Die Flüsse von London

In Einfacher Sprache

AutorIn: Ben Aaronovitch
Schlagwörter: Aggression, Gewalt
Textsorte: Buch
Releaseinfo: Herausgegeben vom Spaß am Lesen Verlag
Copyright: © Spaß am Lesen Verlag 2017

Informationen von bidok

Ben Aaronovitch hat ein Buch geschrieben.

Das Buch heißt: Die Flüsse von London.

Das Buch gibt es jetzt auch in Einfacher Sprache.

In unserer Bibliothek können Sie

in das Buch hinein-lesen.

Sie finden hier die ersten Seiten von dem Buch.

Das ganze Buch können Sie für 14,00 Euro bestellen.

Hier können Sie das Buch bestellen:

Spaß am Lesen Verlag.

Sie können das Buch auch in einer Buch-Handlung bestellen.

Das Buch ist vom Spaß am Lesen Verlag.

Einige Wörter sind fett geschrieben.

Das sind schwere Wörter.

Die schweren Wörter werden in einer Wörter-Liste erklärt.

Die Wörter-Liste finden Sie am Ende von diesem Text.

Der Zeuge

Alles wäre anders gekommen, wenn ich den Kaffee

geholt hätte. Ich war es aber nicht. Sondern Lesley.

Lesley und ich arbeiten bei der Londoner Polizei.

Wir haben zusammen unsere Ausbildung gemacht.

Jetzt sind wir im Polizei-Revier Charing Cross im

Einsatz. Bis zum Ende unserer Probe-Zeit.

Lesley ist klein, blond und ziemlich hübsch.

Ich würde sofort etwas mit ihr anfangen. Aber

zwischen uns läuft nichts, leider. Wir sind Freunde.

Das ist alles.

Aber davon will ich jetzt gar nicht reden. Ich will

von dem Tag erzählen, als Lesley Kaffee holen ging.

An dem Tag hat alles begonnen. An dem Tag habe

ich meinen Sinn für das Übersinnliche entdeckt. An

einem eiskalten Dienstag im Januar.

Dieser Dienstag verändert mein Leben. Aber das

ahne ich nicht, als ich morgens ganz früh am

Covent Garden stehe. Es ist sechs Uhr, und ich friere

entsetzlich.

Covent Garden ist ein großer Platz mitten in

London. Am östlichen Ende steht das große

Opern-Haus.

Am westlichen Ende ist eine kleine Kirche mit einem

Vordach auf Säulen. Das ist die Kirche St. Paul’s.

Vor dieser Kirche ist in der Nacht ein Mann ermordet

worden. Ein Fußgänger hat die Leiche gefunden.

Er war auf dem Weg nach Hause und ziemlich

betrunken. Doch bei dem Anblick der Leiche wurde

er sofort wieder nüchtern. Dem Toten fehlte der Kopf.

Das war um halb zwei. Inzwischen haben die

Kollegen den Platz vor der Kirche abgesperrt. Die

Leiche hat man weggebracht. Auch den Kopf. Er lag

zwischen den Säulen vom Vordach.

Lesley und ich bewachen die Absperrung. Seit

Stunden stehen wir im eisigen Wind. Dann

beschließt Lesley, Kaffee zu holen.

Und ich sehe den Geist.

Er steht im Schatten hinter einer der Säulen.

Ein kleiner Mann im Anzug. Er sieht mich nicht.

„He!“, rufe ich ihm zu. „Was machen Sie da?“

Der Mann dreht sich erschrocken um. Er trägt einen

alten Zylinder und eine Weste mit einer Uhr-Kette.

Sein Anzug ist schmutzig und altmodisch.

„Vielleicht ein Straßen-Künstler“, denke ich.

Er winkt mich mit dem Zeigefinger zu sich. Ich

prüfe meinen Schlag-Stock, dann gehe ich zu ihm

rüber. Er ist wirklich sehr klein, höchstens

ein Meter fünfzig.

„Ich habe alles gesehen, Wachtmeister“, sagt er

leise. „Es war furchtbar!“

Ich ziehe meinen Notiz-Block heraus. Immer

sofort Namen und Adresse aufschreiben – das ist

das Wichtigste. So haben wir es auf der

Polizei-Schule gelernt.

„Ihr Name, bitte?“

„Mein Name ist Nicholas Wallpenny. Aber fragen

Sie mich nicht, wie man das schreibt. Ich bin nicht

gut im Schreiben.“

„Sind Sie Straßen-Künstler?“, frage ich weiter.

„Kann man so sagen.“

Ich schreibe es auf. Dann sage ich streng: „Wenn

Sie etwas gesehen haben, müssen Sie mit mir zum

Polizei-Revier kommen. Wir müssen Ihre Aussage

aufnehmen.“

„Das wird schwierig“, sagt der Mann. „Weil ich

nämlich tot bin.“

Ich sehe ihn erstaunt an. Ich muss mich wohl

verhört haben. „Haben Sie Angst um Ihr Leben?“

„Aber nein. Ich bin doch schon seit 120 Jahren tot!“

„Können Sie das beweisen?“ Der Satz rutscht mir

einfach so heraus. Natürlich glaube ich ihm kein

Wort.

Da kommt er aus dem Schatten der Säule. Er ist

durchsichtig. Er sieht aus wie ein richtiger Mensch.

Aber er ist durchsichtig. Verdammt noch mal! Ich

kann durch ihn hindurchsehen.

„Okay“, sage ich zu mir selbst. „Jetzt bist du

verrückt. Aber du bist immer noch Polizist. Denk an

deine Ausbildung!“

Also nehme ich Stift und Notiz-Buch und sage

mit fester Stimme: „Bitte beschreiben Sie, was Sie

gesehen haben!“

Und Nicholas Wallpenny antwortet gehorsam.

„Ich sah den Mann die Straße runterkommen“,

beginnt er. „Den Mann, der dann ermordet wurde.

Er war groß und kräftig, hatte etwas Militärisches

an sich. Dann kam ein anderer Kerl die Straße

herauf. Kleiner und eher schmal gebaut. Sie grüßten

sich wie flüchtige Bekannte. Das war ungefähr dort.“

Sein durchsichtiger Finger zeigt auf eine Stelle in

der Nähe der Kirche.

„Sie gehen aneinander vorbei. Da zieht der zweite

Typ plötzlich eine Waffe. Er schleicht sich von

hinten an den anderen ran. Und – schlägt ihm den

Kopf ab! Ein schrecklicher Anblick. Der Kopf fiel

runter, und das Blut schoss oben nur so raus!“

Ich schreibe mit. „Und was tat der Mörder dann?“

„Na, der rannte davon. Aber das Schlimmste kommt

noch.“ Nicholas Wallpenny macht eine Pause. „Der

Kerl wechselte plötzlich sein Gesicht! Ist das nicht

unheimlich?“

Bevor ich antworten kann, ruft jemand meinen

Namen. Ich blicke mich kurz um. Es ist Lesley mit

dem Kaffee.

Als ich mich wieder umdrehe, ist Nicholas

Wallpenny verschwunden.

Ein Polizist, der Geister jagt

Am nächsten Tag erfahren wir den Namen des

Toten: William Skirmish. Ein Typ aus der

Medien-Branche. Und es gibt eine Video-Aufnahme:

Eine Überwachungs-Kamera an der Kirche St. Paul’s

hat die Tat aufgezeichnet.

Lesley und ich sehen uns die Aufnahme an. Alles

läuft genauso ab, wie Nicholas Wallpenny es

beschrieben hat. Nur das Gesicht des Täters ist

nicht zu erkennen. Trug er eine Maske?

Die Sache mit dem Geist lässt mir keine Ruhe.

Schließlich glaube ich nicht an Gespenster. Ob

Nicholas Wallpenny sich noch einmal sehen lässt?

Einen Versuch ist es wert.

Und so stehe ich ein paar Tage später wieder vor

der Kirche. Dicke Jacke, warme Unterwäsche und

eine Kanne mit heißem Tee: Diesmal bin ich besser

ausgerüstet.

Der Abend ist genauso eiskalt wie der Abend des

Mordes. Ein paar Betrunkene stolpern aus den Pubs.

Frauen gehen vorbei. Ihre blassen Beine sind voller

Kälte-Flecken. Doch Nicholas Wallpenny

ist nirgendwo zu sehen.

Da sehe ich plötzlich einen Mann näher kommen.

Etwa ein Meter achtzig groß, teurer Anzug. Das

braune Haar über dem feinen Gesicht ist sorgfältig

gescheitelt. In der Hand hält er einen Stock mit

silbernem Knauf. Ich schätze ihn auf Anfang 40.

Der Mann kommt direkt auf mich zu. Ich denke:

Der sucht wohl jemanden für die Nacht. Warum

stehen solche Leute immer auf Typen wie mich?

Was ich noch nicht erwähnt habe: Mein Vater ist

weiß und meine Mutter ist schwarz. Und ich bin

irgendwas dazwischen.

Jetzt spricht mich der Kerl doch tatsächlich an.

„Hallo“, sagt er. „Was machen Sie denn hier so?“

„Ich bin auf Geister-Jagd“, sage ich. Das soll ihn

abschrecken. Aber er bleibt ganz ruhig.

„Interessant“, sagt er. „Jagen Sie einen bestimmten

Geist?“

„Er heißt Nicholas Wallpenny.“

„Geben Sie mir doch bitte Ihren Namen und Ihre

Adresse!“

„Wie bitte?“ Der Kerl ist wohl verrückt.

Das werde ich ganz sicher nicht tun.

Da holt er seine Brieftasche heraus. „Chief Inspector

Thomas Nightingale“, sagt er und zeigt mir seinen

Ausweis.

Ich schlucke. „Constable Peter Grant“, sage ich. „Von

der Charing-Cross-Wache, Sir.“

Er lächelt. „Na, dann jagen Sie mal weiter Ihren

Geist, Constable.“ Er dreht sich um und geht davon.

Ich stehe da und sehe ihm nach. Der Typ hält mich

jetzt sicher für völlig verrückt. Wenn sich das

herumspricht! Wenn der meinem Chef erzählt,

dass ich nachts Geister jage! So kurz vor dem Ende

meiner Probe-Zeit! Das kann Folgen für meine

berufliche Laufbahn haben. Sehr unangenehme

Folgen.

Chief Inspector Nightingale

Am nächsten Tag ruft der Chef mich zu sich. Ich ahne

nichts Gutes. Lesley hat heute erfahren, dass sie zur

Mord-Kommission kommt. Ein Super-Job. Aber was

wird aus mir? Schieben sie mich in die Verwaltung ab?

Mein Chef, Inspector Neblett, sieht mich

unfreundlich an. Er hält nicht viel von mir. Ich mache

mich auf das Schlimmste gefasst.

„Spezial-Ermittlungen“, knurrt er. „Sie werden für

Chief Inspector Nightingale arbeiten.“ Er gibt mir die

Adresse eines japanischen Restaurants. „Er wartet

schon auf Sie.“

Das hört sich ja besser an, als ich gedacht hatte. Ich

gehe sofort los. Wenig später sitze ich dem Mann

von gestern Abend gegenüber. Mein neuer Chef fragt

gleich als Erstes: „Ist er zurückgekommen?“

„Wer?“

„Ihr Geist. Nicholas Wallpenny. Ein kleiner Gauner

und Dieb. Wohnte bis zu seinem Tod nicht weit von

Covent Garden. Also, haben Sie ihn gesehen?“

„Nein“, sage ich.

„Geister sind ziemlich unzuverlässig.“ Nightingale

nimmt einen Schluck Tee.

„Wollen Sie damit sagen, dass es wirklich Geister

gibt?“, frage ich gespannt.

Nightingale sieht mich lächelnd an. „Geister gibt es

wirklich.“

Ich bin sprachlos. Bis jetzt habe ich immer noch an

eine normale Erklärung geglaubt. Aber Nightingale

redet schon weiter. Und ich komme aus dem

Staunen nicht heraus.

Nightingale leitet eine Abteilung der Londoner

Polizei, die Geister aufspürt. Diese Abteilung ist

streng geheim. Und sie besteht im Moment nur

aus einer einzigen Person. Aus ihm. Chief Inspector

Thomas Nightingale ist der letzte und einzige

Zauberer von England. Und seit heute ist er mein

Vorgesetzter.

Mir bleibt nicht viel Zeit, um mich über das

Unglaubliche zu wundern. Mein Chef fragt mich

ungeduldig nach dem Stand der Ermittlungen.

Ich berichte ihm alles über den Mord, was ich weiß.

„Schade, dass ich das heute erst erfahre“, sagt er

ärgerlich. Dann steht er schnell vom Tisch auf.

„Kommen Sie! Wir müssen uns den Toten einmal

genauer ansehen. Vielleicht finden wir noch eine

Spur. Das Unheimliche hinterlässt immer eine

Spur.“

Wir steigen in Nightingales silbernen Jaguar und

fahren zum Leichen-Schauhaus. Am Eingang

treffen wir Chief Inspector Seawoll, den Leiter der

Mord-Kommission, Lesleys neuer Chef. Er ist ein

Mann wie ein Bär. Fast zwei Meter groß, mächtiger

Bier-Bauch. Und er hat eine Stimme, die Tote aus

ihren Gräbern treibt.

Seawoll ist überhaupt nicht begeistert, dass wir

auch in dem Fall ermitteln. Das merkt man ziemlich

deutlich. Aber Nightingale bleibt ganz ruhig. „Sie

kennen die Abmachung“, sagt er. „Bei diesem Mord

ist Magie im Spiel.“ Seawoll geht wütend und

kopfschüttelnd davon.

Das Unheimliche

Im Leichen-Schauhaus beugt sich Nightingale tief

über den Toten. Er riecht an ihm. Dann soll ich das

Gleiche tun. Zum Glück tragen wir Schutz-Anzug

und Gesichts-Maske.

Ich reiße mich zusammen und beuge mich über

die Leiche. Ich halte meine Nase an die Stelle,

wo der Kopf abgetrennt worden ist. Zuerst bemerke

ich nur einen starken medizinischen Geruch. Aber

dann geschieht etwas Seltsames. Da ist auf einmal

ein Kratzen und Hecheln. Eine feuchte

Hunde-Schnauze. Ich höre Knurren und Bellen,

Schreien. Und dann ein Lachen – nein: ein

verrücktes, hässliches, kreischendes Gelächter.

Ich sehe zu Nightingale. Er nickt mir zu. Er hat

dasselbe wahrgenommen. „Das war es“, sagt er.

„Die Spur des Unheimlichen. Sie bleibt noch eine

kurze Zeit in dem Toten erhalten.“

Beide haben wir Hunde-Gebell gehört. Hatte der

ermordete William Skirmish etwa einen Hund?

Davon war bisher noch keine Rede. Wir beschließen,

zur Wohnung des Toten zu fahren und uns dort

umzusehen. Und tatsächlich: In der Küche stehen

einige Dosen mit Hunde-Futter.

Wir finden den Hund bei der Nachbarin des Toten.

Es ist ein kleiner weiß-brauner Kurzhaar-Terrier.

Er heißt Toby. Vor Kurzem hat er einen Mann

gebissen, direkt in die Nase. Das erzählt uns die

alte Dame, die auf Toby aufpasst.

Wir nehmen Toby mit. Der Hund kann uns

vielleicht noch nützlich sein. Als Nächstes wollen

wir den Mann besuchen, den Toby gebissen hat.

Brandon Coopertown heißt er. Vielleicht findet

sich dort eine Spur.

Doch Brandon Coopertown ist auf Dienst-Reise.

Nur seine Frau Augusta ist da, eine blonde Dänin.

Mit ihrem Baby im Arm erzählt sie uns, was

passiert ist. Coopertown und Skirmish trafen sich

zufällig bei einem Spaziergang im Park. Sie waren

sich vorher noch nie begegnet. Coopertown

wollte Toby streicheln. Doch der Hund biss

unerwartet zu. Das ist alles, was Augusta uns

sagen kann.

Ich rufe Lesley an und bitte sie, Brandon

Coopertown zu überprüfen.

Dann fahren wir mit Toby zum Tatort. „Manche

Tiere können das Unheimliche wahrnehmen“,

erklärt Nightingale.

Toby schnuppert auf dem Boden vor der Kirche

herum. Dann rennt er plötzlich los, die Straße

hinunter. Ich hinterher. Toby stoppt an der

Bus-Haltestelle von der Linie 24. Will er uns etwas

mitteilen? Ich sehe mich atemlos um. Auch hier

hängt eine Video-Kamera.

Wieder rufe ich Lesley an und gebe ihr die

Station durch. „Kannst du die Aufnahmen der

Video-Kamera für uns durchsehen? Und die

Aufnahmen aus den Bussen von der Linie 24?“

Ich höre ein Stöhnen durchs Telefon. Lesley ist

ziemlich genervt. Aber sie verspricht es.

Am Abend sitzen wir beim Bier zusammen.

Ich erzähle Lesley von meinem ersten Tag mit

Nightingale. Lesley streichelt Toby. „Das ist also der

Hund, der Geister jagt“, sagt sie. Es klingt ziemlich

spöttisch.

„Wir jagen keine Geister“, sage ich. „Wir suchen

nach Spuren übernatürlicher Energie.“

Lesley sieht mich ungläubig an. „Nightingale

behauptet also wirklich, dass er ein Zauberer ist?“

„Ja, das tut er. Magie gibt es wirklich. Und Geister

auch. All das existiert!“

„Und du wirst jetzt sein Zauber-Lehrling?“ Lesley

lächelt spöttisch. „Und ich hab dich immer für einen

vernünftigen Menschen gehalten! Willst du in

Zukunft auf einem Besen durch die Luft reiten?“

„Nicht nötig“, sage ich. „Nightingale hat einen

Jaguar. Einen silbernen aus den 60er-Jahren. Ist dir

klar, was das für ein tolles Auto ist?“

„Das überzeugt mich!“ Lesley lacht, und wir stoßen

mit den Flaschen an.

„Morgen früh überprüfe ich Coopertown und die

Buslinie“, sagt sie dann. „Ich rufe dich an. Mein Chef

Seawoll ist übrigens ziemlich wütend. Er ärgert

sich, dass ihr in dem Fall herumschnüffelt. Und nun

habt ihr auch noch den Hund gefunden. Das macht

es nicht besser.“

Wörterliste

Charing Cross

Kreuzung im Zentrum von London.

Das Polizei-Revier von Charing Cross

ist eines der größten in der Innenstadt.

Covent Garden

Großer Platz im Zentrum von London;

zugleich auch Name des umliegenden Stadt-Teils.

Früher war hier der wichtigste Markt von ganz England.

St. Paul’s Kirche

1631 bis 1634 erbaute Kirche am Covent Garden,

auch Schauspieler-Kirche genannt

Zylinder

hoher, steifer Herren-Hut; meistens schwarz

Pub

englisches Wort für: Kneipe

Medien-Branche

Zu den Medien gehören Zeitungen und Zeitschriften,

Radio, Fernsehen und Internet.

Wer hier arbeitet, arbeitet in der Medien-Branche.

Knauf

abgerundete Spitze von einem Stock

Chief Inspector

englisches Wort für: Haupt-Kommissar

Constable

englisches Wort für: Wachtmeister; oft auch allgemein für: Polizist

Sir

höfliche englische Anrede: Herr

Ermittlungen

Nachforschungen in einem Kriminal-Fall

Mord-Kommission

Polizei-Einheit, die für schwere Verbrechen

wie Mord und Tot-Schlag zuständig ist

Inspector

englisches Wort für: Kommissar

Jaguar

teure britische Auto-Marke

Magie

Zauber-Kraft

Terrier

kleine bis mittel-große Hunde-Rasse

Quelle

Ben Aaaronovitch: Die Flüsse von London. Spaß am Lesen Verlag. Münster 2017.

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 09.01.2018

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