Georg Theunissen (9 Beiträge)

Positive Verhaltensunterstützung und kontextverändernde Maßnahmen

Anregungen für den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit geistiger Behinderung

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Georg Theunissen 2009

Aufspieldatum: 02.12.2016

Lebensqualität bei geistiger Behinderung und Demenz dargestellt am Beispiel einer „starken Familie“

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Georg Theunissen 2011

Aufspieldatum: 31.03.2016

Empowerment und Selbstvertretung autistischer Menschen

Eine neue Bewegung macht mobil

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 04.02.2015

Label: Non-YARVIS

Von der Etikettierung zum Verstehen behinderter Menschen

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Georg Theunissen 1999

Aufspieldatum: 17.05.2010

Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag greift ein Thema auf, das zusehends Aktualität erfährt: Es geht um den Versuch, sozial benachteiligte, geistig-, lern- und psychisch behinderte Menschen, die bislang zum "harten Kern" von Psychiatrie, (Psycho-)Therapie und Heilpädagogik zählten, sog. "Non-YARVIS"-Patienten oder Klienten, als "kompetente Akteure ihrer Entwicklung" zu verstehen, um Anknüpfungspunkte für eine tragfähige, am Empowerment-Konzept orientierte Einzelhilfe zu finden. Ausgehend von einer kurzen Darstellung der methodischen Vorgehensweise werden anhand eines Beispiels aus der Praxis Aspekte einer "verstehenden Sichtweise" aufgezeigt und für die handlungspraktische Ebene einer lebensweltbezogenen Behindertenarbeit fruchtbar gemacht.

Kompetente Eltern

Vergessen in der Professionalität der Behindertenarbeit ?

AutorInnen: Georg Theunissen, Birgit Garlipp

Copyright: © Georg Theunissen, Birgit Garlipp 1999

Aufspieldatum: 23.01.2007

Zusammenfassung: In der Vergangenheit war es in der Behindertenhilfe und Heilpädagogik eine weitverbreitete Gepflogenheit, Eltern behinderter Kinder weithin nur im Lichte von Hilflosigkeit, Inkompetenz, Betreuungs-, Behandlungs- und Belieferungsbedürftigkeit zu betrachten. Daß Eltern "Experten in eigener Sache" sein können, war für viele therapeutisch und pädagogisch Tätige kaum vorstellbar. Deshalb ist es wichtig, "kleine Erfolgsgeschichten", Empowerment-Prozesse von Eltern vorzustellen, durch die sowohl professionelle als auch betroffene Eltern lernen können.

Schwerpunktthema: Modelle der Kooperation

Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz, Claudia Niedermair, Elisabeth Tschann, Brigitta Aubrecht, Barbara Oberndorfer, Volker Schönwiese, Georg Theunissen, Birgit Garlipp, Klaus Hasemann, Felix Mattmüller

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 23.01.2007

Die Self-Advocacy Bewegung

Empowerment-Bewegungen machen mobil (II)

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Georg Theunissen 2001

Aufspieldatum: 17.08.2006

Die Independent Living Bewegung

Empowerment-Bewegungen machen mobil (I)

AutorIn: Georg Theunissen

Copyright: © Georg Theunissen 2001

Aufspieldatum: 16.08.2006

Zusammenfassung: Der Begriff "Empowerment" steht für eine neue Philosophie des Helfens, zugleich gilt er aber auch als ein neues Programm; zudem wird er im reflexiven und transitiven Sinne benutzt (sich selbst befähigen und ermächtigen; aber auch jemanden dazu verhelfen, sich zu emanzipieren). Der Begriffsanteil "power" bezieht sich zum einen auf politische Macht, zum anderen wird er auch mit Stärke, Kompetenz und Alltagsbewältigung in Verbindung gebracht.

Wohnen und Leben nach der Hospitalisierung.

Perspektiven für ehemals hospitalisierte und alte Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung.

AutorInnen: Georg Theunissen, Albert Lingg

Copyright: © Georg Theunissen, Albert Lingg 1999

Aufspieldatum: 29.03.2006

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