Werkstadthaus Hamburg - wohnen mitten in der Stadt und arbeiten in einem rollstuhlgerechten Hotel

Themenbereiche: Arbeitswelt
Textsorte: Artikel
Releaseinfo: Erschienen in: Zeitschrift für Heilpädagogik 46, 384-387
Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 1995

Entwicklung des Projekts

Seit einigen Jahren ist eine Entwicklung zu beobachten, die Menschen mit geistiger Behinderung Alternativen zu eröffnen verspricht zur bisherigen abzweigungslosen Einbahnstraße von der Schule für Geistigbehinderte zur Werkstatt für Behinderte (WfB). Inzwischen gibt es Assistenzdienste, die Menschen mit geistiger Behinderung helfen, einen für sie individuell angemessenen Arbeitsplatz zu finden und Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes darin unterstützen, einen Arbeitsplatz dementsprechend zu gestalten (vgl. z.B. Behnke, Ciolek & Körner 1993). Weiter sind eine Reihe von Integrationsbetrieben entstanden, die zum Zwecke des gemeinsamen Arbeitens mit behinderten und nichtbehinderten Menschen gegründet wurden. Gemeinsames Merkmal dieser Betriebe ist die ortsübliche tarifliche Entlohnung aller MitarbeiterInnen sowie ihre Einbeziehung in die Sozialversicherung. Damit eröffnet sich der Status als sozialversicherte ArbeitnehmerInnen für alle Menschen. Ein Beispiel für einen solchen Integrationsbetrieb ist das Stadthaus-Hotel des Vereins Werkstadthaus Hamburg, das im folgenden vorgestellt wird.

Wie Abbildung 1 verdeutlicht, begann alles mit einer Elterngruppe einer Klasse in einer antroposophischen Schule für Geistigbehinderte, die über die Gastweise Unterbringung des Hamburger Spastikervereins mit zwei (damals) StudentInnen der Sonderpädagogik in Kontakt kamen. Nachdem über Jahre die gleiche Gruppe z.T. mit den gleichen BetreuerInnen auf Reisen ging, wurden dort erste Ideen für ein Projekt ersponnen, das die Zusammengehörigkeit der sehr heterogenen Gruppe dieser Klasse auch nach der Schule sichern sollte. Es tauchte dabei die Idee einer Teestube auf, die aber mangels finanzieller Ertragsmöglichkeiten durch die Utopie einer Pension ersetzt wurde. Diese ersten Utopien mündeten in die Entwicklung eines Konzepts. Dessen Kernpunkte waren neben dem Erhalt der Gruppe u.a.:

  • Ausgangspunkt waren die Stärken der Gruppe: Sie lagen nicht im Sortieren, Zählen, Montieren von Dingen, sondern im Herstellen einer annehmenden Atmosphäre und in einem großen Potential für die Rolle von GastgeberInnen.

  • Die Gruppe sollte mitten in der Stadt mit einer Vielzahl von 'Außen'-Kontakten arbeiten und leben können (Projekte 'draußen auf dem Land' schienen sehr 'im eigenen Saft zu schmoren').

  • Es sollte nicht ein Projekt 'für Behinderte', sondern ein Projekt von behinderten und nichtbehinderten Menschen für die Umgebung sein (und das Produkt sollten nicht gekauft werden, weil 'unsere lieben Behinderten' es 'hergestellt' haben, sondern weil es hochwertig ist und einem echten Bedarf entspricht).

  • Die behinderten und nichtbehinderten MitarbeiterInnen im Hotel sollten sich in ihren Kompetenzen partnerschaftlich ergänzen - sie verdanken sich dem Konzept nach gegenseitig ihre Arbeitsplätze. Und auch in der Wohngruppe sollte es kein hierarchisches Verhältnis zwischen BewohnerInnen und ihren AssistentInnen geben.

  • Und schließlich sollten Arbeitsplätze entstehen, bei denen die ArbeitnehmerInnen sozialversichert sind und die ortsüblich tariflich entlohnt werden.

Grafik1: Werkstadthaus Hamburg e.V. - Entwicklung des Projekts -

Nachdem der Verein mit elf Mitgliedern gegründet worden war, folgte eine Phase vielfältiger Aktivitäten:

  • Die Gruppe mußte von fünf auf acht Personen vergrößert werden, wegen der größeren Vielfältigkeit, aber auch wegen Auflagen der Sozialbehörde. Dazu mußten weitere Interessenten gefunden werden - in Schulen für Geistigbehinderte, über die Bedarfsmeldungslisten der Sozialbehörde, durch Mund-zu-Mund-Propaganda und innerhalb der 'antroposophischen Szene' in Hamburg.

  • Es mußte ein Haus gefunden und dessen Einrichtung geplant werden. Dazu fanden Gespräche statt mit der Hamburger Wohnungsbaukreditanstalt und mit der Baubehörde, die den Kontakt herstellte zur Reichsbund Wohnungsbau GmbH, die zu der Zeit ein Projekt sozialen Wohnungsbaus in Altona plante und das Projekt (durch den Architekten) bei den weiteren Planungen mit unseren speziellen Anliegen berücksichtigte.

  • Als fast wichtigste Aufgabe mußte der Verein sich um die Finanzierung kümmern und dazu Informationen von der Sozialbehörde und vom Paritätischen Wohlfahrtsverband einholen - und hierbei halfen die guten Kontakte zum Hamburger Spastikerverein. Außerdem wurden mögliche Sponsoren und private Spender wegen finanzieller Unterstützung angesprochen.

  • Dann mußte das Vorhaben von der Sozialbehörde überhaupt erst einmal für gut und sinnvoll befunden werden. Dies geschah in der Fachabteilung - für die Betreiber überraschenderweise - wohl vor allem deshalb, weil in Hamburg rollstuhlgerechte Hotelunterkünfte fehlen und so die Aussicht auf eine gute Auslastung der Unterkunft gegeben schien. Weiter mußte eine Rentabilitätsrechnung vorgelegt werden, mit deren Hilfe die betriebswirtschaftliche Abteilung der Behörde die Kosten abschätzen konnte.

  • Schließlich ergab sich ein zusätzliches Problem: Als die Gruppe die Schule verlassen mußte, war das Hotel noch nicht fertig. So wurde überlegt, ob die Berufsschulpflicht nicht auch ein Recht für die Gruppe auf den Besuch der Berufsschule bedeuten könnte. Der Verein nahm Kontakt auf zur Schulbehörde, zur Schulaufsicht der Berufsschulen und zur in Frage kommenden Berufsschule für Ernährung und Hauswirtschaft (W 2), die gleichzeitig auch für den Berufsschulunterricht derer zuständig ist, die sich im Eingangs- und Trainingsbereich der WfBs befinden.

Nun kamen die jungen Leute in eine eigene Berufsvorbereitungsklasse, in der sie zwei Jahre lang in vollzeitschulischer Form auf ihre konkreten zukünftigen Aufgaben vorbereitet wurden. Die Schule stellte die LehrerInnen, der Verein die zusätzlich notwendigen sozialpädagogischen Kräfte, die von der Sozialbehörde finanziert wurden. Für die LehrerInnen war die Arbeit mit dieser Gruppe sehr attraktiv, denn hier konnten tatsächlich junge Menschen auf eine sichere, konkrete berufliche Zukunft vorbereitet werden - sie hatten ihren Arbeitsplatz quasi schon in der Tasche. Während für die Berufsschule zunächst die Notlage der Eltern bei der Entscheidung für die Aufnahme der Gruppe im Vordergrund stand, sah sie später in dieser Klasse ein Modell für neue Perspektiven in der berufsbezogenen Vorbereitung für Menschen mit geistiger Behinderung. Dies ist in einem Film dokumentiert, der über die Klasse gedreht wurde (vgl. Hinweis auf Bestelladresse). Was aus der Perspektive des Vereins zunächst als Problemlösung für eine zeitliche Lücke wahrgenommen wurde, erwies sich im nachhinein als sehr sinnvoller Zwischenschritt auf dem Weg von der Schule zur Berufstätigkeit. Während des ersten Jahres der Tätigkeit im Hotel gab es einen Tag zusätzlich noch Berufsschulunterricht; die jungen Leute waren jedoch z.T. froh, als sie schließlich ganz vom Status der SchülerInnen zum Status arbeitender Erwachsener übergegangen waren...

Am 17. 9. 1993 war es dann schließlich so weit: Nach achtjähriger Vorbereitungszeit wurde das Stadthaus-Hotel im Rahmen einer Veranstaltung mit dem damaligen Hamburger Sozialsenator feierlich eröffnet. Was anfangs viele als unrealistische Spinnerei empfunden hatten, war nach jahrelangem Krafteinsatz von Eltern und PädagogInnen nun doch Realität geworden.

Grafik2: Werkstadthaus Hamburg e.V.- Struktur - Adressen

Adressen:

Wohngruppe des Vereins Werkstadthaus Hamburg e.V. - Stadthaus-Hotel Hamburg

Holstenstraße 116

Holstenstraße 118

22765 HAMBURG

Tel.040 / 38 99 20 - 0

Fax040 / 38 99 20 - 20

Struktur des Projekts

Wie das Werkstadthaus-Projekt organisiert ist, zeigt Abbildung 2. Formal besteht es aus zwei Teilen: einer Wohngruppe und dem Hotel mit angeschlossener Wäscherei.

Die Wohngruppe wird - wie andere in Hamburg auch - über einen Pflegesatz finanziert, der je nach Personenkreis nach unterschiedlichen Pauschalen berechnet wird. In der Wohngruppe befinden sich zwei 'schwer-mehrfachbehinderte' und sechs 'normalgeistigbehinderte' junge Leute. Unterstützt wurde die Finanzierung durch zusätzliche Spenden. Anders als in anderen Wohngruppen ist lediglich die Tatsache, daß für die beiden 'schwer-mehrfachbehinderten' Frauen ein Raum und eine Fachkraft zusätzlich bereitgestellt wird, da sie sonst eine Tagesförderstätte besuchen würden. Stattdessen erhalten sie im Bereich der Wohngruppe spezielle Angebote, die für sie sinn- und lustvoll sind und auch für das Hotel unterstützend wirken können (z.B. eine Quarkspeise herstellen oder Marmelade kochen). Sie 'arbeiten' also in ihrem Kreativraum; und die anderen BewohnerInnen können in der Freizeit gerne dazukommen.

Das Hotel nimmt - wie jedes andere Unternehmen in Deutschland auch - staatliche Zuschüsse in Anspruch: auf drei Jahre befristete Lohnkostenzuschüsse der Bundesanstalt für Arbeit (im ersten Jahr 80 %, im zweiten 70 % und im dritten Jahr 60 % der Lohnkosten) und den Minderleistungsausgleich nach § 27 der Ausgleichsabgabenordnung nach dem Schwerbehindertengesetz. Die Hauptfürsorgestelle, die die Gelder derjenigen Betriebe verwaltet, die ihre Pflichtquote an schwerbehinderten MitarbeiterInnen nicht erfüllen, bezuschußt hiermit die Arbeitsplätze für schwerbehinderte MitarbeiterInnen. In den Bundesländern unterschiedlich gestaffelt, wird dem Arbeitgeber ein Ersatz dafür geboten, wenn die schwerbehinderten MitarbeiterInnen nicht die 'volle Leistung' bringen können. In Hamburg gibt es für die Einrichtung von acht Arbeitsplätzen eine Stelle als Unterstützung, offiziell befristet auf zwei Jahre; wenn aber der Bedarf weiter besteht, kann man wohl von der Weiterfinanzierung ausgehen. Das Hotel hat natürlich auch eigene Einnahmen durch die Bezahlung der Unterkunft durch die Gäste, und auch hier wirken Spenden unterstützend.

Zur Zeit arbeiten sieben behinderte Mitarbeiter mit je halben Stellen im Hotel. Zu den sechs jungen Leuten ist eine weitere Mitarbeiterin hinzugekommen, die in einer eigenen Wohnung in der gleichen Straße wohnt. Die sieben behinderten MitarbeiterInnen betreiben das Hotel zusammen mit drei nichtbehinderten, von denen zwei ausgebildete Hotelfachleute sind. Um die langen Öffnungszeiten des Hotels zu besetzen, gibt es noch Aushilfskräfte auf Stundenbasis. Alle hauptamtlichen MitarbeiterInnen sind sozialversichert und werden nach den Tarifen des Hotel- und Gaststättengewerbes ortsüblich bezahlt. Die behinderten MitarbeiterInnen, die in der Wohngruppe leben, müssen allerdings einen großen Teil ihrer Einkünfte an das Sozialamt zur Finanzierung der Wohngruppe abführen und behalten von ihrem Lohn ein monatliches Taschengeld von ca. 300 bis 400 DM zur freien Verfügung (der selbständig wohnenden Mitarbeiterin steht natürlich ihr gesamtes Einkommen zur Verfügung).

Das Hotel stellt elf Betten in sieben rollstuhlgerechten Zimmern bereit (zwei Doppelzimmer, ein Familienzimmer mit drei Betten und Einzelzimmer). Jedes Zimmer verfügt über genügend Platz für die Bewältigung aller Tätigkeiten mit dem Rollstuhl bzw. vom Rollstuhl aus und über die notwendigen Haltegriffe bei der Toilette und im Bad, dessen Dusche stufenlos erreichbar ist. Weiter gibt es für jedes Zimmer eine Notklingel, mit der im Notfall Hilfe geholt werden kann. In der Wäscherei wird die eigene Wäsche, aber auch Wäsche von anderen AuftraggeberInnen gewaschen und gebügelt (dies kann z.B. Wäsche von anderen Wohngruppen sein, die nicht selbst waschen können, aber auch die von jeder anderen Institution). Mit der Wäscherei verbindet sich vor allem die Hoffnung auf zusätzlich zu erwirtschaftende Gelder. Für die behinderten Gäste bietet das Hotel eine stundenweise Assistenz bei Unternehmungen oder im Hause an. Geplant ist ein Stipendium für auswärtige KünstlerInnen, das gegen Kost und Logis zu gegenseitiger Anregung mit dem Kreativbereich beitragen soll.

Die Wohngruppe befindet sich mit den privaten Einzelzimmern im ersten und zweiten Stock, der Gemeinschaftsbereich der Wohngruppe, der Kreativbereich und die Wäscherei liegen im ersten Stock, und das Hotel nimmt das Erdgeschoß des siebenstöckigen Sozialwohnungsbaues ein (ursprünglich waren im Erdgeschoß Stellplätze für PKWs vorgesehen).

Probleme gibt es nach einem Jahr Erfahrungen natürlich viele, vor allem die folgenden: Das Hotel ist zu klein. Viele Anfragen für Gruppenreisen können wegen der zu geringen Bettenzahl und wegen des Fehlens eines großen Tagungsraumes nicht realisiert werden. Ebenso sind die Arbeitszeiten der behinderten MitarbeiterInnen nicht immer bis zur letzten Minute ausgefüllt. Im Bereich der Wohngruppe müssen sich alle Beteiligten darauf einstellen, daß die jungen Leute nun nicht mehr zu Hause bei den Eltern wohnen, sondern hier in der Holstenstraße ein neues Zuhause gefunden haben. Dies ist für die Eltern mitunter schwieriger als für ihre 'Kinder'. Und schließlich besteht ein Grundproblem dieses Projekts darin, daß die Eltern gleichzeitig auch die Arbeitgeber aller MitarbeiterInnen sind; dies kann zu schwierigen Situationen führen, in denen es zu Konflikten zwischen den Rollen kommt.

Insgesamt aber hätten die Beteiligten nicht erwarten können, daß das Hotel so gut angenommen wird, daß es eine derartig gute Presse dafür gibt und daß die jungen Leute sich so gut und zunehmend selbstbewußt entwickeln würden. Eine Vielzahl außerordentlich positiver Rückmeldungen im Gästebuch und Äußerungen von Gästen in Radio- und Fernsehbeiträgen belegen, daß das Stadthaus-Hotel ein gutes Beispiel für einen funktionierenden und akzeptierten Integrationsbetrieb ist.

Literatur zum Projekt

BARK, Christa Maria: Leben und Arbeiten mit Künstlern und Gästen. Das Werkstadthaus Hamburg. Zusammen 10, 1990, H.8, 8-10

BOBAN, Ines & HINZ, Andreas: Traumziel: Teestube. Zusammen 7, 1987, Heft 9, 10-11

BOBAN, INES & HINZ, ANDREAS: Menschen im Hotel. Das Band 25, 1994, Heft 2, 23-25

BOBAN, INES & HINZ, ANDREAS: Ein Tag im Leben des Jens L. - oder: Was es heißt, ein Hotel zu betreiben. Gemeinsam leben 1995, Heft 1 (im Erscheinen)

BOBAN, INES, HINZ, ANDREAS & LüTTENSEE, JENS: Das Stadthaus-Hotel - ein Integrationsbetrieb in Hamburg. In: Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hrsg.): Dokumentation der Tagung "Ich weiß doch selbst, was ich will!" Menschen mit geistiger Behinderung auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung im September 1994 in Duisburg. Marburg: Bundesvereinigung 1995 (in Vorbereitung)

HINZ, ANDREAS: Einbindung von Menschen mit geistiger Behinderung. Contraste 11, 1994, Heft 120, 7

HINZ, ANDREAS: Konzeptionelle Überlegungen für die Berufsvorbereitung geistig und schwerst-mehrfachbehinderter Jugendlicher. In: BUNDESVEREINIGUNG LEBENSHILFE (Hrsg.): Ein Ort auch für uns! - geistig behinderte junge Erwachsene lernen in der Berufsschule. Marburg: Bundesvereinigung 1994 (im Erscheinen)

HINZ, ANDREAS (REDAKTION): KONZEPT DES VEREINS WERKSTADTHAUS HAMBURG E.V.. IN: BUNDESVEREINIGUNG LEBENSHILFE (Hrsg.): Ein Ort auch für uns! - geistig behinderte junge Erwachsene lernen in der Berufsschule. Marburg: Bundesvereinigung 1994 (im Erscheinen)

Videofilm der Hamburger Schulbehörde über die Vorbereitung in der Berufsschule (Bezug gegen Selbstkostenpreis: Karsten Kühl, Staatliche Schule für Ernährung und Hauswirtschaft, Uferstraße 10, 22081 Hamburg)

Adressen

Anschrift der VerfasserInnen:

Anschrift des Hotels:

Ines Boban

Dr. Andreas Hinz

Universität Hamburg

Arbeitsstelle Integration

Eduardstraße 28/30

20257 Hamburg

Stadthaus-Hotel Hamburg

Holstenstraße 118

22765 Hamburg

Telefon 040/389920-0

Telefax 040/389920-20

Quelle:

Ines Boban, Andreas Hinz: Werkstadthaus Hamburg - wohnen mitten in der Stadt und arbeiten in einem rollstuhlgerechten Hotel

Erschienen in: Zeitschrift für Heilpädagogik 46, 384-387

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 07.02.2005

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation