom Säugling

Grundlagen für eine neue Entwicklungspsychologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2004

Aufspieldatum: 16.08.2010

Der Dialog in Bewegung und der entgleiste Dialog

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2006

Aufspieldatum: 16.08.2010

Zusammenfassung: Ausgehend vom Dialogmodell (Milani Comparetti) geht es zunächst um neuere Konzepte aus der Säuglingsforschung und dabei um die Entwicklung einer Affektkontrolle auf der Grundlage von Modellen der Bindungsforschung. Aus dem aktuellen Stand der Kenntnisse über Kompetenzen des Säuglings bis hin zur triadischen Kommunikation ergibt sich eine Erweiterung des Dialogkonzepts im Sinne einer lebenslangen Struktur, in der auch Störungen entwicklungsfördernd sein können. Es folgt eine Diskussion der strukturierenden Rolle des frühen Dialogs auf unbewusste Prozesse als Vorbedingung für Kommunikation. Dadurch und über das Konzept von Wahrnehmungen als Hypothesen (Roth) ergeben sich Bezüge zur Hirnforschung. Durch das Modell vom "potential space" (Winnicott) und dem "Dritten" (Benjamin) wird das Dialogmodell erweitert und in Beziehung gesetzt mit der Theorie der Selektion neuronaler Gruppen (Edelman). Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle transmodaler Wechselseitigkeit. Der Zustand des entgleisten Dialogs durch Verlust des "Spiel-Raums" wird anhand der Borderline-Struktur verdeutlicht und durch die AD(H)S-Problematik konkretisiert. Daraus ergeben sich prophylaktische und therapeutische Aspekte.

Welche Rolle spielen Ergebnisse der Hirnforschung bei der AD(H)S-Problematik?

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2004

Aufspieldatum: 10.12.2009

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