Andreas Hinz (45 Beiträge, Seite 3/5)

Der Schulversuch im Überblick

AutorInnen: Andreas Hinz, Hans Wocken

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 23.08.2006

Emanzipation der Menschen mit Down-Syndrom

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2003

Aufspieldatum: 21.08.2006

Zusammenfassung: Emanzipation wird in den westlichen Gesellschaften vor allem als Frage der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen gegenüber Männern gesehen. Ausgehend von der Bedeutung unterschiedlicher Sichtweisen auf Menschen mit Down-Syndrom (vgl. BOBAN & HINZ 1997) wenden wir uns der Frage zu, wie es um ihre Gleichstellung bestellt ist, welche - häufig behindernde - Rolle Pädagogik und andere Fachdisziplinen dabei spielen und wie eine Entwicklung in Richtung auf Emanzipation der Menschen mit Down-Syndrom unterstützt werden kann.

Warum Pädagogen aus der Arbeit in Integrationsklassen aussteigen

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz, Hans Wocken

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 26.07.2006

Pädagogik der Vielfalt - Pädagogik einer Grundschule für alle

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 2000

Aufspieldatum: 26.07.2006

"Niemand darf in seiner Entwicklung behindert werden

von der integrativen zur inclusiven Pädagogik?"

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1998

Aufspieldatum: 14.03.2006

Integrative Regelklassen arbeiten erfolgreich!

Wissenschaft/Forschung

AutorInnen: Karl Dieter Schuck, Wulf Rauer, Andreas Hinz, Dieter Katzenbach, Hans Wocken, Hubert Wudtke

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 20.02.2006

Integration und Heterogenität

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Hinz 1995

Aufspieldatum: 17.01.2006

Zusammenfassung: Nicht überall wo Integration draufsteht, ist auch Integration drin. Deshalb ist es wichtig, sich dessen rückzuversichern, mit welchen pädagogischen Leitvorstellungen Integration verbunden ist. HINZ faßt eine Literaturanalyse zu drei verschiedenen Modellen zusammen: das Separierungs-, das Anpassungs-, und das Ergänzungsmodell. Das Ergänzungsmodell beschreibt eine gemeinsame Schule, in der die je vorhandene Verschiedenheit eingebracht und kultiviert werden kann - Mädchen sollen nicht männlichen Maßstäben, ausländische Kinder nicht deutschen Maßstäben und behinderte Kinder nicht 'normalbegabten' Maßstäben unterworfen werden. Integration ist nicht ein Zustand, der irgendwann erreicht wird, sondern bei Integration geht es um Prozesse, die sich in einer dynamischen Balance von Annäherung und Abgrenzung vollziehen sollen.

Entwicklungen im Bereich schulischer Integration in Hamburg

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 1994

Aufspieldatum: 23.11.2005

Zusammenfassung: Im folgenden werfen die AutorInnen zwei Blicke auf die Hamburger Entwicklung des gemeinsamen Unterrichts: einen einführenden auf die großen Linien und einen weitergehenden auf spezifische Hamburger Aspekte. Ein wichtiger Punkt liegt darin, daß die Integrative Grundschule auf frühzeitige Etikettierungen durch die Feststellung eines 'sonderpädagogischen Förderbedarfs' verzichtet. Sie läßt die Kinder ohne solch unsichere Festschreibungen in die Schule hinein. Die Grundlage des Schulversuchs ‚Integrative Grundschule' hebt z. B. hervor, daß die Schulen innerhalb gegebener Rahmenbedingungen in eigener Verantwortung über einen situationsbezogenen Einsatz ihrer Pädagogen entscheiden können.

Länderbericht Sachsen-Anhalt 2003

Anlässlich der Tagung der IntegrationsforscherInnen in deutschsprachigen Ländern in Saarbrücken

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2003

Aufspieldatum: 03.11.2005

Kinder mit schwersten Behinderungen in Integrationsklassen

Theoretische Überlegungen und erste praktische Erfahrungen in Hamburg

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1991

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Normalerweise hat Schule den Auftrag, Kinder für die Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen zu qualifizieren. Diesem Auftrag kann Schule jedoch bei Schülern mit schwersten Behinderungen nie und nimmer gerecht werden. Denn wie Leben nach der Schule für Menschen mit schwersten Behinderungen aussehen kann, ist heute (noch) weitgehend unbekannt. Für sie muß Schule mehr sein als ein Lernort, Schule muß sich selbst als Lebensraum begreifen. Der Beitrag befaßt sich u. a. mit den praktischen Erfahrungen, die mit Emily in einer Hamburger Integrationsklasse in den ersten zwei Jahren gemacht wurden.

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