Heterogenität, Inklusion, „Behinderung“

Begriffsanalyse in den Curricula frühpädagogischer Studiengänge

AutorIn: Birgit Behrisch
Themenbereiche: Theoretische Grundlagen
Textsorte: Zeitschriftenartikel
Releaseinfo: Erschienen in: Zeitschrift für Inklusion, Ausgabe 02/2014 Zeitschrift für Inklusion (01-02/2014)
Copyright: © Behrisch 2014

Abstract

Konzepte von Heterogenität, Inklusion und Diversität sind längst Bestandteil der Curricula frühpädagogischer Studiengänge. Dieser Artikel fragt anhand einer Analyse von Modulhandbüchern dieses Studienbereichs nach der darin enthaltenden inhaltlichen Bestimmung des Begriffs Inklusion, vorrangig über sein Verhältnis zu den Konzeptionen von Heterogenität und Diversität und der Benennung verschiedener Heterogenitätsdimensionen. Genauer untersucht wird dabei die Kategorie „Behinderung“ und ihre Konstruktion innerhalb der Modulhandbücher über die Verwendung des Begriffs in der Spannweite als Teil von Vielfalt bis hin zu Abweichung von Normalität.

1. Einleitung

Ausgangspunkt dieses Artikels war die einfache Frage einer Studierenden an ihre Dozentin, ob das Seminar Integrationspädagogik, welches sie dieses Semester gemeinsam vor sich hatten, nicht eigentlich, im Zeichen der Zeit, Inklusionspädagogik heißen müsste. Gestellt wurde diese Nachfrage im Studiengang „Erziehung und Bildung im Kindesalter“ an der Alice-Salomon-Hochschule, wo das Modul der Besprechung der gemeinsamen Pädagogik bezüglich Kindern mit und ohne Behinderung als Integrationspädagogik betitelt ist und angegliedert wird an das Meta-Modul „Gesundheit, Krankheit und Behinderung“.

Diese Frage ist weder unberechtigt noch kommt sie aus dem Nichts, sondern sie spiegelt die momentane Diskussion und die damit einhergehenden definitorischen Unklarheiten und Machtkämpfe (nicht nur) auf der sprachlichen Ebene wieder. Daraus entstand die Neugierde über die eigene Lehrstruktur hinaus auf andere Umgangsweisen der anderen Hochschulen mit diesem Themenkreis Heterogenität, Inklusion, „Behinderung“ im Studienbereich Frühpädagogik anhand der Konzeption von Meta-Modulen, Titelgebung und Inhalten zu schauen. Auf einen ähnlich Weg hatte sich bereits Timm Albers in dieser Zeitschrift mit seinem Artikel „Inklusion in den frühpädagogischen Studiengängen“ (Albers 2011) gemacht, wobei hier nun eine Bestimmung des Begriffs Inklusion über die Benennung von Heterogenitätsdimension und mit besonderem Interesse an der Kategorie „Behinderung“ erfolgen soll.

2. Heterogenität, Inklusion und „Behinderung“

Unter Inklusion wird in diesem Artikel eine Strategie verstanden, welche die Vielfalt sozialer Gruppenzugehörigkeit von Menschen wie z.B. gender, kultureller und sozialer Hintergrund, Alter und Behinderung sowie die Überschneidung dieser Heterogenitätsdimensionen in Mehrfachzugehörigkeiten einerseits diversitätssensibel behandelt. Und eine Strategie, welche anderseits dieses vorgenommene Kategorisierungshandeln differenzkritisch thematisiert und sich dem Abbau von Barrieren und Ausgrenzungen hinsichtlich der gemeinsamen gesellschaftlichen Teilhabe aller Menschen zuwendet (vgl. Sulzer / Wagner 2011; Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin 2011).

Als grundlegend in einer solchen Fassung des Inklusionskonzepts wird damit die Ansprache verschiedener Heterogenitätsdimensionen als gesellschaftliche Zuschreibung sowie der Umstand der Intersektionalität (vgl. Raab 2007), der Verschränkung verschiedener sozialer Kategorien verstanden. Die Besprechung jeweils einer spezifischen Heterogenitätsdimension ist im pädagogischen Bereich zu feststehenden Begrifflichkeiten aus verschiedenen Traditionen, wie der gendersensiblen oder der interkulturellen Pädagogik, heraus gewachsen, d. h. umgekehrt ist Heterogenität unter einem breiteren Begriffsfeld zu suchen als allein unter dem der Inklusion. Angrenzende Konzeptionen liegen in den Begrifflichkeiten Pädagogik der Vielfalt (Prengel 1993) und Diversity vor.

Insofern gliedert sich die Fragestellung der hier durchgeführten Literaturanalyse anhand von Modulhandbüchern frühpädagogischer Studiengänge zweiteilig. Zum einen geht es um die konzeptionellen Begrifflichkeiten im Themenfeld Heterogenität wie Inklusion oder Diversität: Was wird konzeptionell in den Curricula frühpädagogischer Studiengänge unter den verschiedenen Begriffen, vorrangig „Inklusion“ verstanden (und damit letztendlich verhandelt)? Wo finden sich derartige Begriffe in Meta-Modulen, Modultiteln und Modulinhalten? Und wie werden diese Begrifflichkeiten konzeptionell untereinander gebunden? Zum anderen geht es um den Aspekt der Heterogenitätsdimensionen: Welche Kategorien sozialer Zugehörigkeit werden thematisiert und in welchen Meta-Modulen, Modultiteln und Modulinhalten finden sie sich?

Antworten auf diese Frage wurden über kategoriale Bestimmungen in einem inhaltsanalytischen Prozess (Mayring 2000) über das Material der Modulhandbücher frühpädagogischer Studiengänge gewonnen. Gleichzeitig wurde dabei die Verwendung der einzelnen Kategorien unter dem Begriff der Heterogenität zueinander genauer beleuchtet, da Verschiedenheit sowohl vertikal als auch horizontal gedacht werden kann (Prengel 2010). Differenzkritik im Sinne der Inklusion fußt auf einer egalitären Konzeption in welcher „Heterogenität die Anerkennung verschiedener Lebensweisen als gleichberechtigt postuliert“ (Prengel 2010, 21). Das besondere Augenmerk von Konstruktionsprozessen liegt dabei speziell auf der Kategorie „Behinderung“ bei welcher soziale Differenzierung sich anhand der kulturellen Repräsentation des Körpers vollzieht. Der Körper, in physischer wie psychischer Hinsicht stellt dabei eine „Matrix, anhand derer Gleichheit und Differenz der Menschen herausgestellt werden“ (Dederich 2007, 80) und in der Thematisierung in der Spannweite als Teil von Vielfalt oder als Abweichung von Normalität kategorial erfolgt.

Besonderer Wert wird hier also auf die sprachliche Ausdrucksweise und die sich daraus ergebenden sozialen und kulturellen Konstruktionen einer Kategorie „Behinderung“ gelegt. Dabei geht es nicht um die Kritik der Bereitstellung diversitätssensiblen Wissens, welches im Bereich „Behinderung“ Kenntnisse über Diagnostik von verschiedenen Beeinträchtigungen auf der Grundlage der ICF, Frühförderung oder rechtliche Regelungen in den Sprachformen des SGB IX durchaus zum Thema macht. Es geht speziell um die gesellschaftlichen Deutungen, welche mit den verwendeten Begrifflichkeiten implizit einhergehen und richtet sich differenzkritisch gegen eine Interpretation, die „Behinderung“ lediglich in der Sprache von Abweichung und Störung kategorisieren kann.

Auf eine gewisse Weise wird damit die Gegenrichtung der Analyse von Timm Albers (Albers 2011) eingeschlagen, da weniger auf das Vorhandensein des Begriffs Inklusion geschaut wird als in diesem Fall auf das konzeptionelle Verständnis von Inklusion aus den Modulhandbüchern selbst heraus, welches zudem in Beziehung gesetzt wird zum Umgang mit der Kategorie „Behinderung“ über den gesamten Studienplan hinweg.

3. Modulhandbücher als Daten

In Deutschland existieren an die fünfundzwanzig bis dreißig grundständige Studiengänge, welche sich fast ausschließlich um das Lebensalter „Kindheit“ drehen. Innerhalb der gemeinsamen Zuordnung zum Bereich der Frühpädagogik werden diese sehr unterschiedlich benannt wie „Elementarpädagogik“ (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe), „Bildung und Erziehung der Kindheit“ (Hochschule Esslingen), „Pädagogik der Kindheit“ (Hochschule Bielefeld), „Frühe Bildung“ (Päd. Hochschule Freiburg) oder „Inklusive Frühpädagogik“ (Hochschule Emden / Leer) und spiegeln damit Unterschiede konzeptioneller Schwerpunkte.

Die spezifische Konzeption eines Studiengangs ist mittlerweile weitgehend in Modulhandbüchern festgeschrieben. In der Lehre stellt dies das zugrundeliegende Curriculum dar, an welches Lehrende in der Ausgestaltung der Lehrveranstaltung verwiesen werden. Modulhandbücher sind damit maßgeblich und handlungsanleitend, dennoch soll noch kurz angesprochen werden, dass Modulhandbücher und gelebte Lehre als Analyseebenen zu trennen sind, denn in der Lehre vollzieht sich durch den Lehrenden eine Auslegung des Curriculums, welche hier nicht verfolgt werden kann.

Untersucht wurden hier nun die Curricula von 21 Hochschulen, deren Studiengänge grundständig angelegt sind und sich nicht gerade in einem Akkreditierungsprozess oder einer Modifizierung befinden. Aus pragmatischen Gründen wurden allein die Modulhandbücher analysiert, welche leicht und frei zugänglich auf den Seiten der Hochschule waren. Dies bedeutet insgesamt den Blick auf neunzehn unterschiedliche Curricula, da in zwei Fällen Kooperation zwischen Hochschulen bestehen oder als solche Interpretiert wurden (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg / Evangelische Hochschule Ludwigsburg und Pädagogische Hochschule Freiburg / Evangelische Hochschule Freiburg)

Modulhandbücher stellen eine sehr eigene Textsorte dar, deren Sinn und Zweck im Einzelnen recht unterschiedlich interpretiert zu werden scheint. Dabei gibt es einen breiten Konsens der Gestaltung. Modulhandbücher benennen in der Regel ihre Struktur von Metamodulen und Modulen und verzeichnen zumeist auch die dazugehörigen Lehrveranstaltungen. Die genauere Beschreibung erfolgt zum einen über die Ausführung von Inhalten und zum anderen über den Komplex von Lernergebnissen / Kompetenzen / Qualifikationszielen. Diese werden überwiegend recht allgemein formuliert, durchaus aber auch spezifisch unterteilt und aufgeführt, z.B. in verschiedenen Themen- oder Kompetenzbereichen. Eher selten werden auch die Ziele des einzelnen Moduls bezüglich der gesamten Studieninhalte thematisiert.

Insgesamt liefern Modulhandbücher damit eine umfangreiche Datenbasis, die dennoch immer wieder auch Leerstellen aufweist. Die Spannbreite der Ausführlichkeit reicht von zwei Sätzen oder vier Stichpunkten bis hin zu drei Seiten umfassender Besprechung. Solcherlei Datenlage macht eine tiefer gehende Erfassung der dahinter liegenden Konzeption zum Teil nur ansatzweise möglich, was sich hier nur als analytische Unbestimmtheit ausdrückt, in der Lehrpraxis aber zum sprachlich-konzeptionellen Problem für Lernende und Lehrende werden kann.

4. Spannbreite in den Curricula

Der Thematik Vielfalt in Heterogenitätsdimensionen wird in den Konzepten sehr unterschiedlich Raum gegeben etwa in der Spannweite von einer einzigen Lehrveranstaltung bis zu Meta-Modulen mit mehreren Lehrveranstaltungen oder auch im Hinblick darauf, ob eine Verknüpfung der Thematik explizit zu einer Praxisphase stattfindet oder aber beruflicher / praktischer Erfahrungen konkret diesbezüglich angesprochen und analysiert werden sollen. Auch ob biographische Erfahrungen und die eigene Verortung im Rahmen verschiedener Kategorien zum Thema gemacht werden sollen, gestaltet sich ganz verschieden. Insgesamt lassen sich Lerneinheiten zu den folgenden Bereichen finden:

  • Pädagogische Ansätze (z.B. geschlechtersensible Pädagogik, interkulturelle Pädagogik, inklusive Pädagogik)

  • Heterogenitätsdimension und einzelne Kategorien (z. B. „Behinderung“, gender)

  • Theorien sozialer Inklusion

  • Heterogenität und soziale Ungleichheit / Normalitätskonstruktion

  • Antidiskriminierung

  • Reflexion über (eigene) Gruppenzugehörigkeit

  • Rahmenbedingungen (rechtliche Grundlagen, Kooperation mit weiteren Fachkräften)

  • Heterogene Gruppen als pädagogische Herausforderung / Überforderung

  • Pädagogik heterogener Gruppen (Sicht Individuum / Gruppe)

  • Theorie – Praxis-Bezug / Beobachtung

Im Durchgang über die konzeptionelle Verwendung ergaben sich sechs Kategorien für Heterogenitätsbesprechungen, welche nun folgend kurz charakterisiert werden sollen.

Vielfalt als Inklusion und Diversität

In dieser Kategorie sind Modulhandbücher sehr unterschiedlicher Lehrkonzeption zusammengefasst, denen gemein ist, dass die Thematisierung von Heterogenität in einem Modul erfolgt und unter Vielfalt mindestens die Kategorien Gender, Ethnizität / Kultur und Disability verstanden werden. Hinzu kommen teilweise noch die Aspekte „soziale Lage“ oder Religion.

Thematisch werden, wenn nur eine oder zwei Veranstaltungen dafür vorgesehen sind, alle Felder unter der verbindenden Thematik der Heterogenität gelehrt wie an der Alaunus Hochschule. An der Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und der Hochschule Emden / Leer umfasst die Thematik mehrere Veranstaltungen so erfolgt zumeist eine Aufteilung der Seminare gemäß der Kategorien als Schwerpunktseminare. Auffällig ist weiterhin die hohe Rate der Verbindung dieser Veranstaltung zu Praxisphasen des Studiums wie an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe oder der Fachhochschule Köln oder die Besprechung der eigenen kulturellen und sozialen Positionierung in der Gesellschaft wie an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Die Begriffe Inklusion und Diversität werden zumeist gemeinsam in der Formel von „Diversity-Ansätze[n] und Inklusionstheorien“ (Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe 2013, 23) benannt. Ihren Bezug zueinander veranschaulicht die Definition von Inklusion als „Grundprinzip des pädagogischen Umgangs mit Heterogenität und Diversität“ (Evangelische Hochschule Dresden 2013, 17), was oft auch in der Benennung pädagogischer Felder kategorialer Pädagogiken von geschlechtersensibler oder interkultureller Pädagogik erfolgt.

In den anderen Fällen wird Inklusion zu einem Konzept, welches vorrangig die Kategorie „Behinderung“ bespricht (wobei dies auch als Anschauungskategorie für das Feld verstanden werden könnte). An der Fachhochschule Köln erlernen Studierende im Modul „Diversity III: Pädagogik der Vielfalt und Inklusion“ „unter besonderer Berücksichtigung des Konzepts der Inklusion [...] Hintergründe und Konzepte zur gemeinsamen Erziehung behinderter und nicht-behinderter Kinder kennen und reflektieren“ (Fachhochschule Köln 2012, 19).

Das Thema „Behinderung“ wird in diesem Rahmen als Kategorie „Behinderung“ behandelt, zumeist disability benannt oder in einem umfassenderen Spektrum als ability. Gleichzeitig verhindert diese Zuweisung von „Behinderung“ in den Rahmen von Diversität teilweise nicht die gleichzeitig erfolgende sprachliche Aktualisierung von „Behinderung“ als Störung und Abweichung, zumeist im Zusammenhang mit diagnostischen Aspekten. In diesen Fällen erfolgt dies entweder innerhalb des gleichen Moduls wie an der Alaunus Hochschule oder der Evangelischen Hochschule Dresden. Oder dies geschieht innerhalb des gesamten Curriculums, wenn die Kategorie Behinderung im Rahmen von Entwicklung und Diagnostik abermals als Störung ins Spiel kommt. An der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd betrifft die Kategorie „Behinderung“ im Modul „Pädagogik der Vielfalt“ Kinder mit besonderen Bedürfnissen und besonderen Voraussetzungen, während im Modul „Diagnostik, Spiel- und Entwicklungsförderung“ die Rede von minderbegabten Kinder ist.

Heterogenitäten

Dieser sehr kleine Kreis an hochschulischen Curricula schließt unter den Begriffen von Heterogenität und Vielfalt neben den Kategorien Gender, Ethnizität oder soziale Lage durchaus den Aspekt Behinderung mit ein. „Behinderung“ ist hier jedoch der Thematik Inklusion zugeordnet im Gegensatz zu Diversität, welche die anderen Kategorien umfasst. Darüber hinaus wird „Behinderung“ als Störung und Abweichung mit dem spezifischen Blick auf die kindliche Entwicklung in einem separaten Modul gefasst, welches ebenfalls der Meta-Ebene Heterogenität zugeordnet ist.

An der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Evangelischen Hochschule Freiburg wird der Studienbereich „Umgang mit Unterschiedlichkeit und Kindern in besonderen Ausgangslagen“ gelehrt. Spezifiziert in Modulen bedeutet dies zum ersten den Bereich „Diversity – Umgang mit Vielfalt und Fremdsein“, was die Grundlegung einer Pädagogik der Vielfalt umfasst und welcher sich weiterhin den Bereichen geschlechtersensible Pädagogik und interkulturelle Pädagogik in je einer Lehrveranstaltung widmet. Daneben existiert zum zweiten ein Modul zur „Gemeinsame[n] Erziehung und frühe[n] Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung: Pädagogik der Inklusion“, womit die Kategorie „Behinderung“ außerhalb der Thematisierung von Vielfalt positioniert wird. Zudem erfährt diese Kategorie zusätzlich eine Problematisierung durch das Modul, welches speziell „Kinder mit Lern-, Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten“ in den Blick nimmt.

Das Curriculum der Fachhochschule Potsdam ist in seinem Aufbau ähnlich gestaltet und thematisiert im Modul „Heterogenität in der Elementarbildung“ in einer ersten Lehrveranstaltung die „Beschäftigung mit sozialer, kultureller Umwelt, Diversität und Ethnizität“ (Fachhochschule Potsdam 2012, 33), worunter über den Einbezug der Lehrinhalte die Zusammenhänge zwischen Milieu, Ethnizität, Kultur, Geschlecht und kindlicher Entwicklung zu verstehen sind. In einem zweiten Seminar geht es um „Inklusion: Konzepte und Umsetzung“, wobei nicht zu beantworten ist, ob hier die Perspektive Behinderung mitgedacht wird, da sich weder Qualifikationsziele noch Lehrinhalte dazu genau äußern. Die dritte und letzte Modulveranstaltung hingegen wendet sich dann explizit dieser Thematik zu und konstruiert Behinderung hier ausschließlich als Kategorie der Abweichung und Behandlungsbedürftigkeit über den gesamten Lehrinhalt des Studiums hinweg. Unter dem Titel „Literacy II: Sprechstörungen und Sprachförderung“ werden Formen und Entstehen von Sprechstörungen und therapeutische Verfahren bei sprachlichen Problemen behandelt.

Vielfalt ohne die Kategorie „Behinderung“

Eine hohe Anzahl der Modulhandbücher bewegt sich in der Gruppe, welche den Themenbereich Heterogenität und Diversität in einem speziellen Modul mit den bereits benannten Kategorien Gender, Ethnizität / Kultur und teilweise „Soziale Lage“ beinhaltet, aber die Perspektive „Behinderung“ ausspart, die an anderen Stellen im Lehrplan verortet wird.

Sofern das Thema „Behinderung“ ein pädagogisches bleibt, fällt auf, dass hier viel stärker die Interpretation von Inklusion als dem Feld „Behinderung“ zugehöriger Prozess hervortritt. Das Thema „Behinderung“ wird zum Feld der Inklusion(-spädagogik) wie z.B. an der Hochschule Esslingen mit dem Modul „Pädagogik der Inklusion“.

Inhaltlich und auch über die gesamten Lerninhalte hinweg verschiebt sich die pädagogische Besprechung von „Behinderung“ im Kontext von Erziehung und Bildung verstärkt hin zu einer Thematisierung in den Feldern Entwicklung, Diagnostik, Gesundheit, Intervention und Frühförderung in der Intention der Gefährdung kindlicher Entwicklung. An der Pädagogischen Hochschule Weingarten werden „Grundlagen inklusiver Erziehung und Begleitung“ in drei Lehrveranstaltungen mit den Themen Inklusion, Ethik, Behinderung im gesellschaftlichen und familialen Kontext und Frühförderung gelehrt. Und weiterhin erfolgt die Thematisierung von Entwickungsauffälligkeiten und Kinder mit besonderem Förderbedarf in den Seminaren Diagnostik I + II.

An der Alice-Salomon-Hochschule Berlin wird das Modul Integrationspädagogik im Metamodul „Gesundheit, Krankheit und Behinderung“ geführt, während sich das Modul „Diversity“ laut Lehrveranstaltungstitel den Bereichen „Kultureller und sozialer Heterogenität“ und „Gender“ widmet. Ansonsten fällt die verwirrende Fülle an Begrifflichkeiten in den Beschreibungen beider Module auf. So wird z.B. inklusive Pädagogik dem Modul Diversity zugerechnet unter dem auch der Aspekt von „Ability“ aufgeführt ist. Die Kombination integrative bzw. inklusive Pädagogik hingegen findet sich allein im Bereich „Gesundheit, Krankheit und Behinderung“.

In gewisser Weise kann auch die Handhabung der HAW Hamburg in diese Gruppe fallen, in welcher Studierende die Perspektiven Gender, Migration, Bildungsbenachteiligung und Diversity neben einer weiteren beträchtlichen Anzahl von Angeboten im Wahlpflichtbereich auswählen können. Die Kategorie „Behinderung“ wird im Bereich der „Individuellen Förderung“ thematisiert, welcher daneben noch das Modul „Begabungsforschung“ umfasst und ist mit „Kinder mit besonderen Bedürfnissen“ betitelt. An dieser Stelle wird deutlich wie wenig Titel oder Label in Bildungsprogrammen aussagen, wenn gleichzeitig in der Beschreibung als ein Lernziel benannt wird, dass die Studierenden erkennen sollen, „dass die Integration von Entwicklungsmodellen, Altersspezifität, besonderen Entwicklungsübergängen und Entwicklungspfaden für das Verständnis kindlicher Fehlentwicklungen bedeutsam“ (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 2011, 46) ist.

„Behinderung“ und „Vielfalt“ als Themen menschlicher Entwicklung

Heterogenität wird allerdings nicht allein als pädagogisches Thema aufgegriffen, sondern in zwei Konzeptionen auch als Fragestellung unterschiedlicher kindlicher Entwicklung thematisiert. An der Justus-Liebig-Universität Gießen geschieht dies in ganz allgemeiner Art, da die Besprechung der Heterogenitätsumstände Gender, Milieu, Armut und Migration unter das Modul „Kindliche Entwicklung und Heterogenität“ fällt. „Behinderung“ ist kein Thema von Heterogenität, sondern bleibt dem breiten Rahmen förderpädagogischer Schwerpunkte, Diagnostik und Intervention und im speziellen der Grundlage, Diagnostik und Intervention bei Sprachbeeinträchtigungen vorbehalten. In Düsseldorf hingegen vereint der Diversitätsbegriff die Aspekte von Gender, Kultur und „Behinderung“, nur dass dort Diversität im Zusammenhang mit den Schwerpunkten auf Gender und Kultur zum Modul „Professionelles Handeln“ gehört. Diversität als „Differenzierung von unauffälligen Entwicklungsverläufen und Lernstörungen“ hingegen fällt über die Veranstaltung „Kindheit und Familie in Diversität II“ in den Bereich „Menschliche Entwicklung“.

Vielfalt als Thema Sozialer Inklusion

Der Begriff der Inklusion erfährt in Curricula titelgebend neben einem Anschluss an eine pädagogische Interpretationslinie auch eine soziologische. An der Fachhochschule Kiel und nach dem gemeinsamen Curriculum der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg wird Vielfalt über den Begriff der Lebenslage thematisiert, allerdings mit der analytischen Schwierigkeit, dass hier die Kategorie „Behinderung“, selbst wenn sie im Begriff der Inklusion mitgedacht worden sein sollte, nicht mehr sichtbar ist, was (vor allem) beim Aspekt Gender nicht zu beobachten ist.

An der Fachhochschule Bielefeld wird im Wahlpflichtmodul „Kindheit in heterogenen Lebenswelten“ die Reflexion über „den Zusammenhang von Differenzen, sozialen Ungleichheiten und (post-)kolonialen Verhältnissen“ (Fachhochschule Bielefeld 2013, 32) vermittelt, während sich das Thema Behinderung im Modul „Entwicklung und Entwicklungsförderung in der Kindheit“ wiederfindet.

Einen weiteren Weg wählt die Fachhochschule Erfurt, welche Diversität unter dem Titel „Norm und Differenz“ bespricht. Die Kategorie „Behinderung“ bleibt hier sichtbar in ihrer wertenden Besprechung als „soziale Problemlage“ wie auch Armut, Arbeits- oder Wohnungslosigkeit.

Abwesenheit von Diversität und Inklusion

Neben diesen sehr unterschiedlichen Besprechungen von Vielfalt, Diversität und Inklusion in den vorangegangenen Typen von Modulhandbüchern gibt es auch den Fall der Abwesenheit jeglicher Begrifflichkeiten von Heterogenität. Die Perspektive „Behinderung“ wird lediglich im Rahmen von „Entwicklungsverzögerungen und -störungen“ wie an der Evangelischen Hochschule Berlin thematisiert oder verschwindet fast gänzlich in „Klassifikationsmöglichkeiten von Störungen“ (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim 2011, 31) im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.

5. Zusammenfassung

An diesem Durchgang durch die Modulhandbücher frühpädagogischer Studiengänge ist ersichtlich, dass die Thematik Heterogenität von Gruppen vielfältig in den Lehrplänen angekommen ist und teilweise umfangreich konzeptionell verankert wurde. Als Heterogenitätsdimensionen konkret benannt werden mindestens die Kategorien Gender und Ethnizität / Kultur, oft Disability / Behinderung und teilweise die Aspekte „soziale Lage“ oder Religion. Dabei werden in einer pädagogischen Thematisierung vorrangig die Konzepte Diversität und Inklusion zur Besprechung von Heterogenitätsdimensionen herangezogen. Während beide Ansätze offen sind für die gesamte Breite kategorialer Bestimmungen, so lässt sich doch hier für einen Teil der Konzeptionen die Tendenz ablesen, Diversität ohne den Aspekt der „Behinderung“ zu denken und Inklusion hingegen begrifflich eng an die Perspektive „Behinderung“ zu binden.

Die Fokussierung auf „Behinderung“ allein unter dem Diversity-Ansatz, welcher Vielfalt als gegebenen Bestandteil des sozialen Raumes anerkennt und als gesellschaftliche Bereicherung bewertet, wird dort kritisch besprochen, wo die Gefahr besteht, dass Unrechts- und Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit Behinderung „zu verharmlosenden Sprachregelungen zu verflachen“ (Bielefeldt 2009, 8). Da derlei Spannungsverhältnis auch für die weiteren Heterogenitätskategorien gilt, stellt sich damit aber weniger die Frage, ob nun „Behinderung“ ausschließlich unter dem Diversity-Ansatz besprochen werden sollte, als ist hier vielmehr über alle Dimensionen von Vielfalt hinweg zu entscheiden, was konzeptionell für die gelehrte Pädagogik aufgegriffen werden sollte.

Weitere Differenzsetzungen ergeben sich auch aus den Anschlüssen an die Perspektive (sozialer) Inklusion und / oder inklusiver Pädagogik, wenngleich dies in den Curricula eine untergeordnete Rolle spielt, was auch mit der begrifflichen Unbestimmtheit des Inklusionsbegriffs generell zusammenhängt. Inklusion meint an einigen Stellen die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung und fokussiert damit ausschließlich auf diese eine Heterogenitätsdimension. Umgekehrt führt diese enge Verknüpfung von Inklusion und „Behinderung“, besonders auch durch die allgemein geführten Diskussionen hinsichtlich der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, soweit, dass bei nur sehr kurzen Ausführungen teilweise gar nicht mehr eruiert werden kann, ob die Thematik „Behinderung“ im Begriff der Inklusion überhaupt mitgemeint, ausschließlich gemeint oder gar nicht gemeint sein könnte.

Dies impliziert natürlich die Frage, ob die Sichtbarkeit der Kategorie „Behinderung“ notwendig ist, wenn das Curriculum definitorisch „Behinderung“ in den Begrifflichkeiten von Inklusion, inklusiver Pädagogik oder Pädagogik der Vielfalt verortet sieht. Da aber andere Heterogenitätsdimensionen, wie zum Beispiel in jedem Fall Gender, zusätzlich abgebildet werden, entsteht dann genau dieses Rätsel um den Inklusionsbegriff. Es wird dann zu einer Interpretationsfrage, ob die Trias Gender, Interkulturell, Inklusion nun die drei häufigsten Heterogenitätsdimensionen Gender, Ethnizität / Kultur, (Dis)Ability bei gleichzeitig verengter Verwendung des Inklusionsbegriffs umfasst. Vielleicht meint das letzte Stichwort hier aber auch einen soziologischen Zugang zu Inklusionstheorien.

Neben der Unbestimmtheit, ob und wo „Behinderung“ als Kategorie mitbesprochen wird, so ist dies auch die Dimension, welche die größte Spannweite ihrer Thematisierung erfährt, von den Anschlüssen an die Diversity-Perspektive bis hin zur negativ konnotierten Betrachtung der Abweichung. Insofern kommt der Aspekt „Behinderung“ eigentlich in jedem der hier betrachteten Curricula vor, doch an vielen Stellen nicht als bewusste, reflektierte Lerneinheit bezüglich der Heterogenität von Gruppen und den damit einhergehenden pädagogischen Herausforderungen. Vielmehr wird das studentische Bild von „Behinderung“ gleichsam indirekt in den Lerngebieten von kindlicher Entwicklung, Diagnostik und Therapie als Störung, Auffälligkeit oder Fehlentwicklung geprägt.

Und um damit zu der Frage zurückzukommen, welche Anlass für diesen Artikel war, nämlich ob das Seminar Integrationspädagogik nicht eigentlich nun Inklusionspädagogik heißen müsste, so sollten die bis hierher getätigten Ausführung verdeutlicht haben, dass eine einfache Umbenennung keine Lösung ist und grundlegende konzeptionelle Veränderungen gebraucht werden – sowohl hinsichtlich einzelner Meta-Module und Module als auch für die gesamte Konzeption der Studiengänge in ihrer Thematisierung der Perspektive „Behinderung“.

6. Literatur

Albers, Timm (2011): Inklusion in den frühpädagogischen Studiengängen. In: Zeitschrift für Inkluision Jg. 5, Heft 3.

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin (2011): Grundsätze und Richtlinien für die Arbeit in den Jugendfreizeiteinrichtungen (kommunale und bezirklich geförderte) des Bezirks Marzahn-Hellersdorf von Berlin. Verfügbar unter: http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamarzahnhellersdorf/publikationen/jugendamt/fachsteuerung/2_richtlinien_f__r_die__jugendarbeit_in_den_jfe.pdf?start&ts=1327052664&file=2_richtlinien_f__r_die__jugendarbeit_in_den_jfe.pdf [24.01.2014].

Bielefeldt, Heiner (2009): Zum Innovationspotenzial der UN-Behindertenrechtskonvention. Deutsches Institut für Menschenrechte. Essay No. 5. Verfügbar unter: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Essay/essay_zum_innovationspotenzial_der_un_behindertenrechtskonvention_auflage3.pdf [24.01.2014].

Dederich, Markus (2007): Körper, Kultur und Behinderung. Eine Einführung in die Disability Studies. Bielefeld: transcript Verlag.

Mayring, Philipp (2000): Qualitative Inhaltsanalyse. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 1(2). Verfügbar unter: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1089/2383#g4 [24.01.2014].

Prengel, Annedorre (1993): Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik. Opladen: Leske + Budrich.

Prengel, Annedore (2010): Inklusion in der Frühpädagogik. Bildungstheoretische, empirische und pädagogische Grundlagen. WIFF Expertise. Bd. 5. München: Deutsches Jugendinstitut e.V. Verfügbar unter: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/Prengel.pdf [24.01.2014].

Raab, Heike (2007): Intersektionalität in den Disability Studies. Zur Interdependenz von Behinderung, Heteronormativität und Geschlecht. In: Anne Waldschmidt / Werner Schneider (Hrsg.). Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung. Erkundungen in einem neuen Forschungsfeld. Bielefeld: transcript Verlag.

Sulzer, Annika /Wagner, Petra (2011): Inklusion in Kindertageseinrichtungen – Qualifikationsanforderungen an die Fachkräfte. WIFF Expertise. Bd. 15. München: Deutsches Jugendinstitut e.V. Verfügbar unter: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/WiFF_Expertise_Nr._15_Annika_Sulzer_Petra_Wagner_Inklusion_in_Kindertageseinrichtungen.pdf [24.01.2014].

Modulhandbücher

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Alice-Salomon-Hochschule Berlin (2010): Modulhandbuch Bachelorstudiengang Erziehung und Bildung im Kindesalter. Fassung vom 1. Juni 2010. Verfügbar unter: http://www.ash-berlin.eu/uploads/media/05.10.2011_Modulhandbuch_Praesenz_Gesamt.pdf [24.01.2014].

Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (2013): Bachelorstudiengang Elementarpädagogik, Modulhandbuch. Stand: 1.9.2013. Verfügbar unter: http://www.efh-bochum.de/studium/studiengaenge/ba_elementarpaedagogik.html [24.01.2014].

Evangelischen Hochschule Berlin (2013): Studienordnung für den Bachelorstudiengang „Kindheitspädagogik“ (B.A.) an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB). Amtliche Mitteilungen VII / 2013 / 21. Marz 2013. Verfügbar unter. http://www.eh-berlin.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1390678741&hash=315b066bfad07b03b171bf8245936606e51939a1&file=fileadmin/Redaktion/2_PDF/pdf_Elementare_Paedagogik/VII_Studien_K_Paed.pdf [24.01.2014].

Evangelische Hochschule Dresden (2013): Modulhandbuch Grundständiger Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit, Bachelor of Arts. Stand 16. September 2013. Verfügbar unter: http://studip.ehs-dresden.de/sendfile.php?type=0&file_id=75f4a81bd07f83638d19674ada2a0fe7&file_name=Modulhandbuch_BA_BEK_Imma_bis_2013_-_Stand_September_2013.pdf [24.01.2014].

Fachhochschule Bielefeld (2013): Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Pädagogik der Kindheit (BPO – PdK) an der Fachhochschule Bielefeld (University of Applied Sciences) vom 25.07.2013. Verfügbar unter: http://www.fh-bielefeld.de/fb4/studierende/studiengaenge/studiengang-ba-paedagogik-der-kindheit [24.01.2014].

Fachhochschule Düsseldorf (2010): Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang “Pädagogik der Kindheit und Familienbildung“ (BaPO Kind) an der Fachhochschule Düsseldorf vom 02.03.2010. Verfügbar unter: http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/617/pdf/vbn228.pdf [24.01.2014].

Fachhochschule Erfurt (2013): Modulkatalog für den Bachelorstudiengang „Pädagogik der Kindheit“ an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt. Stand 19.09.2013. Verfügbar unter: http://www.fh-erfurt.de/soz/fileadmin/SO/Dokumente/Studium/BA_PdK/Modulkatalog_PdK_19_09_2013_endfassung.pdf [24.01.2014].

Fachhochschule Kiel (2013): Studiengang Erziehung und Bildung im Kindesalter, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Modulhandbuch. Stand 10. Juni 2013. Verfügbar unter: http://www.fh-kiel.de/fileadmin/data/sug/E_B/ModulhandbuchBAEB_Juni_2013.pdf [24.01.2014].

Fachhochschule Köln (2012): Modulhandbuch Studiengang BA Pädagogik der Kindheit und Familienbildung. Version: 18.04.2012. Verfügbar unter: http://www.f01.fh-koeln.de/imperia/md/content/bapaedagogik/modulhandbuch_version_18.04.2012.pdf [24.01.2014].

Fachhochschule Potsdam (2012): Modulhandbuch Bachelor-Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit. Lt. Fachbereichsratsbeschluss vom 13.6.2012. Verfügbar unter: http://sozialwesen.fh-potsdam.de/fileadmin/FB1/dokumente/Studium_Lehre/BABEK/Ordnungen/Studieneintritt_2012/Modulhandbuch_babek_12_13.pdf [24.01.2014].

Hochschule Emden / Leer (2011): Modulhandbuch es BA-Studiengangs „Inklusive Frühpädagogik“, Bachelor of Arts. Verfügbar unter: http://www.hs-emden-leer.de/fileadmin/user_upload/Fachbereiche/FB_SAG/Inklusive_Fruehpaedagogik/Modulhandbuch_Studiengang_Inklusive_Fruehpaedagogik_21-02-2012.pdf [24.01.2014].

Hochschule Esslingen (2011): Modulhandbuch Bachelor of Arts (B.A.), Bildung und Erziehung in der Kindheit. Verfügbar unter: http://www.hs-esslingen.de/fileadmin/medien/fakultaeten/sp/Modulhandbuch/MHB_BBE_2011_SEM.pdf [24.01.2014].

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (2011): Modulhandbuch für den Studiengang Bachelor of Arts, Bildung und Erziehung in der Kindheit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hamburg, 18.03.2011. Verfügbar unter: http://www.haw-hamburg.de/fileadmin/user_upload/WS-SozA/Department_Soziale_Arbeit/Fakultaetsservicebuero/HAW_Modulhandbuch_BABE.pdf [24.01.2014].

Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (2011): Modulhandbuch Bachelor of Arts, Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, nach VorgabenBeschluss der Stuko vom 23.02.2010, Beschluss FKR vom 10.03.2010, der AHPGS überarbeitet mit Beschluss des FKR vom 31.03.2011. Verfügbar unter: http://www.hawk-hhg.de/sozialearbeitundgesundheit/media/BEIK_Modulhandbuch_ab_2011.pdf [24.01.2014].

Justus-Liebig-Universität Gießen (2012): Spezielle Ordnung Bildung und Förderung in der Kindheit. Anlage 2: Modulbeschreibungen iIn der Fassung des 5. Beschlusses vom 16.05.2012. Verfügbar unter. http://fss.plone.uni-giessen.de/fss/mug/7/pdf/7_35/03/2/7_35_03_2_anl2_5ae/file/7_35_03_2_ANL2_5.Aenderungsfassung_V2.pdf [24.01.2014].

Pädagogische Hochschule Freiburg / Evangelische Hochschule Freiburg (2012): Modulübersicht BA Pädagogik der Kindheit. Stand 13.09.2012. Verfügbar unter: http://www.eh-freiburg.de/inc/template/ehfreiburg/de/Pdf/studieren/studiengaenge/BA%20PdK/Moduluebersicht%20BA%20PdK%20Sept.%202012.pdf [24.01.2014].

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg / Evangelische Hochschule Ludwigsburg (2013): Studiengang Frühkindliche Bildung und Erziehung, Bachelor of Arts (BA), Modulhandbuch (Stand Mai 2013). Verfügbar unter: https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/1b-ewxx-t-01/user_files/Fruehe_Bildung/BA_Modul_MAI2013.pdf [24.01.2014].

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd (2012): Bachelor-Studiengang Kindheitspädagogik (Bachelor of Arts), Modulhandbuch. Stand: 12.07.2012. Verfügbar unter: http://www.ph-gmuend.de/deutsch/downloads/ba_kindheitspaed/Modulhandbuch_Kindheitspaedagogik_120712_neu.pdf [24.01.2014].

Pädagogische Hochschule Weingarten (2012): Modulhandbuch Elementarbildung mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Stand: 12.10.2012. Verfügbar unter: http://www.ph-weingarten.de/elementarbildung/downloads/Modulhandbuch_EB_2012.pdf [24.01.2014].

Quelle

Birgit Behrisch: Heterogenität, Inklusion, „Behinderung“.

Erschienen in: Zeitschrift für Inklusion, Ausgabe 02/2014

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 13.03.2018

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