Bedrohliche Körper und Bedürfnisse

Eugenisch motivierte Sterilisation von Mädchen und jungen Frauen mit Behinderungen in der österreichischen Nachkriegsgeschichte

AutorIn: Hemma Mayrhofer
Themenbereiche: Medizin, Eugenik
Textsorte: Zeitschriftenartikel
Releaseinfo: Erschienen in: AEP Informationen 1/2019: Trotz aller Barrieren. Ganz Frau-Sein mit Behinderungen, S. 20-24 AEP Informationen (1/2019)
Copyright: © Hemma Mayrhofer 2019

Abbildungsverzeichnis

    Abstract:

    Im Mittelpunkt meines Beitrags steht das biopolitische Wirken Andreas Retts von den 1950er bis zum Ende der 1980er Jahre. Biopolitik bezeichnet nach Foucault Machttechniken, die nicht auf einzelne Individuen abzielen, sondern auf die Bevölkerung insgesamt, insbesondere etwa auf Fortpflanzungs-Regulierung, Geburten- und Sterblichkeitsraten. Rett war in bedeutendem Ausmaß in Sterilisierungen und vorzeitige Beendigungen von Schwangerschaften von Mädchen und Frauen mit Behinderungen involviert. Er hatte im genannten Zeitraum hierbei eine Schlüsselrolle inne, auch wenn er selbst die Eingriffe nicht direkt vorgenommen hat. Meine folgenden Ausführungen stützen sich auf die Erkenntnisse eines Anfang 2017 abgeschlossenen Forschungsprojekts zur stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Wien (vgl. Mayrhofer et al. 2017). Die empirische Basis bilden ZeitzeugInnen-Interviews, Krankenakten, Korrespondenzmappen, themenrelevante Manuskripte Retts sowie seine Empfehlungen und Gutachten zu Schwangerschaftsabbrüchen und Sterilisierungen von Mädchen und (jungen) Frauen.

    Zur „Rett-Klinik“: liebevolle Verwahrung und paternalistische Entmündigung

    Rett gründete 1956 in Wien eine Klinik für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die zunächst dem Altersheim Lainz zugeordnet war und später als „Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder am Neurologischen Krankenhaus der Stadt Wien-Rosenhügel“ bis Ende der 1980er Jahre weiterbestand. Generell ist vorauszuschicken, dass die sogenannte „Rett-Klinik“ jahrzehntelang eine absolute Monopolstellung in der Behandlung und Beratung von Kindern und Jugendlichen, aber auch erwachsenen Personen mit Behinderungen in ganz Österreich und darüber hinaus innehatte.

    Aus Retts schriftlichen Abhandlungen wird vorrangig eine defizit- und defektorientierte medizinisch-wissenschaftliche Perspektive auf Menschen mit Behinderungen erkennbar. Diese wurden als ärztliches, erzieherisches und soziales Problem betrachtet, wie auch der Untertitel des von ihm verfassten Standardwerks „Das behinderte Kind“ zum Ausdruck bringt. Zentrales Ziel war die Bewahrung des Kind-Status‘ unabhängig vom tatsächlichen Alter der betroffenen Personen – nicht selten betraf dies auch erwachsene Menschen mit Behinderungen.

    Im zeithistorischen Kontext hatte Rett mit dieser Einstellung allerdings zunächst durchaus eine Vorreiterrolle inne, ging es doch nicht mehr um völlige Entmenschlichung wie etwa in der NS-Zeit, aber auch lange nachwirkend in psychiatrischen Einrichtungen wie am „Kinderpavillon“ am Steinhof (vgl. hierzu unsere Teilstudie in der u. g. Publikation). Die von ihm geforderte und praktizierte paternalistische Verantwortungsübernahme für Menschen mit Behinderungen (insbes. mit Lernschwierigkeiten) lief faktisch aber auf eine weitgehende Entmündigung dieser Menschen hinaus. Die betriebene Segregation und liebevolle Verwahrung bedeutete zudem nicht nur, die „Kinder“ vor der Gesellschaft zu schützen, sondern hatte insbesondere auch zum Ziel, die gesellschaftliche Ordnung nicht durch Menschen mit Behinderungen zu „stören“.

    Das „Problem“ sexueller Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen

    Zunächst lassen Retts Arbeiten das Bemühen erkennen, Menschen mit Behinderungen auf Basis medizinisch-wissenschaftlicher ‚Evidenz‘ das Recht auf sexuelle Bedürfnisse abzusprechen. Abgesprochen wurde allerdings nicht die körperliche sexuelle Entwicklung, diese sei hingegen – zu Retts Bedauern – ganz ‚normal‘. Vielmehr verneinte er, dass Menschen mit Behinderungen zu einer psychischen und sozialen Entwicklung hin zu einer selbstbestimmt-verantwortungsvollen Sexualität fähig seien. Dies lieferte die Legitimation dafür, ihnen das Recht auf Sexualität generell nicht zuzuerkennen.

    Eine zentrale Strategie hierbei war, die Eltern über den ‚richtigen‘ Umgang mit sexuellen Regungen ihrer Kinder aufzuklären. Die Strategie war dabei klar auf die Vermeidung von sexuellen Reizen ausgerichtet. Auch bei den stationär in der „Rett-Klinik“ aufgenommenen Personen sollten sexuelle Gefühle nach Möglichkeit gar nicht geweckt werden, wie etwa folgende Erinnerung einer Pflegeperson an die 1970er Jahre verdeutlicht:

    „(…) wir haben die Kataloge gehabt, Quellekatalog und das, was es halt früher alles so gegeben hat zum Anschauen. Ich meine, da hat er (Rett; Anm. d. Verf.) die Unterhosen herausreißen lassen, die Seiten mit der Unterwäsche.“ (IP24_P:139)

    In einigen Fällen sei es, so Rett, neben der „pädagogischen Führung“ angezeigt, auch Medikamente zur Eindämmung der Sexualität zu verabreichen. Entsprechend war Rett ein Befürworter der Triebdämpfung mit Epiphysan, das er auch jahrzehntelang verordnete. Die medikamentöse Steuerung v.a. durch Epiphysan diente weniger dazu, das psychische Wohlbefinden seiner so behandelten PatientInnen zu steigern. Im Mittelpunkt seiner niedergeschriebenen Überlegungen hierzu zeigt sich vielmehr die Absicht, sozial störende Verhaltensweisen zu vermeiden bzw. zu reduzieren, d.h. es ging vorrangig um Interessen des sozialen Umfeldes und nicht um die der Person mit Behinderung.

    Fortpflanzung als bedrohliches ‚Folgeproblem‘ …

    Neben dem „störenden“ Verhalten bestand ein zentrales Problem für Rett in der Gefahr der Fortpflanzung von Menschen mit Behinderungen. Dem vorrangigen Ziel, solch eine Fortpflanzung zu verhindern, liegen soziale und eugenische Beweggründe zugrunde. Das eugenische Motiv wird besonders in Gutachten bzw. Attesten sichtbar, in denen Empfehlungen zur Sterilisierung oder zum Schwangerschaftsabbruch bei behinderten Frauen ausgesprochen wurden. Retts Begründungen stellen eine Mischung aus unpräzisen medizinischen Diagnosen und weltanschaulichen Überzeugungen dar. Dabei fließen auch Kriterien ein, die sich auf sozial abweichendes Verhalten beziehen, z.B. ist in einem Gutachten erwähnt, dass der Vater Trinker sei. Der Aspekt zeigt sich als mitrelevant in Retts Begründung.

    Bei den sozialen oder eher sozioökonomischen Argumenten ging es meist um die Frage, ob denn Menschen mit Behinderungen ihr Kind angemessen betreuen, erziehen und für dieses materiell sorgen können. Dies verneinte Rett in der Regel.

    Abbildung 1.

    Auf dem Foto ist ein Käfig zu sehen. Im Käfig befindet sich eine Baby-Puppe,
                  welche auf einem Tisch liegt und einen ausgewachseenen Fuß hat. Darüber hängen
                  mehrere Messer und Spritzen.

    © Karin Flatz

    Abbildung 2.

    Auf dem Foto ist der selbe Käfig, von Oben zu sehen. Im Käfig befindet sich
                  eine Baby-Puppe, welche auf einem Tisch liegt und einen ausgewachseenen Fuß hat.
                  Darüber hängen mehrere Messer und Spritzen.

    © Karin Flatz

    … das sich im Körper von Frauen ‚manifestiert‘

    Die empirischen Daten machen deutlich, dass Rett Sterilisierungen nur bei Mädchen und Frauen, nicht aber bei Burschen und Männern mit Behinderungen empfahl, manifestierten sich doch die generativen Folgen des sexuellen Kontaktes am bzw. im Körper von Frauen. Und genau darauf lag Retts Hauptaugenmerk, dies wollte er möglichst verhindern: durch Sterilisierung und gegebenenfalls Schwangerschaftsabbruch. Diesen beiden ‚Lösungen‘ sprach er „(…) Bedeutung im Sinne einer echten Hilfe und Vorbeugung für eine optimale Betreuung der geistig Behinderten“ (Rett/Seidler 1981) zu. Andere Verhütungsformen betrachtete Rett bei Menschen mit kognitiven Behinderungen bzw. Lernschwierigkeiten (inkl. der lückenlosen Überwachung durch Betreuungspersonen) als nicht praktikabel. Sterilisierung war für ihn „die beste und einzige Lösung“ der Empfängnisverhütung.

    Frauen als Gefährdete und Gefährdende zugleich

    Rett nahm Mädchen und Frauen mit kognitiven Behinderungen bzw. Lernschwierigkeiten in Bezug auf sexuelle Gewalt als Gefährdete und Gefährdende zugleich wahr. Unumstritten ist dabei: Mädchen/Frauen mit Behinderungen waren – und sind nach wie vor – in besonderem Ausmaß von sexueller Gewalt betroffen. Sieht man sich allerdings die von Rett angeführten Gefährdungslagen näher an, dann stellen sie sich als unsystematische Mischung sehr unterschiedlicher Gründe dar. Bezeichnend an Retts Argumenten ist, dass der Hauptfokus auf den beobachteten oder zugeschriebenen Verhaltensweisen von Mädchen und jungen Frauen liegt. Die Rolle der Männer, die sexuelle Gewalt ausüben, sowie die teilweise die Gewalt ignorierende soziale Umwelt bleiben weitgehend unthematisiert.

    • „Ausgeprägte Distanzlosigkeit“ und „mangelnde Kritikfähigkeit“: Die besondere Gefährdung von Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten sah Rett in hohem Ausmaß in deren Verhalten den Tätern gegenüber begründet, etwa in mangelndem Widerstand gegenüber Annäherungsversuchen und in unzureichender Kritikfähigkeit (vgl. Rett 1971:101). Erhöhten Handlungsbedarf ortete Rett, „wenn ein hirngeschädigtes Mädchen infolge eines scheinbar normalen Aussehens besonders gefährdet ist“ (ebd.:144) – als würde das Mädchen die Männer damit gewissermaßen hinters Licht führen und nicht durch ein „behindertes Aussehen“ abschrecken. Auch die „mangelnde Glaubwürdigkeit der Opfer“ mit kognitiven Behinderungen vor Gericht kritisierte Rett als gewaltermöglichend – und nicht etwa die vorurteilsbehaftete Wahrnehmungsweise der Gerichte.

    • Schichtspezifische Gefährdungen: Teilweise wird dem vorgeblich nicht zähmbaren Sexualtrieb von Männern generell und solchen mit niedrigem sozialen Status und in prekären Lebenssituationen im Speziellen ein großes Gefährderpotenzial zugesprochen. Während sich die bürgerlichen Schichten gewissermaßen selbst unter Kontrolle haben bzw. selbst ihre Töchter mit Behinderungen kontrollieren, scheint die Fortpflanzung der „unteren sozialen Schichten“ vorrangig von ärztlicher Seite kontrolliert und – im wahrsten Wortsinn – unterbunden werden zu müssen.

    • Gesellschaftliche Teilhabe als Gefährdung: Besondere Gefährdungsmomente sprach Rett den integrativen Tendenzen ab Ende der 1970er/Anfang 1980er Jahre zu, so als wären nun im Sinne einer Täter-Opfer-Umkehr die potenziellen Täter nicht mehr vor einer ‚Gefährdung‘ durch Menschen mit Behinderungen geschützt. So schrieb er etwa 1981 gemeinsam mit Seidler: „Es steht jedoch außer Zweifel, daß mit zunehmender Verselbständigung und Integration in das Alltagsleben der geistig Behinderte auch neue Probleme bringt, die in der früheren, oft totalen Isolation kaum Bedeutung hatten.“ (Rett/Seidler 1981:282; Hervorhebung HM)

    Abbildung 3.

    Ein gemaltes Bild.

    © Karin Flatz

    Reduktion sexueller Gewalt auf die ‚Gefahr‘ der Fortpflanzung

    All die erkennbar werdenden Argumentationslinien und Entscheidungsmaßstäbe Retts reduzieren in der Konsequenz das gravierende Problem sexueller Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderungen auf die damit verbundene ‚Gefahr‘ ihrer Fortpflanzung. Als praktikable ‚Lösung‘ propagierte Rett die Sterilisierung von Frauen in besonderen Gefährdungslagen, so als wäre dadurch die an Mädchen und Frauen mit Behinderungen verübte Gewalt als folgenlos zu betrachten. Es wird klar erkennbar, dass seine Sorge nicht vorrangig der künftigen Verhinderung des Missbrauchs galt, sondern einfach nur eine weitere daraus resultierende Schwangerschaft vermieden werden sollte. Das zeigt sich etwa daran, dass er dafür eintrat, einen Schwangerschaftsabbruch bei missbrauchten Mädchen und Frauen mit einer Eileiterunterbindung zu verknüpfen, „um eine eventuelle Wiederholung zu verhindern“ (Rett 1971:144). Bezeichnenderweise spielte in seinen Schriften das Argument des Schutzes der Mädchen und Frauen so gut wie keine Rolle.

    Zur biopolitischen Handlungspraxis: Machtvolle Allianzen und fragwürdige Freiwilligkeit

    Retts Wahrnehmungsweisen spiegeln sich in den Gutachten bzw. Indikationen wider, die er verfasste und die in der Regel maßgeblich dafür waren, ob eine Sterilisation oder auch ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt wurde oder nicht. Die Durchführung der Sterilisierung verlief laut vorliegenden Krankenakten häufig in vergleichbarer Weise: Aufnahme in der „Rett-Klinik“ für wenige Tage zur Operationsfreigabe, Überstellung an die gynäkologische Abteilung des Krankenhauses Rudolfstiftung oder der Semmelweis Frauenklinik, nach Durchführung der Sterilisierung erneute kurze Unterbringung an der Abteilung, Entlassung nach Entfernung der Nähte.

    In der Praxis zeigt sich eine starke Allianz mit den beratenen Eltern von Kindern mit Behinderungen, deren Sorgen und Wünsche von großer Bedeutung für die Entscheidungspraxis waren. Überwiegend dürften die Eltern damit einverstanden gewesen sein und an Rett auch den Wunsch zur Sterilisation herangetragen haben. Allerdings wurde auch vereinzelt von Eltern berichtet, die keinen derartigen Wunsch hatten, denen aber von Rett bzw. evt. auch anderen ÄrztInnen der Klinik eine Sterilisierung vorgeschlagen wurde. Man muss dabei auch das Autoritätsverhältnis zwischen Arzt und Eltern berücksichtigen.

    Der Wille und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen wurden zumeist als nicht weiter relevant betrachtet. Viele Mädchen und Frauen mit Behinderungen, bei denen eine Sterilisierung durchgeführt wurde, dürften in die Entscheidung nicht in (mit-)bestimmender Weise eingebunden gewesen sein. Ein Teil von ihnen wurde den Erinnerungen ehemaligen Personals der „Rett-Klinik“ zufolge nicht einmal über diesen Eingriff informiert, sondern unter dem Vorwand einer „Blinddarm-Operation“ oder teilweise auch anderer vorgeschobener Gründe einer Sterilisation unterzogen.

    Fazit

    Abschließend ist festzuhalten, dass sich Rett in seinem alltäglichen Umgang mit Patientinnen und deren Familien Einflusssphären geschaffen hat, in denen er jenseits der Kontrolle der medizinischen Fachöffentlichkeit, der Öffentlichkeit allgemein und des Strafgesetzes nach seinen persönlichen medizinischen, sozialen und ethischen Überzeugungen Biopolitik betreiben konnte und betrieben hat. Seine Gebarungen waren dabei durchaus bekannt, die biopolitischen Praktiken wurden aber von verschiedenen relevanten Umwelten, auch von den politisch verantwortlichen Stellen, offenbar stillschweigend akzeptiert und von unterschiedlichen Einrichtungen in der Behindertenhilfe aktiv in Anspruch genommen.

    Literatur

    MAYRHOFER, Hemma/GEIGER, Katja/WOLFGRUBER, Gudrun (2017): Zur Praxis von Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch an der „Rett-Klinik“. In: Mayrhofer, Hemma et alii (Hg.): Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der Wiener Psychiatrie von 1945 bis 1989. Stationäre Unterbringung am Steinhof und Rosenhügel. Wien: LIT, S. 497-519.

    RETT, Andreas (1971): Das hirngeschädigte Kind. Ärztliche, erzieherische und soziale Probleme. Wien, München: Jugend und Volk.

    RETT, Andreas/SEIDLER, Horst (1981): Das hirngeschädigte Kind. Ärztliche, erzieherische und soziale Probleme. 5. Auflage. Wien: Jugend und Volk.

    Autorin

    HEMMA MAYRHOFER, Soziologin, ist wissenschaftliche Geschäftsführerin am IRKS – Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Soziale Inklusion/Exklusion, Soziale Arbeit, totale Institutionen, Lebens- und Unterstützungssituation von Menschen mit Behinderungen u.a.

    Abbildung 4.

    Ein Bild, auf welchem ein Arm und eine Hand zu sehen
sind.

    © Karin Flatz

    Quelle

    Hemma Mayrhofer: Bedrohliche Körper und Bedürfnisse; Erschienen in: AEP Informationen 1/2019: Trotz aller Barrieren. Ganz Frau-Sein mit Behinderungen, S. 20-24

    bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

    Stand: 26.06.2019

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