A Little Story About

Englischunterricht in integrativen Klassen der Hauptschule Reutte / Untermarkt

AutorIn: Reinhard Hug
Themenbereiche: Schule
Textsorte: Referat
Releaseinfo: Referat am 11. Österreichischen Symposium für die Integration behinderter Menschen "Es ist normal, verschieden zu sein". Veranstaltungszeitraum: 6. - 8. Juni 1996 in Innsbruck; Veranstalter: "Tafie - Tiroler Arbeitskreis für integrative Erziehung" in Zusammenarbeit mit der "Tiroler Vereinigung zugunsten behinderter Kinder" und dem "Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck".
Copyright: © Reinhard Hug 1996

Vorbemerkung:

Logo: Hugs

Ich habe die Urfassung dieses Beitrages bereits 1993 geschrieben. Er war ursprünglich als Elterninformation gedacht. Nach und nach brachte ich meine weiteren Erfahrungen mit ein.

Diese Fassung entspricht nun dem Stand vom September 1996.

Im Jahr 1989 wurde die erste Integrationsklasse ohne Leistungsgruppen an unserer Hauptschule eingerichtet[1].

In der Planungsphase dieser Klasse hatten wir uns zwar intensiv mit integrativem Unterricht im allgemeinen befaßt - es gab zu dem damaligen Zeitpunkt ja schon Erfahrungen auf diesem Gebiet in der Volksschule, doch wurden Erfahrungsberichte über integrativen Englischunterricht in der Sekundarstufe erst ansatzweise veröffentlicht bzw. mir bekannt [2].

Nachdem wir das erste Jahr versucht hatten, nur mit dem Lehrbuch zu unterrichten (Ticket to Britain), wurde uns klar, daß wir damit allein nicht zurecht kommen würden.

Zu groß war die Begabungsstreuung der SchülerInnen, um allen dasselbe vermitteln zu können. Auch die fehlende Motivation mehrerer SchülerInnen zum Erlernen einer Fremdsprache schien zu Beginn eine unüberwindliche Barriere zu sein.In jener ersten Integrationsklasse gab es eine Reihe von Schülern ( die männliche Form ist durchaus beabsichtigt), die felsenfest davon überzeugt waren, die Fremdsprache Englisch - die Betonung liegt hier auf " Fremd " - nie in ihrem Leben zu benötigen und anwenden zu müssen.

Normalerweise landen diese Kinder in der dritten Leistungsgruppe mit den bekannten Folgen des Schulfrustes für SchülerInnen und LehrerInnen.

Äußerte sich die Ablehnung dieses Unterrichtsfaches in der fünften und teilweise auch sechsten Schulstufe in massiven Unterrichtsstörungen, so konnten wir in der siebten und achten Schulstufe beobachten, daß fast alle SchülerInnen bemüht waren, sich ein gewisses Maß an Englischkenntnissen anzueignen.

In der zweiten Integrationsklasse war diese Änderung nicht so ausgeprägt, da eine ungünstige Klassenzusammensetzung viele - jedoch nicht (!) von den Kindern mit Behinderungen verursachte - Konflikte hervorrief und gemeinsame Lernprozesse oft unmöglich machte. Die Klasse bestand aus zwei Drittel Jungen, die meisten von ihnen zeigten Verhaltensauffälligkeiten und die Unfähigkeit, partnerschaftlich mit Mädchen umgehen zu können. Dies scheint ein Problem der Koedukation im allgemeinen zu sein (vgl. profil, 1996) [3].

In der nun vierten Integrationsklasse unserer Schule herrschte von Beginn an ein soziales Miteinander, ein gutes Arbeitsklima und eine hohe Lernmotivation, wobei die günstigere Klassenzusammensetzung auf grund mehrerer Informationsveranstaltungen für interessierte Eltern wesentlich dazu beigetragen hat.

Auch die Lernziele im Abstand von ein bis zwei Wochen haben eine wichtige Funktion bei der Entstehung eines guten Arbeitsklimas und einer guten Lernhaltung.

Mit den Lernzielen/Arbeitsaufträgen mit steigendem Schwierigkeitsgrad erreichen wir mehrere Ziele:

  1. Die Kinder wissen genau, was verlangt wird.

  2. Sie lernen selbständig, den Lernstoff zu wiederholen bzw. sich anzueignen und sich die Zeit einzuteilen.

  3. Sie lernen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen.

  4. Weniger sprachbegabte Kinder haben trotzdem die Möglichkeit, schwierigere Aufgaben zu lösen, da es keine Leistungsgruppen gibt und ein Lernanreiz durch begabtere Kinder vorhanden ist.

  5. Hausübungen werden nicht mehr abgeschrieben.

  6. Lernziele können auch für sehr schwache/ leistungsfähige Kinder formuliert werden (Ein kleiner Lernschritt ist auch ein Fortschritt).

  7. LehrerInnen und Eltern haben eine Kontrollmöglichkeit.

  8. Die Lernziele sind ein wichtiges Hilfsmittel für die Leistungsbeurteilung/Entwicklungsbeschreibung.

Gleichzeitig bilden die schriftlichen, für die Kinder verständlichen gehaltenen Lernziele einen Rahmen, der die verschiedenen "Bausteine" des Englischunterrichts zusammenhält und einen Überblick über die Lerninhalte vermittelt.

Formulierte ich die Lernziele die ersten Jahre über noch als ganze Sätze ( Ich kann ... ), so ging ich im Schuljahr 1995/96 - mit Beginn einer neuen Klasse - einen neuen Weg. Ich stellte die Lernziele in Form von Bausteinen als Pyramide dar. Sobald ein Lernziel erfolgreich bearbeitet wurde, wird der entsprechende Baustein angemalt. Diese Art der selbständigen Kontrolle kommt dem Spieltrieb und Malbedürfnis der Altersgruppe der 10- 11 -jährigen entgegen.

Schwierige Aufgaben werden mit einem Sternchen gekennzeichnet. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten teilweise dieselben, ähnliche, aber auch völlig andere Lernziele.

Abb. 1: Lernziele in Form von Bausteinen als Pyramide

Mit der Entwicklung der Lernziele war ich auch bemüht, ein für Kinder, Eltern und LehrerInnen überschaubares, jedoch flexibles System des Englischunterrichtes zu entwickeln, welches dem derzeitigen starren Schulsystem, aber auch den Ansprüchen von Georg Feuser, einem der wichtigsten Befürworter von Integration im deutschsprachigen Raum, einigermaßen gerecht werden soll. Prof. Georg Feuser sagt über den Englischunterricht folgendes :

" Mit der Integration in der Sekundarstufe wird noch deutlicher als bisher die Frage nach der Berechtigung eines im Stundentakt unvermittelt nacheinander durchgezogenen Fächerunterrichts gestellt werden müssen... die Unterrichtsorganisation in " Projekten" ist aus meiner Sicht für Integration fundamental...dies gilt auch für den Fremdsprachenunterricht...Auch Englisch ist nicht mehr und nicht weniger als eine Sprache, die der Verständigung, der Kommunikation dient ... und in dieser Funktion kann sie jederzeit im Unterricht eingesetzt werden und für alle Sachverhalte zum Tragen kommen." [4]

Da es uns jedoch in der Hauptschule nicht gelingt, nur in Projekten zu unterrichten, war ich um ein Unterrichtsmodell bemüht, welches flexibel einsetzbar ist.

Die Bausteine unseres Englischunterrichtes sehen daher derzeit so aus:

  • Lehrbuch und audiovisuelle Medien,

  • CALL( computer assisted language learning)

  • Projektunterricht, fächerübergreifend oder fachbezogen

  • Aktuelle Themen und Schülerbeiträge

  • Individuelle Betreuung

  • Freie Arbeitsphasen

Die Bausteine das Englischunterrichts können nun variabel und schwerpunktmäßig eingesetzt werden.

Wichtig dabei ist, daß nicht mehr das Lehrbuch und die Leistungsgruppen den Schwierigkeitsgrad und das Tempo des Unterrichts vorgeben.

Binnendifferenzierung bei der Arbeit mit dem Lehrbuch ist Voraussetzung für dessen Einsatz, wobei wir oft die bereits differenzierten Aufgaben noch weiter vereinfachen. Dabei gehen wir von den Fähigkeiten und der sozialen Herkunft der Kinder aus.

Die ebenfalls binnendifferenzierten Lernziele bilden jedoch den überschaubaren Rahmen und das Grundgerüst des Englischunterrichts. Da wir nicht immer den Unterricht zu dritt gestalten können, kommt uns dieses flexible System mit den Lernzielen zugute. Sollte einmal eine Lehrperson krankheitshalber ausfallen, geben Lernzielwiederholung und freie Arbeitsphasen auch Nicht-EnglischlehrerInnen eine "Überbrückungshilfe".

Der Erfolg von CALL hat bei uns mit dem Einsatz von guten Lernprogrammen, speziell auf CD-ROM, große Fortschritte gemacht. Das besonders für Sonderschulen entwickelte BUDENBERG-Programm auf der einen sowie MEMORARY auf CD-ROM auf der anderen Seite bieten SchülerInnen ein großes Spektrum an Übungsmöglichkeiten auf allen Begabungsebenen.

Fächerübergreifender oder auch fachbezogener Projektunterricht ist zeit- und arbeitsaufwendiger als herkömmlicher Unterricht, jedoch lohnend. Als Beispiel für einen fächerübergreifenden Unterricht möchte ich das Thema " Mittelalter" zu Beginn der dritten Klasse erwähnen , bei dem wir drei Fächer miteinander verbunden haben: Geschichte, Englisch und Werkerziehung.Im Fach Geschichte machten die Kinder u.a. eine Exkursion zu einem mittelalterlichen Schloß, in Werkerziehung bauten die Buben mittelalterliche Burgmodelle, und in Englisch schauten wir uns den Film "Robin Hood" an, wobei die SchülerInnen anschließend folgendes Arbeitsblatt und folgende Lernziele erhielten:

Robin Hood

Text A:

Robin Hood lived in England.

He was a good man.

He helped the poor people.

( Robin Hood lebte in England.

Er war ein guter Mann.

Er half den armen Leuten. )

Text B:

Robin Hood lived in Sherwood Forest in England.

He was a robber, but he was a good man.

He took the money from the rich people and gave it to the poor people.

(Robin Hood lebte im Sherwood Wald in England.

Er war ein Räuber, aber er war ein guter Mann.

Er nahm den reichen Leuten das Geld weg und gab es den armen Leuten.)

Text C:

Robin Hood lived in Sherwood Forest in England in the 13th century.

He was the son of the Earl of Locksley.

King John and his people - among them the Sheriff of Nottingham - took away his land.

He became a hero, when he robbed King John's people and gave the money to the poor people.

( Robin Hood lebte im Sherwood Wald in England im 13. Jahrhundert.

Er war der Sohn des Grafen Locksley.

König John und seine Leute - unter ihnen der Sheriff von Nottingham- nahmen sein Land weg.

Er wurde ein Held, als er König Johns Leute ausraubte und das Geld den armen Leuten gab.)

Die Lernziele für diesen Text haben wir damals folgendermaßen formuliert:

Lernziele der 3. Woche:

1. Ich kann Text A "Robin Hood" vorlesen.

2. Ich kann Text A mit Hilfe der Anfangsbuchstaben lesen.

3. Ich kann Text A auswendig aufschreiben.

4. Ich beherrsche die Lernziele 1 bis 3 auch mit Text B.

5. I can read text C.

6. I have memorized text C , so that I can talk and write about it.

Bewährt hat sich insbesondere die Planung und Durchführung einer Klassenfahrt nach England, welche jetzt jedes Jahr für alle dritten Klassen angeboten wird.

Im derzeitigen System der Hauptschule gelingen uns jedoch nicht mehr als drei bis vier Projekte im Jahr. Hier liegt noch einige Arbeit vor uns, wobei sich die Organisation der Hauptschule als behindernd herausstellt.[5]

Aktuelle Themen und Schülerbeiträge lassen sich sofort im Unterricht einsetzen und motivieren sehr stark. Ich möchte anhand eines konkreten Beispiels schildern, wie sich ein aktuelles Thema im Unterricht umsetzen läßt:

Wir begannen die erste Englischstunde in einer 2. Klasse, indem wir eine Packung Süßigkeiten, welche ich auf einer Reise in die USA mitgenommen hatte, aufaßen.

Die Süßigkeiten heißen " HUGS ", und der Name ist eine Anspielung auf " hugs and kisses". " hug" bedeutet auch "Umarmung", und ein Mädchen in der Klasse war auch bereit, "a hug" der Klasse vorzuführen: Die behinderte Dagmar*, welche nur wenige Worte sprechen kann, umarmte mich lange Zeit.

Ich gestaltete dann einen Text, welchen ich zusammen mit der deutschen Übersetzung, vervielfältigt austeilte:

A little story about " HUGS"

Today there was the first English lesson with Ms. Stanglechner and Mr. Hug.

Mr. Hug had candy from America.

The candy tasted very good.

The name of the candy is " HUGS".

We got " HUGS" from Mr. Hug.

Die Lernziele/ Arbeitsaufträge lassen sich nun variieren, angefangen vom Lesen der deutschen Übersetzung bis hin zum hin zum Auswendiglernen des Textes und des Erarbeitens verschiedener Grammatikprobleme ( z. B. Umarbeitung in die "present tense").

Schülerbeiträge bestehen hauptsächlich aus dem Besprechen von englischen Liedern, vorwiegend auf der 7. und 8. Schulstufe.

Die individuelle Betreuung ist sowohl während der freien Arbeitsphase als auch außerhalb des Unterrichts möglich.

Hier ist genug Spielraum, um allen Kindern gerecht zu werden.

Ein Beispiel:

Nazife* in der ersten Klasse kann wegen ihrer spastischen Lähmung kaum sprechen. Sie arbeitet jedoch sehr oft am Computer mit den Englischlernprogrammen und versucht auch die Ausspracheübungen.

Laura* ist zweisprachig und hat im Englischunterricht große Freiheiten. Sie hilft sehr oft MitschülerInnen, arbeitet jedoch oft an Themen, welche über die fünfte Schulstufe weit hinausgehen.

Die individuelle Betreuung ermöglicht es auch, die SchülerInnen in der dritten und vierten Klasse speziell auf weiterführende Schulen vorzubereiten.

So gelang es einer Schülerin aus unserer ersten Integrationsklasse vor drei Jahren, den Übertritt in die Handelsakademie ohne Probleme zu bewältigen und dort gute Noten zu schreiben, da sie sich bereits in der dritten Klasse sehr viel mit Englisch beschäftigt hatte.

Das Prinzip freier Arbeitsphasen muß intensiv mit den Eltern besprochen werden, da sonst leicht der Eindruck entsteht, in Integrationsklassen werde nichts gelernt oder geleistet(Negative Gerüchte werden bekanntlich besonders schnell verbreitet).

Freie Arbeitsphasen erlauben auch den SchülerInnen, sich mit anderen Fächern und Themen auf ihrem Entwicklungsniveau auseinanderzusetzen. Z.B. gestatteten wir es auch, eine bestimmte Zeit dieser Freiarbeit für das Schachspiel zu verwenden, welches im letzten Jahr große Begeisterung in einer Klasse hervorrief.

Als Grundlage für die Planung unserer Freiarbeit verwende ich derzeit die "Praxismappe Freiarbeit, Band 2"[6].

In einer anderen Integrationsklasse arbeiten die meisten Kinder sehr gerne mit verschiedenen Lernspielen für den Englischunterricht, welche nun immer häufiger auf dem Markt angeboten werden. Die SchülerInnen erhalten dazu "Lernpässe", in welche sie mit Datum die erledigten Aufgaben eintragen.

Da in freien Arbeitsphasen - viele Kinder werden damit erst in der Hauptschule konfrontiert - der Lärmpegel oft über das erträgliche Maß anzusteigen droht, verwenden wir einen sogenannten "NOISE GUARD", ein Gerät, das bei Überschreiten eines gewissen Lärmpegels einen Gong ertönen läßt. Wir brauchen nun nicht mehr ständig die Kinder zu ermahnen, ein wenig ruhiger zu sein.

Abb.2: Lernzielkatalog als Basis und verbindlicher Rahmen

Es hat sich herausgestellt, daß ein festgelegter, wöchentlicher Arbeitsrahmen sehr hilfreich ist. So wissen die Kinder der 2c, daß am Dienstag die Lernzielwiederholung und eine freie Arbeitsphase stattfindet, der Donnerstag und der Freitag jedoch für neuen Unterrichtsstoff eingeplant sind.

Die Aufgaben bei den Schularbeiten orientieren sich genau an den Lernzielen und sind in drei verschiedene , von den Lehrpersonen festgelegte Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Die SchülerInnen suchen sich die für sie passenden Aufgaben selber aus.

Statt einer ziffernmäßigen Leistungsbeurteilung erfolgt eine verbale Entwicklungsbeschreibung, um allen Kindern gerecht werden zu können.

Um Ängsten, ob dies nun ein richtiges Zeugnis sei, vorzubeugen, gab es mehrere Gespräche mit den Eltern und SchülerInnen. Außerdem ließen wir uns auf den Kompromiß ein, bei einem Klassenwechsel und am Ende der Hauptschule auf Wunsch der Eltern ein Ziffernzeugnis zu geben.

Die Unterrichtsplanung erfolgt in einem Dreier-Team, wobei wir feste Termine zur Absprache alle zwei Wochen geplant haben, jedoch auch kurze Absprachen dazwischen erfolgen.

Es gibt keine fixe Rollenverteilung im Englisch-Team, was sich positiv auf den Unterricht und das Unterrichtsklima auswirkt.

Da wir ständig bemüht sind, unseren Unterricht zu verbessern, weiterzuentwickeln und auftretende Schwierigkeiten im Team zu lösen, hat sich der "Schulfrust", welcher bei vielen KollegInnen zu beobachten ist, bisher nicht eingestellt, obwohl derArbeitsaufwand für die IntegrationslehrerInnen größer geworden ist.

Die immer stärkere Anerkennung unserer Arbeit durch SchülerInnen und Eltern, aber auch zunehmend durch KollegInnen, läßt die zahlreichen Konflikte und Schwierigkeiten in der Vergangenheit in den Hintergrund treten.

Ich wünsche mir nur, daß die bevorstehende Übernahme der Integration in die Sekundarstufe keinen Rückschritt für uns bedeutet.

* Namen vom Verfasser geändert



[1] vgl.:Pohler, Karl-Heinz: Sozialintegrative Schule der 10- 14jährigen - HS Reutte/ Untermarkt in Tirol.

[2] vgl.: Laber, Marion/ Nebl-Koller,Ingeborg: Praxis der Binnendifferenzierung in Integrationsklassen im

Unterrichtsfach Englisch. In: Schley., Wilfried/ Boban, Ines/Hinz, Andreas(Hg.):Integrationsklassen in

Hamburger Gesamtschulen. Curio- Verlag 1989

[3] Feuser, Georg:Grundlagen und Voraussetzungen für integrativen Unterricht in der Schule der 10- bis 15jährigen. In: Hug, Reinhard (Hg.): Integration in der Schule der 10- 4jährigen. Innsbruck: Österreichischer StudienVerlag, 1994, S. 150

[4] Feuser, Georg:Grundlagen und Voraussetzungen für integrativen Unterricht in der Schule der 10- bis 15jährigen. In: Hug, Reinhard (Hg.): Integration in der Schule der 10- 4jährigen. Innsbruck: Österreichischer StudienVerlag, 1994, S. 150

[5] Vgl.: Pohler, Karl-Heinz: "Dorian ist nicht behindert, er sitzt nur im Rollstuhl!" In: Integration in der Schule

der 10-14jährigen. Österreichischer StudienVerlag,1994, S.63 -65

[6] Praxismappe Freiarbeit, Verlag Die Schulpraxis, Verlag an der Ruhr, 1990

Literatur:

vgl.:Pohler, Karl-Heinz: Sozialintegrative Schule der 10- 14jährigen - HS Reutte/ Untermarkt in Tirol.

In: Schule gestalten - Mittelstufe, Bundesministerium für Unterricht und Kunst, 1991 sowie

Pohler, Karl-Heinz: " Dorian ist nicht behindert, er sitzt nur im Rollstuhl!" In: Hug, Reinhard (Hg.): Integration in der Schule der 10-14jährigen. Österreichischer StudienVerlag, Innsbruck 1994

vgl.: Laber, Marion/ Nebl-Koller,Ingeborg: Praxis der Binnendifferenzierung in Integrationsklassen im Unterrichtsfach Englisch. In: Schley., Wilfried/ Boban, Ines/Hinz, Andreas(Hg.):Integrationsklassen in Hamburger Gesamtschulen. Curio- Verlag 1989

Benard, Cheryl u. Schlaffer, Edith: Scheidung der Geister. In: profil. Nr. 25, Juni 1996, S. 70 - 74

Feuser, Georg: Grundlagen und Voraussetzungen für integrativen Unterricht in der Schule der 10- bis 15jährigen. In: Hug, Reinhard (Hg.): Integration in der Schule der 10- 4jährigen. Innsbruck: Österreichischer StudienVerlag, 1994, S. 150

Vgl.: Pohler, Karl-Heinz: "Dorian ist nicht behindert, er sitzt nur im Rollstuhl!" In: Integration in der Schule der 10-14jährigen. Österreichischer StudienVerlag,1994, S.63 -65

Praxismappe Freiarbeit, Verlag Die Schulpraxis, Verlag an der Ruhr, 1990

Zu meiner Person:

seit 18 Jahren Lehrer an der Hauptschule;

seit 1988 Mitarbeit am Aufbau und der Weiterentwicklung

integrativ geführter Klassen an der Hauptschule Reutte/ Untermarkt;

Fachprüfungen in Englisch und Werkerziehung,

B.A. in Englisch, Hope College, USA.

Quelle:

Reinhard Hug: A Little Story About. Englischunterricht in integrativen Klassen der Hauptschule Reutte / Untermarkt

Referat am 11. Österreichischen Symposium für die Integration behinderter Menschen "Es ist normal, verschieden zu sein", Innsbruck, 6.-8. Juni 1996

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 19.05.2008

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