Wolfgang Jantzen (16 Beiträge, Seite 2/2)

Normalität für Kinder mit Behinderung: Integration

Texte und Wirkungen von Ludwig-Otto ROSER

AutorInnen: Jutta Schöler, Ludwig-Otto Roser, Adriano Milani-Comparetti, Klaus Christ, Helga Deppe-Wolfinger, Georg Feuser, Barbara Forst, Michael Göhlich, Rainer Hoehne, Wolfgang Jantzen, Alfred Sander, Volker Schönwiese, Michael Wunder

Copyright: © Jutta Schöler 1998

Aufspieldatum: 27.11.2007

Interdisziplinarität und Deinstitutionalisierung als interdisziplinäre sozialpolitische Aufgabe

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 21.08.2006

Veränderungen durch Theoriebildung

AutorInnen: Wolfgang Jantzen, Kristina Schulz

Copyright: © Wolfgang Jantzen, Kristina Schulz 1999

Aufspieldatum: 28.03.2006

Reform ist möglich

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 28.03.2006

Die Zeit ist aus den Fugen

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © 1998

Aufspieldatum: 22.03.2006

Die Entwicklung des Begriffs Imbezillität als Beispiel des gesellschaftlichen Umgangs mit Minderheiten

Ein Beitrag zur Ideengeschichte von Psychiatrie und Behindertenpädagogik

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2003

Aufspieldatum: 04.02.2005

Zusammenfassung: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewinnen die Begriffe Idiotie und Imbezillität ihre theoretische Gestalt: zum einen in einer radikal humanistischen Sicht, welche Erziehung und Bildung aller geistig behinderten Menschen postuliert und realisiert (E.Séguin), zum anderen in einer ausgrenzenden, diskrimnierenden Sicht, die "Idioten" zu "geborenen Assozialen", den "Imbezille" zu "geborenen Antisozialen" erklärt (Sollier). Während Séguin nahezu ohne Wirkung auf die deutsche Debatte bleibt, beeinflusst Sollier das Fach außerordentlich. Seine Theorie bildet den Hintergrund des Denkens von "Debilität" in der Weimarer Republik. Theoriebildung beider Autoren sowie Wirkungsgeschichte in Deutschland werden ausführlich auf ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge bezogen und sozialgeschichtlich eingeordnet. Ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie drei dokumentarische Anhänge sind angefügt.

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