Ines Boban (33 Beiträge, Seite 2/4)

Integrationsklassen in Hamburger Grundschulen.

- Bilanz eines Schulversuchs

AutorInnen: Hans Wocken, Andreas Hinz, Georg Antor, Ines Boban, Holger Müller, Frank Rohde, Peter Holtz, Marianne Poppe, Uwe Treeß, Udo Sierck

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 18.10.2006

Jahrestagung der Integrationsforscher, Wiesbaden 2000

AG 6 - Übergang Schule - Beruf (und integrative Wohnformen)

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © bei der Arbeitsgruppe 6 2000

Aufspieldatum: 17.10.2006

Das integrative Arbeitstraining als Teil eines neuen Typs von Biographien

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2002

Aufspieldatum: 20.09.2006

Zusammenfassung: Mit dem Sozialgesetzbuch IX wurden im Jahr 2000 bundesweit Integrationsfachdienste eingeführt, die die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung unterstützen sollen. In der Praxis hat sich die Zielgruppe leider völlig verschoben - statt Menschen mit Lernschwierigkeiten werden z.B. chronisch Kranke oder Diabetiker unterstützt, und statt einer vorgesehenen Arbeitsbegleitung ist mit der vorhandenen Ausstattung in der Regel lediglich eine Vermittlung realisierbar. Damit wird das Konzept "Place and pray!" umgesetzt, nicht aber wirkliche Arbeitsassistenz im Sinne von "Supported Employment". Was eigentlich mit dem Konzept unterstützter Beschäftigung möglich ist, haben wir anhand von zwei Rehabilitationsmaßnahmen der Hamburger Arbeitsassistenz untersucht: Durch das Ambulante Arbeitstraining und das Integrationspraktikum wird Jugendlichen mit Behinderung ein integrierter Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ermöglicht. Auf diesen Hintergrund - publiziert in zwei ausführlichen Berichten (Hamburger Arbeitsassistenz 2001, Hinz & Boban 2001) - bezieht sich dieser Text.

Integrative Lebensräume für Jugendliche in Schule und Freizeit

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Bayerisches Integrations-Info 1997

Aufspieldatum: 18.09.2006

Zusammenfassung: Ines Boban schreibt von Beziehungsgeschichten. Es sind keine widerspruchsfreien Erfahrungen mit einem Happy End sondern Beschreibungen von Begegnungen mit Jugendlichen. Die Beispiele sollen eine neue, integrative Qualität im Denken und Handeln der Beteiligten aufzeigen. Sie bieten Anhaltspunkte für eine Bewegung - weg von der "Behindertenarbeit" hin zur "Gemeinwesenarbeit". In den Zeitgeistpolaritäten mit den Schlagworten "Ego-Power" und "Gemeinsam statt einsam" fasst sie gesellschaftliche Tendenzen zusammen. Alles in allem ein Text der meines Erachtens Mut macht und im Gedächtnis "hängen bleibt", der sowohl praktische als auch theoretische Impulse anbietet.(RB für bidok, 7. Juli 1999)

Aktiv zuhören, was Menschen möchten - Unterstützerkreise und Persönliche Zukunftsplanung

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Ines Boban 2003

Aufspieldatum: 07.09.2006

Emanzipation der Menschen mit Down-Syndrom

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2003

Aufspieldatum: 21.08.2006

Zusammenfassung: Emanzipation wird in den westlichen Gesellschaften vor allem als Frage der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen gegenüber Männern gesehen. Ausgehend von der Bedeutung unterschiedlicher Sichtweisen auf Menschen mit Down-Syndrom (vgl. BOBAN & HINZ 1997) wenden wir uns der Frage zu, wie es um ihre Gleichstellung bestellt ist, welche - häufig behindernde - Rolle Pädagogik und andere Fachdisziplinen dabei spielen und wie eine Entwicklung in Richtung auf Emanzipation der Menschen mit Down-Syndrom unterstützt werden kann.

Der Weg wird, indem wir ihn gehen

- Kinder mit Behinderungen in der Sekundarstufe I

AutorInnen: Ines Boban, Almut Köbberling

Copyright: © Ines Boban, Almut Köbberling 1991

Aufspieldatum: 17.08.2006

Zusammenfassung: Die AutorInnen beschreiben ihre - oft auch überraschenden - Erfahrungen mit Kindern in der Sekundarstufe I. Da ist z. B. Imke. Sie ist wegen irgendwelchen Besonderheiten ihres Gehirns "geistig behindert". Und da sind auch andere wie Ben, Jana, Mike, Jasper, Björn, ... Für alle Beteiligten ist das gemeinsame Leben und Lernen ein notwendiger Balanceakt, in dem Gemeinsamkeit und Verschiedenheit ausgehandelt werden müssen: in den Prozessen von Abgrenzung und Annäherung unter den jugendlich werdenden Kindern, in den Suchbewegungen des Unterscheidens und Zusammenführens im Unterricht, in den reibungsvollen Bewegungen des Vorstoßens und Zurückdrängens oder -weichens, in den Begrenzungen des schulischen Alltags ...

Warum Pädagogen aus der Arbeit in Integrationsklassen aussteigen

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz, Hans Wocken

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 26.07.2006

"Voll peacy!?!" - Integration aus der Sicht der SchülerInnen

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Ines Boban 1996

Aufspieldatum: 07.03.2006

Entwicklungen im Bereich schulischer Integration in Hamburg

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 1994

Aufspieldatum: 23.11.2005

Zusammenfassung: Im folgenden werfen die AutorInnen zwei Blicke auf die Hamburger Entwicklung des gemeinsamen Unterrichts: einen einführenden auf die großen Linien und einen weitergehenden auf spezifische Hamburger Aspekte. Ein wichtiger Punkt liegt darin, daß die Integrative Grundschule auf frühzeitige Etikettierungen durch die Feststellung eines 'sonderpädagogischen Förderbedarfs' verzichtet. Sie läßt die Kinder ohne solch unsichere Festschreibungen in die Schule hinein. Die Grundlage des Schulversuchs ‚Integrative Grundschule' hebt z. B. hervor, daß die Schulen innerhalb gegebener Rahmenbedingungen in eigener Verantwortung über einen situationsbezogenen Einsatz ihrer Pädagogen entscheiden können.

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