Methodische Aspekte beim Einsatz eines Personal Computers im integrativen Grundschulbereich

AutorIn: Petra Flieger
Themenbereiche: Schule
Textsorte: Artikel
Releaseinfo: erschienen in: Erziehung und Unterricht 4/95
Copyright: © Petra Flieger 2000

1. Ausgangssituation - Problemstellung

Lena besucht seit September 1992 eine Integrationsklasse. Wie sich im Lauf des ersten Schuljahres herausstellt, ist sie in der Lage, den Anforderungen des Volksschullehrplans zu folgen. So bereitet es Lena z.B. keine Schwierigkeiten, sich bei der Buchstabenerarbeitung Laut-Symbol-Einheiten zu merken und Ansätze des Zusammenlautens zu lernen. Da Lena ein Kind mit spastischen Lähmungen an allen vier Extremitäten ist und außerdem ihre Wahrnehmung durch mittelgradige Kurzsichtigkeit sowie eine diffuse cerebrale Wahrnehmungsschwäche stark beeinträchtigt wird, ist sie beim Erwerb der Kulturtechniken stark benachteiligt:

Schreiben: obwohl feinmotorisch nicht ungeschickt, ist Lena den graphomotorischen Anforderungen des Schreibens nicht gewachsen. Zwar kann sie große Buchstaben mit dicken Filzstiften nachziehen, gezielte Produktion wenigstens graphischer Grundformen gelingt ihr jedoch nicht. Im Lauf des ersten Schuljahres wird versucht, diesen Ausfall mit verschiedenen Techniken zu kompensieren: Magnetbuchstaben legen, Setzkastenbuchstaben ordnen, stempeln, einem Kind einen Text ansagen. Alle diese Methoden haben jedoch deutliche, den Schreib-Lese-Lernprozeß beeinträchtigende Nachteile:

  • gelegte Wörter sind nicht beständig, sie können nicht aufgehoben, gesammelt und hergezeigt werden;

  • gestempelte Sätze können nicht wirklich gelesen werden, weil das Endprodukt meist sehr verschmiert ist; vor allem kann Lena selbst Geschriebenes nicht selbst lesen; Rückkoppelung zwischen Lesen und Schreiben findet daher nicht statt;

  • wirkliche Selbständigkeit ist nicht möglich: das Kind ist immer von anderen abhängig, die Material selektiv vorbereiten oder manipulieren. Das vermindert einerseits die Lust am eigenen Produkt, andererseits wird Unselbständigkeit gefördert.

Lesen: Lena kann in den Büchern der VS nicht arbeiten, weil die Schrift viel zu klein ist. Es wird teilweise versucht, kopierte Vergrößerungen bzw. manuell angefertigte Texte einzusetzen, was insgesamt aber nicht befriedigend ist. Die erbauende Erfahrung, in einem richtigen, eigenen Lesebuch lesen zu können, wird erst nach Anschaffung eines Großdruckbuchs möglich, dessen Texte allerdings sehr limitiert sind.

Rechnen: auch hier dominieren graphomotorische und visuelle Beeinträchtigungen: einerseits muß Material gefunden werden, das von Lena gut wahrgenommen und manipuliert werden kann, andererseits soll Lena so selbständig wie möglich Ergebnisse festhalten. Wiederum werden Zwischenlösungen gefunden (siehe Schreiben), die zwar klappen, insgesamt jedoch unzureichend sind: Lena braucht zum Rechnen wesentlich länger als die Kinder ohne Behinderung, was sich in langsameren Fortschritten bemerkbar macht. Außerdem ist es gerade beim Rechnen verlockend, sich auf eine Hilfsperson zu verlassen und unselbständig zu bleiben.

Insgesamt war für das erste Schuljahr der unangenehme Eindruck beherrschend, daß Lena aufgrund technischer Hindernisse nicht ihren Begabungen entsprechend gefördert werden konnte. Der Gedanke lag nahe, daß mit einem Personal Computer viele der genannten Schwierigkeiten behebbar sein könnten.

2. Die Wahl der Hardware

Nachdem die Finanzierung eines PCs durch einen privaten Spender gesichert war, stand die Auswahl geeigneter Hardwareelemente im Vordergrund. Neben allgemeinen technischen Merkmalen interessierten dabei vor allem ein geeigneter Bildschirm und die optimale Eingabe- bzw. Tastaturlösung.

Die Wahl fiel auf einen 386/40 PC, einen 14" Bildschirm non-interlaced, ein handelsübliches Keyboard und einen Tintenstrahl-Farbdrucker. Im Lauf des Jahres wurde die Eingabe durch eine Kindermaus ergänzt. Bezüglich des Keyboards war ausschlaggebend, daß erstens Lenas Auge-Hand-Koordination und Feinmotorik für dessen Betätigung ausreichend erschienen, und daß zweitens mit einem Versuch begonnen werden mußte, auf dem notwendige Ergänzungen und Geräteadaptionen basieren konnten.

3. Überlegungen zum Einstieg

Dem konkreten Beginn des Arbeitens mit dem PC in der Klasse gingen vielfältige methodische Überlegungen voraus, über die im nachhinein vor allem gesagt werden soll: es war gut, daß viele Gedanken gewälzt worden sind, aber schließlich lief alles doch anders, vor allem wesentlich schneller und einfacher als je gedanklich vorweggenommen. Der ursprüngliche Plan zur Gewöhnung und Einführung an das Gerät sah folgende beiden Schritte vor:

1. Orientierung am Bildschirm: erst bloß visuell, z.B.: Lesen einfacher, sehr groß und farbig geschriebener Wörter;

allmähliche Erarbeitung des Keyboards: erst nur den rechten Teil mit Ziffernblock einsetzen, dann nach und nach Buchstaben erarbeiten. Langsame Einführung von Funktionen wie Shift, Return oder Escape.

2. Vor allem inbezug auf das Keyboard war die Annahme bestimmend, daß es auf Kinder verwirrend und unübersichtlich wirken müßte. Diesen Überlegungen zum Trotz näherten sich die Kinder dem PC mit beeindruckender Selbstverständlichkeit und großem Interesse. Vor allem Lena wollte sofort "etwas schreiben". Endlich konnte sie ihren Namen selbst und für jeden lesbar schreiben. Gerade sie zog das ganzheitliche Kennenlernen des Geräts einem schrittweisen rigoros vor.

4. Beginn

Die Einführung des PCs stand von Anfang an unter dem Einfluß der Begeisterung und Motivation Lenas, was, wie bereits erwähnt, vieles vereinfachte. Ihre ersten Übungen bestanden darin, einzelne, am Bildschirm vorgeschriebene Wörter abzuschreiben. Aus konkreter Notwendigkeit heraus erlernte sie in diesem Zusammenhang bald Funktion und Benennung von Lösch-, Shift- und Spacetaste. Die Selbstverständlichkeit, mit der Lena alle neuen Informationen und Begriffe aufnahm, nach deren Zusammenhang und Bedeutung sie oft selbst fragte, war beeindruckend. Sie vermittelte den Eindruck, als spürte sie selbst, wie gut ein Großteil ihrer Behinderungen mit Hilfe des PCs kompensiert und einige ihrer Probleme gelöst werden konnten.

Trotz aller Begeisterung war es für Lena anfangs sehr anstrengend, am PC zu arbeiten. Im Schnitt benützte sie das Gerät in der Einführungsphase 2x für circa 10 Minuten am Tag. Im Lauf eines halben Jahres steigerte sich ihre Ausdauer so weit, daß sie nun bis zu 1,5 Stunden durchgehend und konzentriert arbeitet, meistens 2x täglich. Bis zu einem gewissen Grad konnte Lenas Arbeitshaltung erst durch die Unterstützung des PCs so gut gefördert werden. Diese Erfahrungen bestätigen Berichte in der Literatur (vgl. z.B. Bonfranchi, 1992; Castelli et al., 1994; Sturm et al. 1994).

5. Weiterer Verlauf und Aspekte der Softwareauswahl

Für Lese- und Schreibübungen arbeitet Lena mit einem handelsüblichen Textverarbeitungsprogramm (MICROSOFT WORD 6.0 für Windows). Damit ist es standardmäßig möglich, Buchstaben stark vergrößert und in verschiedenen Farben darzustellen. Die Lehrerin erledigt alle Voreinstellungen, das Kind muß nur mehr die bloße Texteingabe bewältigen. Interessant ist die Beobachtung, daß Lena beim Schreiben die Tasten erst betätigt, wenn ihre Augen nach der Tastensuche den Bildschirm wieder fixiert haben. Die direkte visuelle Rückmeldung der motorischen Aktivität scheint für Lena grundlegend und sehr befriedigend zu sein. Für den Beobachter ist dies eine beeindruckende Demonstration jener Rückkoppelungsprozesse, die bei der Auge-Hand-Koordination ablaufen und darüber hinaus für den Lese-Schreib-Lernprozeß eine Rolle spielen.

Die Orientierung am Textbildschirm vollzog sich schrittweise: erst nur in der Zeile, mit Lösch- und Spacetaste, dann auch mit Returntaste für eine nächste Zeile. Schließlich erlernte Lena nach und nach den Einsatz der Richtungstasten und orientiert sich nunmehr mit dem Cursor selbständig am Bildschirm. In einfachen Spielen übt Lena seit einigen Monaten den Umgang und die Orientierung mit der Maus.

Am PC kann Lena viele Übungen des Deutschunterrichts genauso durchführen wie alle anderen Kinder in ihren Heften. Z.B.: Gedächtnisübungen schreiben, Lückentexte füllen, Pyramidenwörter auf- und abbauen. Dabei ist es immer wieder faszinierend zu entdecken, daß Lena genau die gleichen Fehler macht oder Gewohnheiten hat wie alle anderen, z.B. den Punkt am Ende des Satzes vergessen; einfach abschreiben ohne dabei den Sinn zu erfassen; Fehler bei einer Gedächtnisübung. Einmal mehr ist dies ein überzeugendes Beispiel der "Normalität" eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen - wenn ihm die Chance dazu gegeben wird.

Im Textverarbeitungsprogramm werden alle Voreinstellungen von der Lehrerin erledigt, Lena ist vorerst mit Schreiben und elementaren Keyboardfunktionen beschäftigt. Für die kommenden beiden Jahre ist es jedoch durchaus denkbar, daß sie Grundzüge der Programmverwaltung auf Windows und der Textverarbeitung erlernt, wenn sich die Notwendigkeit dazu ergibt. Das würde Lenas Unabhängigkeit stark erweitern.

Neben dem Schreiben und Lesen von Wörtern und Texten war das selbständige Rechnen ein zentrales Anliegen. Es gibt spezielle Rechenprogramme für den Grundschulbereich, die auf die aktuellen Bedürfnisse eines Kindes gezielt abgestimmt werden können. So werden z.B. Zahlenraum und Art der Rechenoperationen sowie Länge einer Übungseinheit individuell voreingestellt. Für Lena waren darüber hinaus Programme notwendig, die erstens Ziffern sehr groß darstellen und zweitens eine klare Veranschaulichung anbieten. Damit kann sie vollkommen selbständig rechnen und üben, wie andere im Buch oder auf Arbeitsblättern. Lenas Rechenfertigkeit, ihre Ausdauer und Geschwindigkeit dabei haben sich vervielfacht.

Alle einleitend dargestellten technischen Schwierigkeiten konnten mit Hilfe des PCs bewältigt werden. Lena verfaßt selbständig Texte, die sie am Bildschirm oder ausgedruckt lesen und in einem Ordner sammeln kann. Diese Texte sind den handgeschriebenen der Kinder ohne Behinderung 100%ig gleichwertig, außerdem können auch Lenas Texte nun von allen gelesen werden. Wenn alle im Buch oder im Heft rechnen, trainiert Lena am PC. Sie ist nicht mehr durch verrutschende, mühsam manipulierbare Materialien gehandicapt oder von den Handreichungen anderer abhängig. Die Bedeutung dieser Tatsache für das Erlernen der Kulturtechniken kann kaum überbewertet werden. Alle Verbesserungen wirken sich positiv auf Lenas Persönlichkeitsentwicklung aus. Sie wirkt immer wacher, aktiver, selbstbewußter und vor allem autonomer.

Die Schwierigkeit des Einsatzes pädagogisch wertvoller Software liegt momentan in der Verfügbarkeit solcher Produkte für den Grundschulbereich. Da standardmäßig - soweit der Autorin bekannt - im Wiener Schulbereich noch keine Software angeboten wird, hängt es vom Engagement der Einzelnen ab, sich mit z.B. Softwarefirmen und Privatanwendern in Verbindung zu setzen und Programme zu erwerben. Ebenso liegt es weiter an der Lehrerin, die Produkte selbst zu beurteilen, um sie im Unterricht gezielt einsetzen zu können. Im konkreten Fall konnten bisher einige abwechslungsreiche Anwendungen angeschafft werden, die über Lesen, Schreiben und Rechnen hinaus vor allem für das Training von visueller Wahrnehmung, Konzentration, Auge-Hand-Koordination, Gedächtnis und schlußfolgerndes Denken erfolgreich eingesetzt werden.

6. Integrative und allgemein pädagogische Aspekte

Der PC hat seinen Platz in der Klasse: wenn alle anderen im Heft schreiben und rechnen, arbeitet Lena gleichberechtigt am PC. Von Anfang an wurde das Gerät als eine notwendige aber selbstverständliche Neuerung vorgestellt, die allen zugute kommt und die alle nützen können. Anfangs bestand dies vor allem darin, in Pausenzeiten Spiele am PC anzubieten. Hervorgehoben soll an dieser Stelle werden, daß keineswegs alle Kinder nur mehr um den PC geschart waren, für nichts anderes mehr zu begeistern. Immer scheint es ebenso spannend, in der Pause mit anderen zu spielen oder in den Schulhof zu gehen. Der PC stellt immer bloß eine Möglichkeit unter mehreren dar.

Abgesehen vom weiter oben skizzierten kompensatorischen Potential des PCs entwickelten sich im Lauf des Jahres verschiedene Strategien des gezielten integrativen Einsatzes: wenn Lena mit einem anderen Kind einen Text verfaßt oder ein Memory spielt; wenn sie einem Kind ohne Behinderung erklärt, wie am PC Großbuchstaben geschrieben oder Zeilen verrückt werden können, damit mehrere Kinder gemeinsam den Text für ein Klassentheaterstück tippen können; wenn ein Kind ohne Behinderung Lena Merkwörter oder Sätze diktiert; wenn in einem Vorschulprogramm ein Kind ohne Behinderung und ein Kind mit geistiger Behinderung gemeinsam Mengen im ZR 5 zählen und die richtige Zifferntaste suchen; wenn die Klasse für Lena selbst ein Buch schreibt, in dem sie gut lesen kann; wenn mehrere Kinder kooperativ ein neues Spiel erforschen. Auch diese Beobachtung, daß der PC nicht Isolierung bedeutet sondern vielmehr einen Ausgangspunkt für Kooperation und Teamwork darstellen kann, wird in der Literatur bestätigt (vgl. z.B. Bonfranchi, 1992).

Generell entspricht der integrierte (d.h. nicht in einem gesonderten Raum) und daher alltagsrelevante Einsatz moderner Techniken den Anforderungen an eine zukunftsorientierte Pädagogik für alle Kinder. Bereits in der Grundschule kann Fehleinstellungen wie einseitigem, unreflektiertem Medienkonsum vorgebeugt und können demgegenüber produktive Einsatzvarianten real erlebt werden.

7. Angstbewältigung

Bei aller Begeisterung soll nicht verschwiegen bleiben, daß Lena im Lauf des Jahres auch Ängste zeigte, die bewältigt werden mußten. Im ersten Monat war es ihr nicht möglich, alleine, d.h. ohne eine Lehrerin, am PC zu arbeiten. Sie fing sofort zu weinen an, wenn sie auch nur einen Moment allein am Gerät gelassen wurde.

Obwohl sie stolz auf und begeistert vom "Computer" war, ließen sich diffuse Angst und ein unheimliches Gefühl dem Gerät gegenüber nicht leugnen. Die praktische Bewältigung erfolgte schrittweise und in Zusammenarbeit mit Lena. Soweit möglich wurden ihre Ängste besprochen, es wurde ihr immer wieder versichert, daß sie nichts kaputt machen konnte. Nach ca. 3 Wochen äußerte Lena den Wunsch, verschiedene Tasten, die sie nie benötigte (Funktionstasten, etc.), zu drücken und auszuprobieren. Damals "schrieb" sie ein paar Tage lang an einem "geheimen" Programm. Sukzessive konnte die Lehreranwesenheit abgebaut werden: von Rufweite bis ganz aus der Klasse, von mit einem anderen Kind als Unterstützung bis zu ganz alleine. Nach ca. vier Monaten lehnte Lena einmal den Vorschlag für ein helfendes Kind mit den Worten ab: "Das brauch´ ich nicht, ich helf´ mir selbst." Nach einem Jahr ist Lena nun im großen und ganzen sehr selbständig und sicher, an manchen Tagen zieht sie es jedoch immer noch vor, mit gewissen Spielprogrammen nicht alleine zu arbeiten.

8. Schlußbemerkung

Für Lenas Schullaufbahn war es mit großer Sicherheit entscheidend, so früh mit dem Arbeiten am PC vertraut gemacht zu werden. So kann sie nun leichter die Ziele der Volksschule erreichen und sich auch später auf Inhaltliches konzentrieren. Außerdem ermöglicht ihr die technische Kompetenz, Frustrationen entgegenzuwirken und ihrer Persönlichkeit anerkannten Ausdruck zu geben. Schließlich ist es für alle Kinder der Klasse mittlerweile alltäglich zu erleben, wie moderne Technik gezielt eingesetzt Spaß und Bereicherung bereitet, darüber hinaus aber für manche sowohl Handlungsspielräume erweitern als auch Steigerung der Lebensqualität bedeuten kann.

9. Literatur

Bonfranchi, R. (1992). Computerdidaktik in der Sonderpädagogik. Luzern: Schweizerische Zentralstelle für Heilpädagogik.

Castelli, E., Poggi, G., Ferraroli, C., Trebeschi, V. (1994). Computer Neuropsychological Training in Mentally Retarded Children. in: Zagler, W.L., Busby, G., Wagner, R.R. Computers for Handicapped Persons. Proceedings of the 4th ICCHP, Vienna, Austria. Berlin, Heidelberg: Springer Verlag.

Sturm, W., Hartje, W., Orgaß., B., Willmes, K. (1994). Effektivität eines computergestützten Trainings von vier Aufmerksamkeitsfunktionen. Zeitschrift für Neuropsychologie, Vol. 5/1, S. 15-18.

Quelle:

Petra Flieger: Methodische Aspekte beim Einsatz eines Personal Computers im integrativen Grundschulbereich

Erschienen in: Erziehung und Unterricht 4/95

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand:22.01.2007

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