Schritt für Schritt in das (Berufs-/Arbeits-)Leben

Berufsvorbereitung in der Erich Kästner Schule Ladenburg

Themenbereiche: Schule, Arbeitswelt
Textsorte: Zeitschriftenartikel
Releaseinfo: erschienen in: impulse Nr. 41/42, 1 + 2/2007, Seite 15 - 18. impulse (41/42/2007)
Copyright: © Ruth Proske-Stern 2007

Schritt für Schritt in das (Berufs-/Arbeits-)Leben

Arbeit gehört zum Leben, Leben ist Arbeit, dies erfahrbar zu machen ist das Grundprinzip der Berufsvorbereitung in der Erich Kästner Schule.

Erreichen wollen wir das, indem wir Schule nicht nur als Lernort, sondern auch als Lebensort begreifen. Schule ist für uns ein Ort, an dem neben schulischen Inhalten auch eine sinnvolle Gestaltung des Lebens gelernt werden kann.

Die Elemente unserer Unterrichtskultur sind dabei neben dem schulischem Lernen, das kreative Gestalten, praktische Arbeit und die Übernahme von Verantwortung für das Gelingen der schulischen Abläufe insgesamt. Lernanlässe bieten die Schule selbst, das Schulgebäude, das sie umgebende Gelände aber auch die angrenzende Nachbarschaft.

Die verschiedenen Bausteine der Berufsvorbereitung sind so angelegt, dass viele Bereiche einander zuarbeiten, sich gegenseitig ergänzen und unterstützen und so einen wichtigen Beitrag leisten für das Funktionieren des Schullebens.

Schülerinnen und Schüler können sich als Teil eines organischen Ablaufs erleben.

Schrittweise übernehmen sie Aufgaben in der Schule und führen sie möglichst bald selbstverantwortlich durch.

Schon ab der 1. Klasse findet diese Methode in kleineren Unterrichtsprojekten ihren Niederschlag.

Die institutionalisierte Form der Einbindung in Übernahme von Verantwortung beginnt derzeit in der 6. Klasse.

1. Baustein: Spielgeräteausgabe

Die Klasse 6 übernimmt ein Schuljahr lang die Aufgabe, die Ausgabe von Spielgeräten in den beiden Hofpausen zu organisieren.

Ein von der Klasse erdachtes Ausleihsystem wird dabei der Schule vorgestellt und dann ein Schuljahr lang praktiziert.

Die Klasse organisiert die Aufteilung ihres Dienstes. Die aktuell "Diensthabenden" verzichten auf ihre Spielpause und sorgen dafür, dass die Ausleihe so funktioniert, dass es keine Verluste von Spielgeräten gibt.

Die Sechstklässler sehen sich mit ihrem Dienst vor neue Anforderungen gestellt. Sie lernen zu strukturieren und sich als Team zur Erfüllung ihres Auftrags sinnvoll und gerecht zu organisieren.

Sie befinden sich damit erstmals in einer Situation, in der sie von anderen Regeln einfordern müssen. Sie müssen sich durchsetzen, sie erfahren, was es heißt, unter Zeitdruck zu arbeiten. Sie lernen den Stress kennen, auch bei großem Andrang, möglichst den Überblick behalten.

Sie übernehmen damit auch erstmals Verantwortung, für materielle Werte ebenso wie für einen reibungslosen organisatorischen Ablauf.

Sie erleben aber auch wachsendes Ansehen bei jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern, die sich selbst schon auf die Übernahme des Dienstes in der entsprechenden Klassenstufe freuen. Sie erleben, dass sie von älteren Schülern in ihrer Verantwortung respektiert werden. Da diese in der Vergangenheit schon selbst in der derselben Situation waren, reagieren sie mit Verständnis für ihre Mitschüler und sind immer wieder bereit, diese zu Beginn ihrer neuen Tätigkeiten tatkräftig zu unterstützen.

Vorstellung des Ausleihsystems in der Schulversammlung

2. Baustein: Hofpausenkiosk

Der nächste und anspruchsvollere Schritt erfolgt in Klasse 7.

Diese übernimmt für ein Schuljahr die vollständige Organisation des Hofpausenverkaufs.

Das beinhaltet Kalkulation, preisgünstigen Einkauf, Preisverhandlung mit dem Bäcker vor Ort, tägliches Abholen der Brötchen noch vor dem Unterricht, pünktliches Herrichten der belegten Brötchen, regelmäßige Prüfung der Warenbestände und telefonische Nachbestellungen bei Lieferanten, Begleichung der Lieferantenrechnungen, Organisation des Verkaufs während der beiden Pausen, Säubern des Kiosks, Abrechnung.

Ausleihe während der Hofpause

Der Erlös des Verkaufsjahres fließt in die Klassenkasse und ist finanzieller Grundstock der drei Landheimaufenthalte in Klasse 7, 8 und 9, die ebenfalls dem Ziel der Berufs- und Arbeitsförderung unterliegen.

Kioskbetrieb

Der Themenbereich "Der Jugendliche als künftiger Arbeitnehmer" mit Teilaspekten, wie z. B. Bewerbung, Berufseignung, Betriebsversammlungen, etc. wird exemplarisch erstmals im Rahmen der Organisation des "Kioskbetriebs" im Verlauf des Schuljahres behandelt. Entstehende Probleme in der "Betriebsorganisation" liefern immer wieder neue Fragestellungen, an denen - durch die Sache begründet - weitergelernt werden kann.

Checkliste für das Pausenkiosk

Arbeitstugenden wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Pünktlichkeit werden als notwendige Voraussetzung für ein Gelingen der Aufgabe erlebt. Fehlen sie, geben sie immer wieder Anlass, thematisiert, und am konkreten Beispiel eingeübt zu werden.

Wir machen die Erfahrung, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 ihre Aufgabe sehr ernst nehmen und sie mit großer Zuverlässigkeit erfüllen. Schon allein aufgrund der elementaren Bedeutung ihres Dienstes werden sie von der gesamten Schulgemeinschaft sehr geschätzt.

3. Baustein: Schulkantine

Zum Anspruch, Schule als Lern- und Lebensort zu begreifen, gehört es, dass wir im Rahmen des "Ergänzenden Angebotes", den Schülerinnen und Schülern an drei Nachmittagen in der Woche Lern- und AG-Angebote machen, die Kreativität, Fitness und Arbeitsfähigkeit fördern, wie z. B. Kunst-AG, Schülerband, Theater-AG, Garten-AG, Sport-AG.

An diesen drei Tagen gibt es ein Mittagessen, das von den Schülern der Oberstufe unter der Anleitung eines Sonderschullehrers hergestellt wird. Dies erreichen wir durch eine Umstrukturierung des hauswirtschaftlichen Unterrichts.

Während dieser in den Klassen 7 und 8 so ausgerichtet ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen des Kochens lernen, wird der Kochunterricht in der Klasse 9 zum "Betreiben einer Kantine" umfunktioniert. Gekocht wird nicht mehr nur für den eigenen Verzehr, sondern an zwei Tagen für ca. 30 bis 40 Personen. Eingeschlossen in diese Arbeit ist die Organisation der "Kantine", d. h. Essensausgabe, Kassieren, Aufräumen und Saubermachen nach dem Mittagessen. Hier werden sie unterstützt durch eine 1 Euro-Kraft.

4. Baustein: Praktischer Tag

Zum gezielten und bewussten Lernen von weiteren arbeitsrelevanten Inhalten haben wir für die Klassen 7 und 8 einen so genannten "Praktischen Tag" eingeführt.

Dieser Tag ist folgendermaßen organisiert:

Donnerstags erhalten die Klassen 7 und 8 zunächst einen zweistündigen Unterrichtsblock in den Kulturtechniken.

Danach werden für zwei weitere Lernblöcke die Klassenverbände aufgelöst. Die Schülerinnen und Schüler lernen und arbeiten dann in Kursen, die gezielt bestimmte Lernfelder aus dem Bereich der Vorbereitung auf die Arbeitswelt zum Gegenstand haben

Derzeit sind dies folgende Kurse:

  • Technisches Zeichnen: hier wird z. B. das Anfertigen und "Lesen" technischer Zeichnungen geübt, Formschrift trainiert. Dieser Kurs soll eine Vorübung zu Berufsschulinhalten aus dem Bereich der Bauberufe sein.

  • Die Fahrradwerkstatt hat die Pflege und Reparatur von Zweirädern zum Inhalt und soll auf den Beruf des Zweiradmechanikers vorbereiten. Zugleich ist in diesem Kurs ein schulegener Fuhrpark entstanden, der sich ständig erweitert. Die dort bearbeiteten Räder werden für Fahrradausflüge der Mittel- und Oberstufenklassen benutzt. Ebenso werden die Fahrräder als Fortbewegungsmittel für die Einkäufe der Kioskmannschaft oder für Arbeitseinsätze der nachfolgend beschriebenen Schülerfirmen gebraucht.

  • Die Kantine bereitet das Mittagessen wie oben beschrieben für Donnerstag vor, wobei am Praktischen Tag besonders geeignete Schülerinnen und Schüler der 7 und 8 dort arbeiten.

  • Nähen: Reparatur und Verändern von Kleidungsstücken sind je nach Gruppenzusammenstellung ebenso Thema wie Anfertigen von eigenen Kleidungsstücken, aber auch Herstellung von Kissen, Schürzen o.ä. für den Verkauf z. B. auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt.

  • Der Computerkurs ist ein aufbauender Grundlagenkurs und ist verpflichtend für alle Oberstufenschüler. Durchgenommen wird das Schreibprogramm WORD, Bildbearbeitung für die Einbindung von eigenen Fotografien, die Präsentationsform PO¬WERPOINT sowie der Umgang mit Emails und Internetrecherche.

  • Do it yourself: Dieser Kurs übernimmt wechselnde Aufgaben, die im Haus anfallen. Das können z. B. Aubau von Regalen, Bau von Bänken für den Schulhof, Bau eines Kiosk und seine Wiederaufbereitung, Bau eines Fahrradschuppens sein.

  • Fit for job ist ein Bewerbungstraining. Gelernt werden die Anfertigung von Bewerbungen und Lebenslauf, Durchführung von Telefonaten mit Betrieben, Rollenspiele für ein Bewerbergespräch, Knigge für das Verhalten im Betrieb.

  • Schulgelände: Der Kurs kümmert sich um das Gelände um die Schule herum, pflegt nach Absprache mit der Stadtverwaltung selbständig den Garten, mäht den Rasen, unterstützt den Spielplatzbau, legt den Gemüsegarten an, baut Wege, baut eine Kräuterspirale, legt einen Müllplatz an, etc. Hier werden die Schülerinnen und Schüler auf die Arbeit des Gartenbauers vorbereitet.

5. Baustein: Schülerfirma

Die Schülerfirma nimmt einfache Arbeiten und Aufträge aus der Nachbarschaft an. Dabei handelt es sich um Kehraufträge, Bügelwäsche, kleinere Besorgungen, Putzen der Wohnung der "Sozialen Gruppe" im Haus, Prospektfalten und Austragen, etc. Sie werben regelmäßig in der Nachbarschaft der Schule mit einer Broschüre für ihre Dienstleistung. In der Schülerfirma darf Geld verdient werden, das den Schülern nach ca. sechs Wochen ausgezahlt wird. Zum Teil sind die Schülerinnen und Schüler ganz auf sich gestellt, müssen alleine zum Einsatzort und ihre Aufgaben eigenständig erledigen. Die Mitarbeit in der Schülerfirma ist den zuverlässigsten und fleißigsten Schülen vorbehalten. Sie ist aber auch ein Ort der Bewährung und schon mancher "Mitarbeiter" hat seine Lehrerinnen und Lehrer durch Fähigkeiten positiv überrascht, die im "normalen Schulunterricht" nie zutage treten konnten. Die Aufnahme in die Schülerfirma ist sehr begehrt und wird als besondere Auszeichnung betrachtet.

Folder: Schülerfirma

Organisatorisch läuft der Praktische Tag so ab, dass sich die Schülerinnen und Schüler zu jedem Halbjahr einen Kurs wählen können. Die Gruppengröße variiert je nach Bereich (vier Schüler in der Fahrradwerkstatt, bis zu zehn Schüler im Technischen Zeichnen und im Computerkurs) und ist kleiner als die Klassengröße in der Oberstufe (14-15).

6. Baustein: Kooperationsklasse mit dem BVJ

Technisch ist dies dadurch möglich, dass die 9. Klasse in ihrer Mehrzahl ihren Unterricht an diesem Tag in den Werkstätten des BVJ der Carl Freudenberg Berufsschule in Weinheim erhält. Gemeinsam mit der Weinheimer Johann-Sebastian-Bach-Förderschule unterhält die Erich Kästner-Schule dort eine BVJ-Kooperationsklasse. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler der beiden Förderschulen donnerstags sechs bis acht Unterrichtsstunden praktisches Lernen und Theorie bei den dortigen Berufsschullehrern haben. Sie lernen dabei vier bis sechs Berufsfelder kennen: Holz, Metall, Elektrotechnik, Wirtschaft und Verwaltung, Nahrung und Körperpflege. Sie lernen aber zugleich auch schon den Betrieb der Berufsschule und die dort arbeitenden Lehrer kennen. Dies erleichtert den Übergang für Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abschluss in der 9. Klasse noch keine Ausbildung beginnen können. Sie haben nach dem Förderschulabschluss die Möglichkeit die 10. Klasse in der BVJ-Kooperationsklasse zu besuchen. Unterricht in Deutsch und Mathematik wird dort von den Sonderschullehrern ihrer ehemaligen Stammschule erteilt. Fast alle Schüler, die diese Klasse besuchen, nutzen die Chance, am Ende des BVJ-Schuljahres einen Hauptschulabschluss zu machen. Darüber hinaus ist für sie die Berufsschulpflicht abgegolten.

Vorbereitet wird der Besuch der Kooperationsklasse durch ein 14 - tägiges "Schnupperpraktikum" in den Werkstätten des BVJ s am Ende der 8. Klasse.

"Schnupperpraktikum" in den Werkstätten des BVJ

Neben dem Besuch der Kooperationsklasse am Praktischen Tag ist für ausgewählte Neuntklässler auch die Durchführung eines Tagespraktikums möglich. Wir erlauben dies insbesondere denjenigen, denen während ihrer zwei 14- tägigen Betriebspraktika ein Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt worden ist.

7. Baustein: Landschulheimaufenthalte

Landschulheimaufenthalte gehören zum festen Schulprogramm und werden stufenweise ab der ersten Klasse durchgeführt.

In den Unterstufenklassen stehen Übernachtung in der Schule, Lesenächte und später Wander- oder Fahrradausflüge mit einer oder zwei Übernachtungen in einem Haus mit Selbstversorgung auf dem Programm. Wichtig ist uns in erster Linie, den Kindern zu vermitteln, dass auch mit geringem finanziellem Aufwand ein hoher Erlebniswert erzielt werden kann. Programm mit Erlebnischarakter sind dabei schon die Fortbewegung an sich (Wandern, Radfahren, Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln) ebenso wie die Beschaffung und Zubereitung von Mahlzeiten. Für unsere Schülerinnen und Schüler, die vielfach das Leben weitgehend eher aus zweiter Hand kennen, sind das oft elementare Eindrücke.

Neben diesem bis zur 9. Klasse durchgängigen Ziel sind die Aufenthalte ab der Klasse 7 zusätzlich in das Berufsvorbereitende Programm eingebettet. Dabei nutzen wir Angebote des Landes Baden-Württemberg, die mit einem Lern- und Arbeitsprogramm verbunden sind. Auf dem Programm stehen dabei je eine Woche im Landesschulungszentrum für Umweltschutz, eine Woche auf dem Schulbauernhof und eine Woche im Waldschulheim. Bedingt durch die Förderung seitens des Landes und die Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler dort auch Arbeiten erbringen, sind diese Aufenthalte sehr preisgünstig. Verbunden mit den Einnahmen aus der 7. Klasse ist somit eine Teilnahme an den Landheimaufenthalten für jeden Jugendlichen finanziell leistbar.

Ganz allgemein ist zu sagen, dass die organische Einbettung der Maßnahmen zur beruflichen Vorbereitung in das Schulleben den Schülern eine ganze Reihe weiterer Erfahrungsmöglichkeiten bietet, die über reine schulische Inhalte hinausgehen:

  • Die beteiligten Schülerinnen und Schüler lernen es, Arbeit in ihrem Umfeld "zu sehen".

  • Sie lernen, wie gute Haushaltsführung funktioniert, erfahren, wie sie preisgünstig einkaufen und gesund kochen können.

  • Sie lernen, einfache Reparatur- und Pflege- und Verschönerungsarbeiten durchzuführen und erfahren dabei, wie viel schöner eine selbst gestaltete und gut gepflegte Umgebung ist.

Gerade im Hinblick auf eine Zukunft unserer Schüler, die sich in einem Leben mit eingeschränkten finanziellen Mitteln und großer materieller Unsicherheit einrichten müssen, haben diese Fähigkeiten aus dem Bereich der selbständigen Lebensführung einen großen Wert.

Bezogen auf eine künftige Arbeits- und Erwerbstätigkeit können sie weitergehende Erfahrungen machen.

  • Sie lernen Nischen kennen, in denen sie Verdienstmöglichkeiten haben.

  • Sie lernen den Wert von Arbeit und den Wert von erarbeitetem Geld kennen.

  • Sie entdecken, dass selbst verdientes Geld das Selbstwertgefühl erhöht.

  • Die Arbeit in der Schülerfirma weckt die Bereitschaft auch "einfache Arbeiten" zu übernehmen, die sie zuvor oft verachteten haben, wie z. B. Reinigungsdienste. Für die passende Wahl eines Ausbildungswegs und die Übernahme von Jobs nach der Ausbildung wird diese Bereitschaft immer wichtiger.

Sie erleben aber auch in diesem geschützten und angeleiteten Raum, dass sie auf die Gestaltung ihrer Umgebung und ihres Lebens aktiv Einfluss nehmen können. Sie lernen die Wirksamkeit ihrer eigenen Handlungen kennen, ernten Anerkennung für Leistungen und erleben sich als wichtige, vollwertige Teile eines gut funktionierenden Ganzen.

Kontakt

Ruth Proske-Stern, Sonderschulrektorin

Erich Kästner Förderschule Ladenburg

Scheffelstr. 6, 68526 Ladenburg

Tel.: 06203 922213

eMail: verwaltung@eks.hd.schule-bw.de

Quelle:

Ruth Proske-Stern: Schritt für Schritt in das (Berufs-/Arbeits-)Leben

Berufsvorbereitung in der Erich Kästner Schule Ladenburg

erschienen in: impulse Nr. 41/42, 1 + 2/2007, Seite 15 - 18

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Stand: 05. 05. 2008

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