Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Susanne Göbel hat die Zusammen-Fassung geschrieben.
Inhaltsverzeichnis
- Einige Infos:
- Wer hat den Text geschrieben?
- Um was geht es in dem Text?
- Was ist ein Menschen-Recht?
- Warum sind Menschen-Rechte wichtig?
- Was für Menschen-Rechts-Verträge gibt es?
- Was macht ein Institut für Menschen-Rechte?
- Wo gibt es heute überall Institute für Menschen-Rechte?
- Sind alle Institute für Menschen-Rechte in der Welt gleich?
- Gibt es für alle Institute für Menschen-Rechte auf der Welt gemeinsame Regeln?
- Was steht in den Pariser Regeln?
- Was muss ein Institut für Menschen-Rechte auf jeden Fall machen?
- Welche einzelnen Aufgaben kann ein Institut für Menschen-Rechte machen?
- Welche Rechte hat ein Institut für Menschen-Rechte?
- Wer soll in einem Institut für Menschen-Rechte arbeiten?
- Auf wen muss ein Institut für Menschen-Rechte hören?
- Woher kommt das Geld für ein Institut für Menschen-Rechte?
- Was ist ein anerkanntes Institut für Menschen-Rechte?
- Wer sagt: Das ist ein anerkanntes Institut für Menschen-Rechte?
- Warum ist es für ein Land wichtig, ein anerkanntes Institut für Menschen-Rechte zu haben?
- Warum ist es für ein Institut für Menschen-Rechte wichtig, anerkannt zu sein?
- Werden die Institute für Menschen-Rechte immer wieder geprüft?
- Das Institut für Menschen-Rechte in Deutschland: Ist es anerkannt?
- Von wem ist der Text:

Einige Wörter in dem Text sind blau geschrieben.
Das sind schwere Wörter.
Die schweren Wörter werden im Text erklärt.
Information zu diesem Text von bidok:
Die schweren Wörter in diesem Text
sind nicht blau geschrieben.
Wir haben die schweren Wörter fett geschrieben.

Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben.
Dr. Aichele arbeitet beim
Deutschen Institut für Menschen-Rechte.
Er hat Recht studiert.
Der Text in Leichter Sprache ist
eine Zusammen-Fassung von einem Text in schwerer Sprache.
Susanne Göbel hat die Zusammen-Fassung geschrieben.
Anita Kühnel, Anette Bourdon und Josef Ströbl von
„Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.“
haben den Text in Leichter Sprache geprüft.
Der Text erklärt: Das ist ein Institut für Menschen-Rechte.

Institut ist ein schweres Wort.
Statt Institut kann man auch sagen:
-
Büro.
-
Organisation.
Aber: Diese Worte stimmen alle nicht ganz genau.
Und: Institut für Menschen-Rechte ist ein wichtiger Name.
Deshalb benutzen wir in diesem Text das schwere Wort
Institut für Menschen-Rechte.

Mehr als 60 Länder haben ein Institut für Menschen-Rechte.
In diesem Text geht es nicht
um ein bestimmtes Institut für Menschen-Rechte.
In diesem Text geht es auch nicht um ein bestimmtes Land.

Der Text erklärt:
Das ist ein Institut für Menschen-Rechte.
Das macht ein Institut für Menschen-Rechte.
Diese wichtigen Fragen werden in dem Text beantwortet:
-
Was ist ein Menschen-Recht.
-
Was ist ein Institut für Menschen-Rechte.
-
Was macht ein Institut für Menschen-Rechte.
-
Warum gibt es Institute für Menschen-Rechte.
-
Welche Regeln gibt es für Institute für Menschen-Rechte.

Jeder Mensch hat Rechte.
Diese Rechte sind für alle Menschen auf der ganzen Welt gleich.
Die Rechte für alle Menschen heißen:
Menschen-Rechte.

Menschen-Rechte gelten für alle Menschen.
Menschen sind verschieden.
Aber alle Menschen sind gleich viel Wert.
Und deshalb haben sie die gleichen Menschen-Rechte.
Das sind zum Beispiel Menschen-Rechte:
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit.
Das heißt:
Man darf einen Menschen
nicht ohne Grund einsperren.
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf Meinungsfreiheit.
Das heißt:
Jeder Mensch darf seine Meinung offen sagen.
Man darf für seine Meinung nicht bestraft werden.
-
Frauen und Männer haben die gleichen Rechte.
Das heißt:
Frauen müssen gleich behandelt werden wie Männer.
Männer müssen gleich behandelt werden wie Frauen.
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf die eigene Religion.
Das heißt:
Jeder Mensch darf seine Religion selbst wählen.
Jeder Mensch darf auch sagen.
Ich habe keine Religion.
-
Jeder Mensch hat ein Wahl-Recht.
Das heißt:
Jeder erwachsene Mensch darf wählen.
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung.
Das heißt:
Es muss Schulen geben.
Jedes Kind muss in eine Schule gehen können.

Vor über 60 Jahren war der 2. Welt-Krieg vorbei.
Eine schlimme Zeit war zu Ende.
Vielen Ländern auf der Welt war das damals wichtig:
-
Es soll allen Menschen auf der Welt besser gehen:
Deshalb wurden die Mensch-Rechte
in einem Papier aufgeschrieben.
Dieses Papier heißt in schwerer Sprache:
Menschen-Rechts-Erklärung.
Dieses Papier gilt für alle Menschen.
-
Jedes Land soll die Menschen-Rechte beachten.
-
Die Länder sollen mit einander
über Menschen-Rechte sprechen.

1948 schrieben die UN
zum 1. Mal etwas über Menschen-Rechte auf.
Das war vor über 60 Jahren.
UN ist Englisch.
UN ist eine Abkürzung für Vereinte Nationen.
Die UN sind eine große Gruppe.

In den UN arbeiten fast alle Länder der Welt mit.
Man nennt diese Länder Mitglieds-Länder
Die UN machen Politik für die ganze Welt.
Die UN treffen sich immer wieder.
Sie machen Versammlungen.
Dafür kämpfen die Länder in den UN:
Für den Frieden auf der Welt.

1966 haben die UN
2 sehr wichtige Menschen-Rechts-Verträge geschrieben.
Das war vor über 40 Jahren.
Beide Verträge haben mit Menschen-Rechten zu tun.

Beide Verträge gelten für die meisten Länder,
die bei den UN mit machen.
Um diese Menschen-Rechte geht es

zum Beispiel in den beiden Verträgen:
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit.
-
Frauen und Männer haben die gleichen Rechte.

-
Jeder Mensch hat ein Recht auf die eigene Religion.
-
Jeder Mensch hat ein Wahl-Recht.
-
Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung.

In den letzten Jahren sind noch
wichtige Menschen-Rechts-Verträge dazu gekommen.

Zum Beispiel ein Vertrag über die Rechte
von Menschen mit Behinderungen.
Darin steht:
Behinderte Menschen
haben die gleichen Rechte wie nicht behinderte Menschen.

Ein Institut für Menschen-Rechte
kümmert sich um Menschen-Rechte.
Ein Institut arbeitet für die Menschen-Rechte
in seinem eigenen Land.
Ein Institut für Menschen-Rechte achtet besonders darauf:
-
Werden die Menschen-Rechte in seinem Land beachtet.
-
Was muss man machen,
damit die Menschen-Rechte beachtet werden.
-
Was kann man machen,
damit die Menschen-Rechte weiter entwickelt werden.

Heute gibt es in über 60 Ländern auf der Welt
Institute für Menschen-Rechte.
Nein.
Jedes Institut für Menschen-Rechte
ist in einem anderen Land.
Jedes Land ist anders.
Jedes Land hat eine andere Geschichte.
Deshalb ist jedes Institut für Menschen-Rechte
auf der Welt auch anders.
Ja.

Die Regeln wurden 1991 zum ersten Mal
bei einer Tagung besprochen.
Die Tagung war in Paris.
Deshalb heißen die Regeln in schwerer Sprache:
Pariser Prinzipien.
Die Regeln heißen in Leichter Sprache:
Pariser Regeln.
1993 wurde über die Pariser Regeln abgestimmt.
Alle Mitglieds-Länder der UN haben abgestimmt.
Sie haben Ja zu den Pariser Regeln gesagt.

In den Pariser Regeln stehen viele wichtige Regeln.
Das sind die wichtigsten Punkte:
-
Das muss ein Institut für Menschen-Rechte
auf jeden Fall machen.
-
Welche einzelnen Aufgaben kann
ein Institut für Menschen-Rechte machen.
-
Welche Rechte hat ein Institut für Menschen-Rechte.
-
Welche Personen sollen in
einem Institut für Menschen-Rechte arbeiten.
-
Auf welche Gruppen
muss ein Institut für Menschen-Rechte hören.
-
Woher kommt das Geld
für ein Institut für Menschen-Rechte.

Diese Pflichten hat ein Institut für Menschen-Rechte immer:
-
Ein Institut für Menschen-Rechte muss sich
um den Schutz der Menschen-Rechte
in seinem Land kümmern.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte muss
für das ganze eigene Land zuständig sein.
Das bedeutet zum Beispiel:
Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte
achtet auf die Menschen-Rechte in ganz Deutschland.
Es achtet nicht nur auf die Menschen-Rechte
in einem Teil von Deutschland.
Zum Beispiel:
Es achtet nicht nur auf die Menschen-Rechte in Berlin.
Es achtet nicht nur auf die Menschen-Rechte in Bayern.
-
Jedes Institut für Menschen-Rechte muss
die welt-weiten Gesetze und Regeln
für Menschen-Rechte kennen.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte kann sich
auch um den Schutz der Menschen-Rechte
in anderen Ländern kümmern.

Es gibt viele verschiedene Aufgaben.
Die Aufgaben müssen nicht alle gemacht werden.
Jedes Institut für Menschen-Rechte entscheidet selber:

Diese Aufgaben machen wir.
Das sind die verschiedenen Aufgaben:
-
Ein Institut für Menschen-Rechte
berät Politikerinnen und Politiker über Menschen-Rechte.
Es berät andere Stellen über Menschen-Rechte.
Zum Beispiel:
Gerichte oder Ämter.
Die Polizei.
Lehrerinnen und Lehrer.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte prüft:
Werden die Menschen-Rechte im eigenen Land beachtet.
Das heißt:
Werden alle welt-weiten Gesetze und Verträge
für Menschen-Rechte auch im eigenen Land beachtet.
Dann können sie für ihr Land vorschlagen:
Die Gesetze müssen geändert werden.
Die Gesellschaft muss sich ändern.
-
Einige Institute für Menschen-Rechte
untersuchen einzelne Fälle.
Zum Beispiel:
Ein Büro hört von einer Menschen-Rechts-Verletzung.
Das ist eine Menschen-Rechts-Verletzung:
Jemand hält sich nicht an ein Menschen-Recht.
Zum Beispiel:
Jemand behandelt eine behinderte Frau schlecht.
Sie bekommt nicht die gleichen Rechte wie ein Mann.
Dann untersucht das Büro den Fall.
Es versucht herausfinden:
Wurden die Menschen-Rechte
der behinderten Frau wirklich nicht beachtet.
Wenn ein Menschen-Recht nicht beachtet wurde:
Dann soll das Büro der Frau schnell weiter helfen.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte redet darüber:
Die Menschen-Rechte von bestimmten Menschen
werden nicht beachtet.
In schwerer Sprache sagt man:
Diese Menschen werden diskriminiert.
Das Institut kämpft dann dafür:
Alle Menschen sollen ihre Menschen-Rechte bekommen.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte findet mehr
über die Menschen-Rechte im eigenen Land heraus.
Es forscht zu bestimmten Sachen.
Zum Beispiel zu den Menschen-Rechten
von bestimmten Gruppen.
Zum Beispiel:
Ein Institut für Menschen-Rechte untersucht:
Werden die Menschen-Rechte
von behinderten Menschen beachtet.
Es findet heraus:
Ein Menschen-Recht der behinderten Menschen
wird nicht beachtet.
Dann macht das Institut Vorschläge.
Es sagt:
Das kann man ändern.
Diese Aufgabe ist für manche Gruppen besonders wichtig.
Manche Gruppen können sich nicht selbst wehren.
Sie können schlecht selbst für ihre Rechte kämpfen.
Oft werden die Rechte solcher Gruppen vergessen.
Zum Beispiel:
Behinderte Menschen sind so eine Gruppe.
Sie brauchen oft Unterstützung.
Damit sie ihre Rechte bekommen.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte
erzählt im eigenen Land über Menschen-Rechte.
Es gibt Infos über Menschen-Rechte weiter.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte
macht Tagungen über Menschen-Rechte.
Es bringt anderen Menschen etwas über Menschen-Rechte bei.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte kümmert sich
um Beschwerden von einzelnen Personen.
Es prüft: Wurde ein Menschen-Recht nicht beachtet.
Und: Was kann man jetzt machen.
Diese Aufgabe muss
ein Institut für Menschen-Rechte nicht machen.
Das Institut für Menschen-Rechte in Deutschland
macht das zum Beispiel nicht.
-
Ein Institut für Menschen-Rechte arbeitet
mit anderen wichtigen Gruppen zusammen.
Dabei geht es immer um Menschen-Rechte.
Die Gruppen arbeiten im eigenen Land.
Und sie arbeiten auf der ganzen Welt.
Aber:
Ein Institut für Menschen-Rechte soll
vor allem im eigenen Land arbeiten.
Und dort für Menschen-Rechte kämpfen.
Diese Rechte hat ein Institut für Menschen-Rechte:

-
Es darf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aussuchen.
-
Es darf selbst heraus bekommen:
Welche Menschen-Rechte müssen
in seinem Land geschützt werden.

-
Es darf frei und offen über Menschen-Rechte
in seinem Land sprechen.
-
Es darf Vorschläge zu Menschen-Rechten
in seinem Land machen.

-
Es darf selbst entscheiden:
Welche anderen Gruppen sind uns wichtig.
Mit diesen Gruppen arbeitet es zusammen.
-
Es darf heraus bekommen:
Werden die Menschen-Rechte im eigenen Land beachtet.

-
Es darf in seinem Land Infos
zu Menschen-Rechten verlangen.
Das heißt:
Der Staat muss dem Institut Infos zu Menschen-Rechten geben.

In einem Institut für Menschen-Rechte
sollen viele verschiedene Menschen arbeiten.
Das ist für die Arbeit gut.
Denn jeder dieser Menschen kennt sich
in einer bestimmten Sache besonders gut aus.
Diese Menschen sollen zum Beispiel in einem Institut arbeiten:
-
Frauen und Männer.

-
Jüngere und ältere Menschen.
-
Menschen aus mehreren Berufen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen
nicht alle den gleichen Beruf gelernt haben.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
sollen nicht alle das Gleiche studiert haben.
-
Es sollen Menschen
aus mehreren Gruppen dort arbeiten.
Zum Beispiel:
behinderte Menschen
Menschen, die in das Land eingewandert sind
Frauen, die Frauen lieben
Männer, die Männer lieben.
-
Wenn es in dem Land verschiedene Religionen gibt:
Dann sollen Menschen mit verschiedenen Religionen
in dem Institut arbeiten.
Es sollen aber auch Menschen dort arbeiten,
die keine Religion haben.
Auf niemanden.
Jedes Institut für Menschen-Rechte ist unabhängig.
Das heißt:
Jedes Institut darf frei entscheiden, was es macht.

Zum Beispiel:
-
Die Regierung darf nicht bestimmen:
Das soll das Institut arbeiten.
-
Andere wichtige Gruppen dürfen nicht bestimmen:
Das soll das Institut machen.

Die Regierung muss das meiste Geld
für das Institut für Menschen-Rechte bezahlen.
Mit dem Geld werden zum Beispiel diese Dinge bezahlt:


-
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
-
Die Miete für die Räume.
-
Die Telefon-Kosten.
-
Bücher.
-
Die Internet-Seite.
Die Regierung darf keinen Druck machen.

Sie darf zum Beispiel nicht sagen:
Das Institut für Menschen-Rechte
darf nur gute Sachen über die Regierung sagen.
Nur dann bekommt das Institut Geld.
Manche Länder halten sich daran.
Andere Länder halten sich nicht daran.
Anerkanntes Institut für Menschen-Rechte
ist ein schweres Wort.

Es bedeutet:
Das Institut für Menschen-Rechte wurde geprüft.
Das Institut macht alles richtig.
Das Institut hält sich an alle Pariser Regeln.

Viele Länder haben
anerkannte Institute für Menschen-Rechte.
Diese anerkannten Institute für Menschen-Rechte
arbeiten zusammen.

Sie haben eine gemeinsame Gruppe gegründet.
Diese gemeinsame Gruppe heißt in schwerer Sprache:
Internationales Koordinations-Komittee.

In Leichter Sprache nennt man diese gemeinsame Gruppe:
weltweiter Rat.
Der welt-weite Rat entscheidet:
Das ist ein voll anerkanntes Institut für Menschenrechte.

Das heißt der Rat prüft:
Welches Institut hält sich an alle Pariser Regeln.
Und der Rat hat noch andere Aufgaben:
-
Der Rat hilft neuen Instituten für Menschen-Rechte.
-
Der Rat unterstützt alle Institute für Menschen-Rechte
bei ihrer Arbeit.

-
Der Rat bestimmt:
Wer kann im Rat Mitglied sein.
-
Der Rat macht alle 2 Jahre
eine welt-weite Tagung für seine Mitglieder.
In dem welt-weiten Rat arbeiten
16 Institute für Menschen-Rechte mit.
Diese 16 Institute sind in der ganzen Welt:

-
4 Büros sind in Afrika.
-
4 Büros sind in Amerika.
-
4 Büros sind in Europa.
-
4 Büros sind in Asien.

Dieses Land zeigt:
Unserem Land sind Menschen-Rechte wichtig.
Das Land achtet in seiner Politik auf Menschen-Rechte.

Das Institut für Menschen-Rechte zeigt:
Es hält sich an die Pariser Regeln.
Das Institut ist selbständig.
Das Institut ist frei.

Die Regierung darf nicht mit bestimmen.
Die Regierung bestimmt nicht
über die Arbeit in dem Büro.
In schwerer Sprache heißt das:
Das Institut ist unabhängig.
Ja.
Der welt-weite Rat prüft die Institute.

Die Institute werden alle 5 Jahre geprüft.
Manchmal werden sie auch öfter geprüft.
Das wird geprüft:
-
Hält sich dieses Institut für Menschen-Rechte
noch an die Pariser Regeln.
-
Macht es die Arbeit richtig.
-
Was kann das Institut noch besser machen.
Ja.

Das Deutsche Institut wurde 2001 anerkannt.
Das Deutsche Institut wurde 2008 wieder geprüft.

Das Institut hält sich an die Pariser Regeln.
Das Institut ist weiter ein anerkanntes Mitglied.
Inhaltsverzeichnis

Deutsches Institut für Menschen-Rechte.
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Telefon-Nummer: 030 25 93 59–0
Fax-Nummer: 030 25 93 59–59

E-Mail: info@institut-fuer-menschenrechte.de
Internet-Seite: www.institut-fuer-menschenrechte.de
Auf der Internet-Seite finden Sie Informationen in Leichter Sprache.
Das Titel-Bild ist von fotolia / Stefan Körber.
Das Foto von Valentin Aichele hat Svea Pietschmann gemacht.
Die meisten Zeichnungen kommen aus
dem Neuen Wörterbuch für Leichte Sprache
von „Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V.“.
Einige Zeichnungen sind von Corel Draw.
Im April 2010.
ISBN 978-3-937714-95-0 (PDF-Fassung)
© 2010 Deutsches Institut für Menschenrechte
Alle Rechte vorbehalten.

Quelle
Valentin Aichele: Was ist eine Institut für Menschenrechte? Berlin 2010.
bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet
Stand: 18.05.2016