Was Hilfe sozial macht - Teil 2

Sozialraumorientierung als relationales Konzept - Teil 2

AutorIn: Frank Früchtel
Themenbereiche: Arbeitswelt
Schlagwörter: Lebenswelt, Soziale Arbeit
Textsorte: Zeitschriftenartikel
Releaseinfo: Erschienen in: impulse Nr. 67, 04/2013, Seite 34-39. impulse (67/2013)
Copyright: © Frank Früchtel 2013

Das SONI-Schema

Soziale Arbeit ist ein Beruf am Schnittpunkt der Arbeit mit Dingen, Mensch und Ideen“, schreibt Sylvia STAUB-BERNASCONI (1986) in „Sozialarbeit als Handlungswissenschaft“. Es ginge immer gleichzeitig um ökonomische, institutionelle, soziale und kulturelle Ressourcenerschließung, um Nacherziehung, Resozialsierung, Förderung, Aktivierung und darum, gesellschaftliche Ideologien über wünschbare Zustände durchzusetzen. Auf theoretischer Ebene lässt sich der Ansatz der Sozialraumorientierung als transdisziplinär beschreiben (vgl. KLEVE 2003; WENDT o. J.). Sozialarbeiterisches und psychologisch-pädagogisches Wissen aus der Fallarbeit (Stärkemodell) wird mit soziologischem (z. B Sozialkapitalmodell oder fallunspezifische Arbeit), ökonomischem (lokale Ökonomie, Controlling, Sozialraumbudget), Organisationsentwicklungswissen (Flexibilisierung, Sozialraumteamarbeit), Wissen aus der politischen Theorie (Gemeinwesenarbeit und Community Organizing) kombiniert, um den disziplinären Reduktionismus, der sich auch in den klassisch versäulten Arbeitsformen der Sozialarbeit zeigt, zu überwinden. Diese Theorieverknüpfung ist das eigentlich Neue an der Sozialraumorientierung. Den Willen von Adressaten haben auch humanistische Beratungskonzepte ernst genommen, Sozialraumorientierung beschäftigt sich indes auch mit den organisatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen und Implikationen dieser Maxime. Sie versucht, zur Problemlösung relevantes Wissen aus unterschiedlichen Theoriebeständen neu zu verknüpfen. Ein solcher Ansatz läuft der theoretischen Ausdifferenzierung und der beruflichen Spezialisierung entgegen, um vereinzeltem Wissen langsam das Wissen über seine Verknüpfung hinzuzufügen (vgl. MÜNCH 1995, 146).

Zahnräder

Foto: HNH wikimedia.org CC-BY-SA-3.0

Das ist das oberflächlich betrachtet vielleicht eklektisch wirkende, transdisziplinäre Konstruktionsprinzip eines Modells aufeinanderbezogener Handlungsmaximen und Methodiken, in den ansonsten auf sich selbst bezogenen und um sich selbst kreisenden Arbeitsfeldern von Einzelfallarbeit, Vernetzungsarbeit, Sozialmanagement, Organisationsentwicklung, wirtschaftlicher Steuerung, Sozialplanung, Gemeinwesenarbeit und politischem Aushandlungsprozess. Sozialraumorientierung hat als Theorie den Anspruch, den zerlegten Facettenblick institutioneller Ordnungen durch das Weitwinkelobjektiv einer komplexen Sicht auf komplexe Dinge zu ersetzen.

Vier Aspekte sozialräumlicher Arbeit

Soziale Arbeit ist organisierte Hilfe in Form professioneller und alltäglicher Kommunikation. Vier Komponenten müssen dabei zusammenwirken, wenn es sich um sozialräumliche Soziale Arbeit handelt. Diese Komponenten lassen sich ableiten aus der Verschränkung der „Zieldimension des Helfens“ und dem „Adressatenkreis“ der Arbeit.

Grafik zu den vier Aspekten sozialräumlicher Arbeit:
relationale und instumentale Zeitdeimensionen des Helfens; System und
Lebenswelt

Die Zieldimension wird durch die Achse „instrumentell-relational“ repräsentiert. „Instrumentell“ meint, dass es Soziale Arbeit immer mit Problemen zu tun hat. Sie sind gewissermaßen die Legitimation Sozialer Arbeit und die Eintrittskarte für Hilfeempfänger. Soziale Arbeit versucht soziale Probleme zu lösen, hat dementsprechend eine technisch-instrumentelle Komponente. Man muss z.B. wissen, unter welchen Voraussetzungen staatliche Einkommensersatzleistungen vorgesehen sind, wer zuständig ist und wie das Beantragungsprocedere organisiert ist. Konflikte zwischen zwei Jugendgruppen zu de-eskalieren, bevor strafrechtlich relevante Handlungen erfolgen, ist eine andere instrumentelle Kompetenz, genauso wie zu wissen, welche unterschiedlichen Beratungs- oder Therapiemöglichkeiten es bei einem Suchtproblem gibt, welche Unterstützungen Eltern in Erziehungsschwierigkeiten zustehen, wie Frühförderung von einem Kind mit einer Behinderung aussehen kann, u.v.a.

„Relational“ meint, dass die Problemlagen, auf die sich Soziale Arbeit spezialisiert hat, beziehungsgebunden sind. Es sind keine rein technischen oder medizinischen sondern soziale Probleme, deren Merkmal es ist, dass sie durch das Vorhandensein problematischer Beziehungen oder durch das Fehlen hilfreicher Beziehungen zustande kamen.

Schon die Chicago-School der 20er, die starken Einfluss auf die Entwicklung Sozialer Arbeit hatte, erforschte wie enorm umweltabhängig menschliches Wohlergehen ist und entwickelte eine ökologische Perspektive: Individuelles Handeln sei eigentlich nicht individuell zu verstehen, sondern nur als Wechselwirkung zwischen den Individuen. Die Vorstellung des Menschen als autonome Person sei zu einfach. Was Menschen ausmache sei ein komplexes Netz von Interaktions- und Austauschprozessen. Gesundheit, Glück oder Zukunftsaussichten eines Menschen wären auch aus diesen Prozessen zu erklären. Mary Richmond hat daraus den Ansatz der Fallarbeit als Prozess der gegenseitigen Anpassung zwischen Menschen und ihrer sozialen Umwelt (1922, S. 98) entwickelt, weil Sozialarbeiter nur dann erfolgreich wären, wenn sie die hilfreichen und problematischen Einflüsse von Verwandtschaften, Nachbarschaften, Freundeskreisen, Stadtteilen, Interessengruppen, Milieus manipulieren könnten. Einem Menschen als Einzelnem helfen und seine Einbindungen nicht zu berücksichtigen sei eine zu einfache und wenig nachhaltige Intervention. Für die Begründerin der Gemeinwesenarbeit, Jane Addams, stand fest, dass sich die Probleme einzelner Menschen nur wirksam durch die Veränderung der Verhältnisse, in denen diese Menschen leben, lösen lassen (Addams 1912, S. 88 u. 208). Auch dieses sozialreformerische relationale Ziel wurde zu einem Basisprinzip der Sozialen Arbeit und die dritte Methode, die soziale Gruppenarbeit, benutzt geradezu die relationalen Dynamiken um Veränderungen zu bewirken.

Sozialräumliche Arbeit erfolgt also sowohl instrumentell – indem einzelne Menschen oder Situationen durch professionelles Wissen und Können verändert werden, als auch relational als professionelles Arbeit an den Wechselwirkungen, an den Beziehungen zwischen den Menschen. Manchmal steht der relationale Aspekt im Vordergrund, manchmal der instrumentelle, aber es gehören immer beide Aspekte zur Sozialen Arbeit. Das steckt schon ihrem Namen: „Sozial“ weil Aufbau, Pflege oder Modifikation von Beziehungen das Ziel und Methode der Sozialen Arbeit und „Arbeit“ weil spezifische Techniken instrumentell eingesetzt werden, um einen bestimmten Zweck zu erreichen.

Die Achse „System-Lebenswelt“ differenziert den Kontext, in dem Soziale Arbeit geschieht und thematisiert den Kreis ihrer Adressaten. Soziale Arbeit spielt sich einerseits in konkreten, mitunter ganz basalen Interaktion mit unmittelbar und mittelbar betroffenen Menschen in deren Alltag ab. Diese Ebene der professionellen Arbeit nennen wir Lebenswelt. Die Arbeit mit den alltäglichen Aufgaben der Lebensbewältigung und mit den dafür im Laufe des Lebens erworbenen Wissensbeständen, Alltagskompetenzen, Routinen und Beziehungen wie Partnerschaften, Verwandtschaften, Freundschaften und Nachbarschaften. Lebenswelt ist instrumentelles und kommunikatives Gewohnheitshandeln, an das sich Sozialarbeiter einerseits anschließen müssen, das sie andererseits auch verändern und erweitern. Dafür sind technische Kompetenzen, aber vor allem auch ein verstehendes Einlassen auf Adressaten notwendig.

Soziale Arbeit passiert aber auch als abstraktes Steuerungs- und Organisationsgeschehen in Verwaltungen öffentlicher und freier Träger, in Politik, in Haushaltsberatungen oder Pflegesatzverhandlungen, in denen sich diesen Systeme abstimmen. Hilfeleistungen sind mit Ausbau und Differenzierung des Sozialstaats zu einem hochkomplexen und arbeitsteiligen System geworden, dessen effiziente Planung, Koordination und Steuerung ein weites Aufgabenspektrum Sozialer Arbeit bildet. Hier geht es um die Verhandlung darüber, welche Hilfeleistungen durch die Soziale Arbeit überhaupt erbracht werden sollen und wie sie organisatorisch realisiert werden können. Auf dieser Ebene, die wir mit Habermas zusammenfassend als „System“ bezeichnen (s.o.), bestimmt eine zweckrationale, strategische Orientierung das professionelle Handeln der Sozialarbeiter.

Die Kategorie „Lebenswelt“ ist gewissermaßen die Handlungstheorie der Sozialen Arbeit. Sie erfasst psychische, physische aber auch zwischenmenschliche Phänomene. Sie beschäftigt sich in systematischer Form mit dem Willen und Vorstellungen der Subjekte. Die Kategorie „System“ ist die systemtheoretische Seite der Sozialen Arbeit. Hier werden Organisations- und Makrostrukturen erklärt und bearbeitet.

Transdisziplinarität der Sozialraumorientierung

Wenn man mit diesen Randvariablen eine Kreuztabelle zeichnet, kommen vier Felder zustande, die zusammenwirken, wenn man von sozialräumlicher Arbeit spricht. Die horizontale Dimension („instrumentell-relational“) beschreibt das Ziel Sozialer Arbeit, die vertikale Dimension („System-Lebenswelt“) zeigt die Adressaten Sozialer Arbeit.

Erweiterung der letzten Grafik mit einem Kreuz.
Dadurch entstehen die vier zusammenwirkenden Aspekte der
Sozialraumorientierung.

SRO ist ein neuerer und deswegen schon gezielt transdisziplinär konzipierter Ansatz der Sozialen Arbeit, dem es gelingt, alle vier Felder dieser Schematik zu füllen und systematisch zu verbinden, indem sozialpädagogische, politische, psychologische, juristische, soziologische, sozialplanerische, betriebswirtschaftliche, managerielle, administrative Wissensbestände verknüpft werden. Diese Verknüpfungsleistung ist das eigentlich Neue an der Sozialraumorientierung.

Die Themen der einzelnen Felder

Die Kombination von „System“ und „relational“ thematisiert die gesellschaftspolitische Ebene Sozialer Arbeit. Dabei geht es, angesichts der oben formulierten Individualisierungskritik, um die Frage, was sich eine Gesellschaft als soziales, d.h. relationales Phänomen an organisierter Sozialstaatlichkeit leisten will bzw. wie die Frage nach sozialer Gerechtigkeit verhandelt wird.

Ergänzung der Aspekte Gerechtigkeit, Wirksamkeit,
Inklusion und Selbstwirksamkeit.

Kreuzt man von „System“ und „instrumentell“ ist man auf der Ausführungsebene: Wie lassen sich politisch vereinbarte Gerechtigkeitsvorstellungen effektiv umsetzen? Welchen organisatorischen, finanzierungstechnischen Rahmen, welche Steuerungskonzepte braucht es dafür? Die generelle Frage ist hier die nach einer Wirksamkeit, die dem sozialen Helfen gerecht werden kann.

Die Verbindung von „Lebenswelt“ und „instrumentell“, ergibt das, was klassisch als soziale Fallarbeit, als Case Work versteht, also die konkrete Bearbeitung von Problemen mit einzelnen Betroffenen, Partnerschaften, Familien, und kleinen Gruppen. Obwohl wir hier in der instrumentellen, also zweckbezogenen Dimension sind, ist eine verständigungsorientierte, kooperative Arbeitsweise angesagt, weil wir es hier mit lebensweltlichen Adressaten zu tun haben, an deren Eigenschwingungen sich Soziale Arbeit anpassen muss, um nicht zu entwerten. Insofern ist die Frage hier die der Ermöglichung von Selbstwirksamkeit bzw. Selbsthilfe.

Schließlich ergibt die Kombination von „Lebenswelt“ und „relational“ die soziale Umwelt, die relevant ist für die Bearbeitung und Vermeidung von Problemen. Diesen Sozialen Raum kann man sich als Netzwerk vorstellen, dessen Knotenpunkte Menschen und Assoziationen symbolisieren, während die Verbindungsmaschen die Beziehungen zwischen ihnen sind, die wie Förderbänder vielfältigste Austauschprozesse ermöglichen und quasi nebenbei die Integration der Individuen in die Gesellschaft bewirken. Damit Soziale Arbeit diese Inklusionsleistung erfüllen kann, darf sie sich nicht auf eine instrumentelle Problembearbeitung verengen, sondern ist fundamental auf die Zusammenarbeit mit Verwandten, Nachbarn, Bekannten, Engagierten und Assoziationen im Sozialen Raum.

SONI-Modell

Nachdem nun die Themen der Felder geklärt sind, bieten wir folgende Benennungen der Felder an.

Durch die Weiterentwicklung der Grafik entsteht das
SONI-Schema. Erläuterungen im Text.

Die Felder Sozialstruktur (S) und Organisation (O) beziehen sich auf die System- und Steuerungsebene, und die strukturellen Ansätze der Sozialen Arbeit treten darin in den Vordergrund. Probleme werden als strukturverursacht begriff en und bearbeitet. Im Feld „Sozialstruktur“ wird dem Individualisierungsrisiko mit einem Einmischungsmodell begegnet, das politische und ethische Ressourcen erschließt. Die Organisation als die instrumentelle Steuerungsinstanz unterliegt stets einem Standardisierungsrisiko. Deswegen ist der Ansatz der Sozialraumorientierung hier eine konsequente Flexibilisierungsmethodik. Das ist der Versuch, in jedem Einzelfall ein maßgeschneidertes Hilfearrangement zu realisieren unter Einbezug der vorhandenen Netzwerkressourcen und Stärken des jeweiligen Adressaten. Gleichzeitig demokratisiert sich eine sozialräumliche Organisation. Hilfeadressaten werden nicht nur an ihrem eigenen „Maßanzug“ beteiligt, sondern auch an der Steuerung der Organisation als ganzer.

Die Felder Netzwerk (N) und Individuum (I) thematisieren die Ebene der Lebenswelt, also die Sphäre, in der sich strukturelle und institutionell beeinflusste Probleme manifestieren, in der aber auch die betroffenen Akteure ihren Gestaltungswillen und ihre Lösungskompetenz aktivieren. Hier bilden individuums- bzw. gruppenbezogene Ansätze den Fokus. Probleme werden als durch den Einzelnen und seine Umwelt zu lösende Phänomene begriffen.

Dekobild: Uhrwerk

Foto: motschcarl wikimedia.org CC-BY-SA-3.0

Im Feld „Individuum“ geht es darum, der systembedingten Entwertungsfalle durch eine konsequente Stärkenorientierung zu entgehen. Menschen erleben sich selbstwirksam wenn ihre Eigenschaften und Beziehungen als Ressourcen entdeckt werden und einen wesentlichen Anteil an der Hilfe haben. Hilfe, die Inklusionseffekt haben soll braucht eine relationale Methodik, die Beziehungen zwischen Adressaten und ihrer Umwelt aufbaut. Darum geht es im Feld „Netzwerk“: Hilfen so zu gestalten, dass sie stets die Gelegenheiten für dsie Stärkung vorhandener und das zustande kommen neuer Verbindungen bieten. Dazu braucht es systematischer „Crowding-In-Strategien“, um den in der Vergangenheit eher üblichen „Crowding-Out-Routinen“ (exkludierende individuelle Förderung) zu begegnen. Sozialraumorientierung bietet Methoden an, um Hilfeleistungen so zu gestalten, dass sie großen Raum für die Mitwirkung möglichst vieler Freunde, Verwandten und Bürger lassen, dieses Mittun aktivieren und attraktiv machen und zum einem integralen und deswegen integrierenden Teil der Hilfe machen.

Die Ebenen und Felder des SONI-Schemas (vgl. Abb. 1) bieten eine Systematisierung, die politisches, zivilgesellschaftliches, steuerungsbezogenes und einzellfallorientiertes professionelles Handeln für das Projekt der Sozialen Arbeit (Gerechtigkeit, Inklusion, Anerkennung und Selbstbestimmung) zweckdienlich verknüpft.

Frank Früchtel, Porträt

Frank Früchtel

Sozialarbeiter, Professor für Soziale Arbeit am Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule Potsdam

Kontakt und nähere Informationen

fruechtel@fh-potsdam.de

Literatur:

BUDDE, Wolfgang / FRÜCHTEL, Frank (2008): Verwandtschaftsrat: Bürger statt Klienten in der Hilfeplanung. In: Jugendhilfe 46.Jg. Juni 3, 121-130

BUDDE, Wolfgang / FRÜCHTEL, Frank (2009): Beraten durch Organisieren: Der Familienrat als Brücke zwischen Fall und Feld. In: Kontext 40(1), 32-48.

FRÜCHTEL, Frank / CYPRIAN, Gudrun / BUDDE, Wolfgang (2009): Sozialer Raum und Soziale Arbeit, Textbook: Theoretische Grundlagen. 2 Aufl . Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

FRÜCHTEL, Frank / BUDDE, Wolfgang (2003): Ein radikales Verständnis von Betroffenenbeteiligung in der Hilfeplanung. In: Sozialmagazin 3/2003, 12-21,

HABERMAS, Jürgen (1981): Theorie des kommunikativen Handelns. Zweiter Band. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft. Frankfurt: Suhrkamp

HINTE, Wolfgang (1999): Fallarbeit und Lebensweltgestaltung – Sozialraumbudgets statt Fallfinanzierung. In: Soziale Praxis, Heft 20 – Soziale Indikatoren und Sozialraumbudgets in der Kinder- und Jugendhilfe. Hrsg.: Institut für soziale Arbeit (ISA), 82–94, Münster: Votum

KLEVE, Heiko (2003): Die postmoderne Theorie Sozialer Arbeit. Ein Beitrag zur real- und theoriehistorischen Entwicklung der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. In: Neue Praxis 33 3/4, 325-340

MÜNCH, Richard (1995): Dynamik der Kommunikationsgesellschaft. Frankfurt: Suhrkamp

OBAMA, Barack (1990): After Alinsky: Community Organizing in Illinois, Springfield: University of Illinois, Illinois Issues,

RICHMOND, Mary (1917): Social Diagnosis, New York: Russell Sage Foundation

RICHMOND, Mary (1922): What is Social Case Work, New York: Russell Sage Foundation

STAUB-BERNASCONI, Silvia (1986): Soziale Arbeit als eine besondere Art des Umgangs mit Menschen, Dingen und Ideen. Zur Entwicklung einer handlungstheoretischen Wissensbasis Sozialer Arbeit. In: Sozialarbeit 10 (18), 2-71

WENDT, Wolf Rainer (o.J.): Transdisziplinarität und ihre Bedeutung für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit. In: www.deutsche-gesellschaft-fuer-sozialarbeit.de , 01.03.2008

Quelle

Frank Früchtel: Was Hilfe sozial macht. Sozialraumorientierung als relationales Konzept – Teil 2. Erschienen in: impulse Nr. 67/2013, Seite 34-39.

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 08.06.2016

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