Allgemeinheit, Besonderheit und Individualität in der Pädagogik

AutorIn: Masanori Yamada
Themenbereiche: Schule
Textsorte: Zeitschrift
Releaseinfo: Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft Nr. 3/99. Thema: Zumutungen im pädagogischen Feld Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft (3/1999)
Copyright: © Masanori Yamada 1999

Allgemeinheit, Besonderheit und Individualität in der Pädagogik

Was heißt das Allgemeine in der allgemeinen Pädagogik? Was heißt das Besondere in der Sonderpädagogik? Wenn dieses Besondere zu jenem Allgemeinen gehört und im Allgemeinen verstanden wird, dann ist das Besondere in der Sonderpädagogik, könnte man sagen, nichts mehr Besonderes. Handelt es sich also nur um Allgemeines auch in der Sonderpädagogik? Gibt es kein Besonderes in der Sonderpädagogik? Doch, wir kennen es schon. Aber wenn es etwas Besonderes gibt, das nur im Feld der Sonderpädagogik gefasst werden und zu jenem Allgemeinen nicht gehören kann, dann wird jenes Allgemeine in der allgemeinen Pädagogik nicht mehr Allgemeines sein. Handelt es sich also dann nur um Besonderes auch in der allgemeinen Pädagogik?

Mit den paradoxen Fragen: Was heißt das Allgemeine in der allgemeinen Pädagogik? Was heißt das Besondere in der Sonderpädagogik? Denke ich mir offenbar jene logischen Kategorien, bei denen es sich um die Einteilung und die Klassifikation handelt, d.h. "Allgemeinheit - Besonderheit - Individualität". Ich würde mich freuen, wenn ich, über diese Begriffe nachdenkend, zu unserem Thema "Zum Verhältnis von Pädagogik und Heilpädagogik" einen kleinen Beitrag leisten könnte.

Dieser Aufsatz zerfällt in vier Abschnitte.

  1. Der Widerspruch, dass ein Individuum zu einer Gemeinschaft gehört

  2. Ich als Wir bei Hegel

  3. Ich als Ausnahme bei Kierkegaard

  4. Das Verhältnis zwischen Heilpädagogik und Allgemeiner Pädagogik

Zunächst eine Vorbemerkung, die in die Richtung weist, in die ich den Blick zu lenken gedenke. Wie soll es sich um das Individuelle in der Pädagogik überhaupt handeln?

1. Der Widerspruch, dass ein Individuum zu einer Gemeinschaft gehört

Wir leben und wohnen in der Welt des gesunden Menschenverstandes, in der ein demokratischer Staat wünschenswert ist, weil er aufgrund von verschiedenen Meinungen der einzelnen Bürger besteht. Deswegen sind wir gewöhnlich der Meinung, dass das Individualrecht, z.B. die Privatsphäre nicht verletzt werden sollte. Und der Grund dafür scheint ganz einfach zu sein, weil der Obersatz unseres normalen Menschenverstandes heißt: jeder von uns ist eine selbständige, sich vom anderen unterscheidende, unersetzbare Einzelperson. Aber in welchem Sinne sind wir Einzelpersonen?

Wenn wir im Allgemeinen denken, dass sowohl Gesellschaft wie Gemeinschaft aus Individuen bestehen, dann müssen wir auf einen dahinter steckenden Widerspruch Acht geben. Auf der einen Seite zeigt der uns gemeinsame Ausdruck des Subjekts "Wir" offenbar auf irgendeine Allgemeinheit von uns hin. Wir sind, so sagt man oft in Japan, alle gleiche Japaner[1]. Gewiss, wir sind als Menschen alle gleich. Aber auf der anderen Seite zeigt der uns gemeinsame, doch einzelpersönliche Ausdruck des Subjekts "Ich" auf den absoluten Unterschied von "Du". Weil ich unvergleichbar dieses Ich bin, bin ich eine einzigartige Person als Individuum; weil du ein einzigartiges Du bist, bist du auch eine unersetzliche Person als Individuum. Wenn aber dieses ungleichartige Individuum als Einzelperson vorausgesetzt wird, dann ist es ein offenbarer Widerspruch, dass die differenzierten Individuen zu einer Gesellschaft oder einer Gemeinschaft gehören. Wie kann denn die Einheit derselben zustande kommen, wenn die unterschiedlichen Individuen je immer unterschiedlich bleiben? Die auseinandergehend ungleichartig bleibenden Einzelnen als solche können nämlich keine Gemeinsamkeit ausmachen. Aber wiederum wenn die Individuen deswegen gleichartig werden und sich zu einer einheitlichen Gruppe zusammenfinden sollten, dann wird der Sinn des Individuums verlorengehen. Das Individuum im strengen Sinne ist kein Element einer Gesellschaft oder einer Gemeinschaft, denn wie exakt man auch immer die Allgemeinheit analysieren mag, daraus kann man keinen qualitativen individuellen Unterschied entnehmen. Die aufgefundene Homogene "individuell" zu nennen, das wäre eine contradictio in adjecto. Um es kurz zu sagen, wir sind je Einzelperson in der gemeinsamen Welt, obwohl die Individuen als Einzelne keine Gemeinsamkeit gestalten, aber auch von keiner Gemeinsamkeit abgeleitet werden. Dass wir je Einzelperson sind, das ist seit Aristoteles[2] eine traditionelle Aporie zum paradoxen Verhältnis zwischen Individualität und Allgemeinheit geworden.



[1] Im Japanischen haben wir einen Ausdruck, "ware - wareware", der "ich - wir" entspricht. Das Wort "ware" zeigt auf Selbst als die erste Person und das Suffix "-re" bedeutet einen Ort. Bei uns in Japan ist es auch bestritten, ob "wir (wareware)" der Plural von "ich (ware)" ist.

[2] Vgl. Aristoteles Metaphysik VII 15.

2. Ich als Wir bei Hegel

Hegel hat, so kann man sagen, für diese traditionelle Aporie seine eigene Lösung gefunden. In seiner "Phänomenologie des Geistes" hat sich nämlich die dialektische Bewegung des Bewusstseins als eine paradoxe Erfahrung gezeigt. Vielleicht meinen wir, dass das Individuum als "Dieses Jetzt und Hier" oder "dieses einzelne Ich" bestimmt wird. Aber nach Hegel wird es bald klar, dass an diesem Individuum zu kleben, sei es Gegenstand oder Selbst, nichts anderes als die "Meinung" der sinnlichen Gewissheit ist.

Zwar können wir sagen, z.B. jetzt ist Tag. Aber bald müssen wir sagen, jetzt ist nicht mehr Tag, sondern Nacht. So nehmen wir wahr, dass es "immer und nimmer" jetzt ist. Das Wesen des Jetzt ist ebenso wenig Tag wie Nacht, aber ebenso wohl ist es Tag wie Nacht. Diese erste dialektische Erfahrung von der sinnlichen Gewissheit zur Wahrnehmung lehrt uns, dass das Individuum nicht als "Dieses Jetzt" bestimmt werden kann. Denn das Jetzt, das wir meinen, zeigt auf keinen unmittelbaren einmaligen Augenblick, sondern jeden Augenblick oder jede Zeit hin. Es ist immer jetzt und wir können nimmer "dieses Jetzt als Individuelles" an sich finden. Was wir finden, ist gegen unsere Meinung das allgemeine Jetzt, das weder Dieses noch Jenes zeigt und ebenso gleichgültig ist, auch Dieses wie Jenes zu sein. In gleicher Weise wird das Hier auch nicht als Individuelles, sondern vielmehr als Allgemeines gefunden. Nirgend und überall ist das Hier. Schließlich führt es dazu, dass wir nimmer und nirgend "Dieses Jetzt und Hier" als rein Individuelles aufzeigen, oder dass wir immer und überall wider Erwarten nur Allgemeines finden können. Es ist unmöglich, die Individuen, oder noch genauer, dieses wirkliche, absolut einzelne, persönliche, individuelle Dasein als solches aufzuzeigen. Gewiss sagen wir in Wirklichkeit gerade so und wir kennen das Wort "Individuum" oder "Einzelnes", aber was es aufzeigt, ist paradoxerweise nicht das, was es deuten will, sondern umgekehrt ein Allgemeines. Selbst wenn ich auch behaupte, "Ich bin dieses einzelne Ich", ist die Sachlage unverändert.

"Indem ich sage: dieses Hier, Jetzt oder ein Einzelnes, sage ich: alle Diese, alle Hier, Jetzt, Einzelne; ebenso indem ich sage: Ich, diese einzelne Ich, sage ich überhaupt: alle Ich: jeder ist das, was ich sage: Ich, dieses einzelne Ich" [3].

Von diesem Anfang ausgehend, kommt die dialektische Bewegung der Erfahrung des Bewusstseins zu folgendem Schluss. Hegel hat schon im Kapitel "B Selbstbewußtsein" deutlich geschrieben, was er mit diesem Anfang sagen wollte.

"Hiermit ist schon der Begriff des Geistes für uns vorhanden. Was für das Bewußtsein weiter wird, ist die Erfahrung, was der Geist ist, diese absolute Substanz, welche in der vollkommenen Freiheit und Selbständigkeit ihres Gegensatzes, nämlich verschiedener für sich seiender Selbstbewußtseine, die Einheit derselben ist; Ich, das Wir, und Wir, das Ich ist." [4]

Folglich, nach Hegel könnte man sagen, ist ein Individuelles nichts anderes als ein Allgemeines. Um es noch genauer zu sagen, wir müssen uns dieser Wahrheit bewusst werden. Es gibt weder reines Individuum als solches, wie die sinnliche Gewissheit meint, noch rein Allgemeines an sich, das der Verstand auf ein Jenseits stellt. Wir finden also in Wirklichkeit immer nur etwas Bestimmtes in der Besonderheit, das nicht mehr in der Individualität, aber noch auf dem Weg zur Allgemeinheit ist.



[3] G.W.F. Hegel Werke, Bd. 3 Phänomenologie des Geistes, Suhrkamp Verl. s. 87.

[4] ibid. S. 145.

3. Ich als Ausnahme bei Kierkegaard

S. Kierkegaard hat, wie allgemein bekannt, gegenüber Hegel oder Hegelianismus in seiner Zeit die Einzigartigkeit des Einzelnen betont, weil es nach Hegel scheint, als könnte der Einzelne schließlich nicht mehr in der Wahrheit der Allgemeinheit seinen eigenen Platz haben. Zwar ist es nicht zu leugnen, dass ich als Einzelner, beispielsweise um meinen Personalausweis zu bekommen, meinen eigenen Platz in der Welt haben muss. Ich muss meine Identität in der Gemeinsamkeit beweisen, sonst bin ich Niemand. Soweit hat Hegel recht, dennoch muss ich mit Kierkegaard sagen, es ist ein Widerspruch, dass ich als Einzelner in der Allgemeinheit sein muss. Es ist zwar eine Vollkommenheit des Individuums, aber zugleich auch ein völliger Widerspruch, dass ich die Menschheit bin[5]. Wer sich selbst in die Gemeinsamkeit verloren hat, der bleibt nicht mehr der Einzelne als Ausnahme. Es gibt keine Ausnahme im spekulativen System Hegels. Deswegen ist es perfekt, aber eben darum ist es falsch. Der Einzelne in dem Sinne Kierkegaards bleibt also immer noch eine Ausnahme.

Nach der traditionellen Logik wird das Individuum durch den Weg der Einteilung von der Gattung (genus) zur Spezies (species) erreicht; das nicht mehr zu dividierende Ding heißt Individuum (infima species). Aber paradoxerweise bei der Klassifikation gehört das nicht mehr zu dividierende Ding (infima species) weder zur Spezies noch zur Gattung. Wenn es immer noch eine Spezies wäre, würde es noch Einteilbares, d.h. noch nicht Unteilbares sein. Durch den Weg der Division vom Oberbegriff (genus) zum Unterbegriff (species) muss man also erkennen, dass es einen qualitativen Sprung gibt.

Ich bin ich als ein Mitglied irgendeiner Gemeinschaft, aber trotzdem muss ich gestehen, irgendein Mitglied zu sein ist nicht mein Selbstsein, sondern ein Anderssein. Ich bin ich, indem ich immer ein Anderer bin. Ich bin mir immer ein Anderer. Bei Kierkegaard heißt das Individuum der Einzelne oder die Einzelne in dem Sinne, dass es weder von der Allgemeinheit abgeleitet werden kann, noch daher zur Allgemeinheit gehören darf. In diesem Sinne wird der Einzelne (die Einzelne) auch "Ausnahme" genannt.



[5] S. Kierkegaard, Samlede Vaerker 6, Begrebet Angest. S. 124.

4. Das Verhältnis zwischen Heilpädagogik und Allgemeiner Pädagogik

Es kommt mir oft vor, als ob die pädagogische Wahrheit nicht in der Individualität im Sinne Kierkegaards, sondern in der Allgemeinheit im Sinne Hegels läge. Selbst wenn sie in der Individualität zu liegen scheint, sollte diese wiederum schließlich in der Allgemeinheit ihr Wesen erhalten. Der Einzelne sollte sich vom Standpunkt der Ausnahme aus zur allgemeinen Wahrheit ausbilden. In der Tat sagte O.F. Bollnow, obwohl er im Existentialismus sehr bewandert war und den pädagogischen Sinn der existentiellen Phänomene sehr hoch schätzte, dass vom existentialistischen Standpunkt aus die Erziehung überhaupt unmöglich sei. Also nach ihm müssen wir auf dem Standpunkt der Pädagogik stehen[6].

Aber es ist weder so leicht noch so richtig, wie es vom Standpunkt des gesunden Menschenverstandes scheint, dass wir versuchen, eine Kritik an dem Einzelnen als Ausnahme zu üben und solche Ausnahme als einen Überflüssigen vom pädagogischen Feld auszuschließen oder sonst in diesem Feld zu absorbieren. Denn die Tatsache ist nicht, dass wir die Möglichkeit haben, oft ein Anderer, ein Fremder oder eine Ausnahme zu werden, sondern, dass jeder von uns in der Wirklichkeit immer ein Anderer, ein Fremder, d.h. als Ausnahme ist[7]. Wo wir das Dasein der Ausnahme nicht mehr finden könnten, dort wären wir alle immer in der Gemeinsamkeit. Es wäre zwar schön, wenn wir untereinander keine Fremden wären, aber dann könnten wir auch nicht mehr das Dasein des Individuums finden.

Es ist an der Zeit, das Binnengespräch in der Heilpädagogik zu öffnen, und ich möchte eine dreiste Bemerkung wagen: wir sollen und können in der Heilpädagogik gegen die allgemeine Wahrheit, wonach Pädagogik forscht, diejenige Wahrheit der Ausnahme verteidigen, die nie in der Allgemeinheit inbegriffen sein könnte. Die Aufgabe der Sonderpädagogik, das Binnengespräch zu öffnen, sollte deshalb nicht so missverstanden werden, dass sie sich von der Besonderheit zur Allgemeinheit erweitern muss. Das Problem liegt nicht darin, dass die Wahrheit der Einzelnen im Allgemeinen noch unverständlich, d.h. in der Besonderheit bleibt, sondern darin, dass die Besonderheit immer unvermeidlich auf eine unverständliche Ausnahme stößt. Solange die Allgemeinheit auf eine Mehrheit und die Besonderheit auf eine Minderheit hindeutet, ist der Kampf der Minderheit gegen die Mehrheit zwar notwendig. Wenn nötig, werden wir diesen Kampf führen. Aber dabei müssen wird uns zugleich der Unmöglichkeit vergewissern, dass die Wahrheit der Ausnahme durch den Massenkampf um die Allgemeinheit nie erkämpft werden kann. Diese Unmöglichkeit, d.h. Unerreichbarkeit oder Unaussprechbarkeit des einzelnen Daseins, sollen wir nicht für eine Unwahrheit halten.

Um die Wahrheit der Ausnahme im pädagogischen Feld nicht verschwinden zu lassen, sei es Ausschließung oder sei es Absorption, möchte ich abschließend vorschlagen, die Anerkennung des einzelnen Daseins von dem Wesensverständnis desselben scharf zu unterscheiden. Sonst werden wir oft den folgenden Fehler begehen: "Ich will nicht das Dasein jenes Mannes anerkennen, weil ich ihn nicht verstehen kann." Mit diesem Wesensverständnis, was er sei, geht es immer um die Allgemeinheit, und damit müsste das Dasein des Individuums zum Wesen desselben übergehen, um die Unaussprechbarkeit (Individualität) des Einzelnen zur allgemeinen Bestimmtheit (über Besonderheit nach Allgemeinheit) zu bringen. Aber eben darin, sollen wir nicht das Dasein der Ausnahme anerkennen, ohne ihr Wesen verstehen zu können? Sollen wir nicht das Dasein von jemandem Fremden anerkennen, dessen Wesen wir auf keinerlei Weise verstehen können? Doch! Wir sollen und können das Dasein des Fremden anerkennen, eben weil dessen Wesen unverständlich ist.

Kierkegaard selbst soll ein körperlich behinderter Mensch gewesen sein. Selbst wenn diese Aussage richtig ist, kann sie nicht Kierkegaard selbst beschreiben. Denn was wir damit verstehen, wenn wir ihn als einen behinderten Menschen verstehen, das ist nicht Kierkegaard selbst, sondern der behinderte Mensch im Allgemeinen. Kierkegaard selbst bleibt der Einzelne, dessen Wesen niemand verstehen, aber dessen Dasein jeder deswegen anerkennen kann. Die Annahme, Kierkegaard vom pädagogischen Feld verschwinden zu lassen, entweder auf die Weise der Ausschließung oder auf die Art der Absorption, kann ein wichtiger Zweck der gesunden allgemeinen Pädagogik, aber deswegen zugleich ihr Fehler sein.

Der Einzelne bei Kierkegaard ist die Ausnahme inmitten des Allgemeinen, mit der die allgemeine Ausbildung unmöglich ist, aber ohne die sie falsch ist.



[6] Vgl. O.F. Bollnow, Existenzphilosophie und Pädagogik.

[7] Vgl. Richard Wisser, Von der Unumgänglichkeit des Nicht-Anderen für alle Arten des Anderen. In: Das Fremde - Aneignung und Ausgrenzung; eine interdisziplinäre Erörterung, h.g. von Günter Eifler, Otto Saame, Wien 1991.

Der Autor

Professor Masanori Yamada, geb. 1946 in Kyoto, studierte deutsche Philosophie bei Prof. Dr. Eiho Kawahara an der WASEDA Universität (Magisterkurs), und Kierkeggard bei Prof. Munetaka Iizima an der TOYO Universität (Doktorkurs), Berufung: 1984 als Professor für Pädagogik am Mie Junior College, 1985 als Professor für Erziehungsphilosophie an der Universität OSAKA SANGYO, Veröffentlichungen: Japanische Übersetzungen von Max Scheler, S. Kierkegaard, usw.

Osata Kawakita 401-6

Tsushi, 514-0124 Japan

Quelle:

Masanori Yamada: Allgemeinheit, Besonderheit und Individualität in der Pädagogik

Erschienen in: Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft Nr. 3/99; Reha Druck Graz

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Stand: 23.05.2005

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