Georg Feuser (25 Beiträge, Seite 1/3)

From Segregation via Integration to Inclusion

Theory and Practice

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 2007

Aufspieldatum: 07.02.2017

Was braucht der Mensch? Reflexionen zu Grundfragen der Integration für Josef Fragner

Kooperation und Dialog – Grundlagen einer Allgemeinen Pädagogik und entwicklungslogischen Didaktik

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 20.04.2015

"Geistigbehinderte gibt es nicht!"

Zum Verhältnis von Menschenbild und Integration

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1996

Aufspieldatum: 17.06.2008

Normalität für Kinder mit Behinderung: Integration

Texte und Wirkungen von Ludwig-Otto ROSER

AutorInnen: Jutta Schöler, Ludwig-Otto Roser, Adriano Milani-Comparetti, Klaus Christ, Helga Deppe-Wolfinger, Georg Feuser, Barbara Forst, Michael Göhlich, Rainer Hoehne, Wolfgang Jantzen, Alfred Sander, Volker Schönwiese, Michael Wunder

Copyright: © Jutta Schöler 1998

Aufspieldatum: 27.11.2007

AUTISMUS - HÄUFIGKEIT UND SCHULLAUFBAHN SCHULISCHE INTEGRATION AUTISTISCHER KINDER IN WIEN

AutorInnen: Ernst Berger, Regina Mutschlechner, Georg Feuser

Copyright: © Ernst Berger, Regina Mutschlechner, Georg Feuser 2005

Aufspieldatum: 22.10.2007

Ich habe mich entschlossen, nicht hinzugehen

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1986

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: Am Beispiel einer Kongressankündigung kritisiert FEUSER das praktizierte Verständnis des Normalisierungsprinzips. Er zeigte den Unterschied auf, zwischen einem grundsätzlich revidierten Menschenbild und einem Menschenbild, das an der traditionellen Rollenzuschreibung des Geistigbehinderten hängen bleibt. (RB für bidok)

Wider die Unvernunft der Euthanasie

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1991

Aufspieldatum: 24.10.2006

Zusammenfassung: Feuser erarbeitet in diesem Beitrag humanwissenschafltiche Grundlagen zum Komplex "Ethik". Er skizziert einige Gedanken, die von ihrem Ansatz her in der Lage sind 1. zentrale Aussagen Singers über Behinderung und psychische Krankheit als wissenschaftlich unhaltbar und falsch zu erkennen, 2. Singers Versuche und die anderer zu widerlegen, die sich auf utilitaristische (durch Leiden gekennzeichnet) und präferenzutilitaristische (abgesprochene Option auf ein Leben und dessen Fortsetzung) Philosophie beziehen und 3. Orientierung zu schaffen, die eine rationale und materiale Ethik begründen können. Nach Feusers Auffassung kann gegen die Unvernunft der Euthanasie (aus der Sicht der Pädagogik) nur ein humanes und demokratisches Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtssystem eine Gegenkraft entfalten.

Bibliographie der Gesamtwerke

AutorInnen: Hans Eberwein, Georg Feuser, Ulf Preuss-Lausitz

Copyright: © Hans Eberwein, Georg Feuser, Ulf Preuss-Lausitz 2001

Aufspieldatum: 24.10.2006

Zum Verhältnis von Menschenbild und Integration -"Geistigbehinderte gibt es nicht!"

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1996

Aufspieldatum: 25.09.2006

Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit einer grundlegenden Revision unseres Verständnisses von Behinderung. Dies auf dem Hintergrund der Analyse traditioneller Auffassungen und eines Verständnisses des Begriffes und seiner Funktion als Projektionsfläche unserer subjektiven Wahrnehmung des Anderen. Bezugsebene ist die postrelativistische Neubegründung eines Menschenbildes unter Einbezug hoch erklärungstüchtiger Erkenntnistheorien wie der Selbstorganisationstheorie und des Strukturalismus. Behinderung wird systemtheoretisch erklärbar als Integration von Störungen, die ein lebendes System erfährt, in das System mit den Mitteln des Systems. Sie kann mithin als selbst hervorgebracht aber nicht aus sich selbst heraus entstehend betrachtet und als Kompetenz eines betroffenen Menschen verstanden werden. Entwicklung - Ausdruck interner Strukturbildung und Rekonstruktion von Welt auf der Basis der Austauschprozesse des Menschen mit seiner Welt (Lernen) - verdeutlicht sich als Koontogenese und verweist darauf, daß Selektion und Segregierung in Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtsprozessen Entwicklungsmöglichkeiten begrenzen und konservieren bzw. hervorbringen, was in Sonderinstituionen überwunden werden soll: Behinderung. Integration wird als conditio sine qau non menschlichen Lernens und menschlicher Entwicklung für alle Kinder und Jugendliche begründbar. Am Beispiel sog. geistiger Behinderung werden diese Prozesse verdeutlicht.(Georg Feuser)

Integration - eine Frage der Didaktik einer Allgemeinen Pädagogik

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1999

Aufspieldatum: 12.09.2006

Zusammenfassung: Das Dilemma der "Integration" als erziehungswissenschaftliche und pädagogisch praktische Frage bleibt bestehen, bis die Frage der Dialektik geklärt ist. Solange die sog. "Integationspädagogik" Unterricht z.B. durch "Individuelle Curricula" im Sinne der Einhaltung der Lehrpläne für einzelne Schüler entsprechend ihrer denkbaren Sonderschulzuweisung aufrechterhält und damit an Maßnahmen der "Äußeren Differenzierung" festhält, bleibt sie selektierend und segregierend, mithin kontraproduktiv für die Weiterentwicklung der Integration. Derart kann die "Integrationspädagogik" nur als Artefakt nicht überwundener Segregation verstanden werden.

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