Wolfgang Jantzen (16 Beiträge, Seite 1/2)

Autismus und Resonanz

Inklusion heißt gemeinsam Kultur entwickeln

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2012

Aufspieldatum: 15.10.2019

Behinderung und Inklusion

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2013

Aufspieldatum: 21.11.2018

Rehistorisierung unverstandenen Verhaltens und Veränderungen im Feld

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2012

Aufspieldatum: 05.07.2018

Behinderung aus materialistischer Perspektive

Ein Interview mit Wolfgang Jantzen

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Distanz 2015

Aufspieldatum: 28.09.2016

Inhaltsverzeichnis

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 19.05.2010

Qualitätssicherung in einer Großeinrichtung

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 19.05.2010

Deinstitutionalisierung

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 17.05.2010

Psychische Störungen bei geistig behinderten Menschen und die Methode der Rehistorisierung

AutorInnen: Wolfgang Jantzen, Nicole Mertens

Copyright: © Wolfgang Jantzen, Nicole Mertens 2000

Aufspieldatum: 17.05.2010

Einführung / Weitere Literatur

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 12.05.2010

Rehistorisierung

Zu Theorie und Praxis verstehender Diagnostik bei geistig behinderten Menschen

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999

Aufspieldatum: 12.05.2010

Zusammenfassung: Auf dem Hintergrund mehrjähriger Beratungspraxis in einer Großeinrichtung erörtert der Autor einige Aspekte der von ihm entwickelten Konzeption der Rehistorisierenden Diagnostik. Im Mittelpunkt stehen (1) Probleme der Syndromanalyse. Syndrome verändern die soziale Entwicklungssituation eines Menschen. Ihre Herausarbeitung ist wesentlicher Schlüssel zum Begreifen der Entwicklung der Persönlichkeit unter Bedingungen des Defekts. Es folgen (2) Ausführungen über den Prozeß des Verstehens im Sinne von Lurijas Konzeption einer "Romantischen Wissenschaft", insbesondere unter ästhetischen Aspekten. Schließlich (3) wird die Notwenigkeit hervorgehoben, das "Feld der Macht" (Bourdieu) zu verändern, um Prozesse der Entwicklung zu ermöglichen.

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